Wie viel Vitamin D ist gesund?

Wie viel Vitamin D braucht der menschliche Körper wirklich?

Vitamin D ist ein fettlösendes Vitamin. Sie erfüllen im menschlichen Körper jegliche Aufgaben, wenn es um die Knochenbildung und um die Aufnahme von Kalzium und Phosphaten aus dem Darm und um die Zahnstärkung geht. Doch wie können Sie sich ausreichend versorgen? Wie können Sie gewährleisten, dass Sie genügend Vitamin D bekommen?

 

Bezeichnetes Bild der Sonne
Wie nimmt man am besten Vitamin D zu sich?

Eigenschaften und Bedarf

Vitamine sind unterschiedlich empfindlich gegen Luftsauerstoff, Licht oder Hitze und können von diesen auch zerstört werden. Im Stoffwechsel übernehmen Vitamine beispielsweise steuernde oder reaktionsbeschleunigende Funktionen. Sie spielen weder als Zellenbaustoff noch als Energielieferant eine wichtige Rolle. Der Mensch ist darauf angewiesen, Vitamine oder Verbindungen, aus denen sie gebildet werden können, mit der Nahrung regelmäßig aufzunehmen. Gerade über das Vitamin D wurde in den vergangenen Jahren so viel berichtet wie über kein anderes. Spezialisten diskutieren stets über den Vitamin D Bedarf und wie wir Menschen ausreichend davon bekommen.

vierfache Empfehlung

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Jugendlichen und Erwachsenen eine tägliche Vitamin D Zufuhr von 20 µg. Über eine gesunde und ausgewogene Ernährung nehmen Sie etwa 2 bis 4 µg pro Tag auf. Frühere empfohlene Zufuhr betrug 5 µg. Fest steht, dass mehr als 60 Prozent der Deutschen einen zu geringen Vitamin D Spiegel aufweisen. Symptome bei Mängelerscheinungen sind Störungen im Knochenbau, verzögerter Fontanellenverschluss, Wachstumsstörungen, Rachitis und Osteomalazie (Knochenerweichung).

Vitamin D kann sich im Körper selbst bilden

Das Besondere an dem Vitamin D ist, dass es sich im Körper selbst entwickeln und bilden kann. Dazu braucht die menschliche Haut Sonneneinstrahlung und ist darüber hinaus noch abhängig der Jahres- und Tageszeiten sowie der Breitengrade. In Deutschland reicht die intensive Sonneneinstrahlung in den Sommertagen aus, um ausreichend Vitamin D zu entwickeln. Daher muss gerade in den Wintermonaten vorgesorgt worden. Empfehlenswert sind dementsprechende Vitamin D Präparate. Dabei gilt eine Tagesdosis von 50 µg Dosis. Symptome bei einer Überdosierung reichen von Harnflut, Durst, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Mattigkeit bis hin zur Entstehung von Nierensteinen.

Vitamin D in Lebensmitteln

In Lebertran, Leber, Fisch, Eier, Pilze, etc. stecken fettlösliche Vitamine, darunter auch Vitamin D. Lebertran gilt als Top-Quelle, nur der Geschmack kostet allerdings Überwindung. Damals bekamen Kinder die ölige Flüssigkeit löffelweise. Lebertran besteht aus der Leber von Dorsch, Kabeljau, Hai oder Schellfisch.

Betti Schorz

Ich bin Betti Schorz, Betreiberin dieses Blogs. Meine Leidenschaften schließen u.a. Yoga, Malen und Gesundheit ein. Sie finden mich jetzt auch bei Google+: Google - ich freue mich immer auf Ihre Kommentare und Kooperationsanfragen!

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