Bleib Gesund – der Gesundheitsblog

Alles zum Thema Gesundheit

Was hilft gegen Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen können eine sehr belastende Art von Schmerzen sein, die man sich auf unterschiedlichste Art und Weise zu ziehen kann. Doch es gibt eine Menge hilfreicher Tipps und Mittel, wie man dagegen vorgehen kann. Es gibt medikamentöse und auch nicht-medikamentöse Arten der Behandlung. Im Folgenden werden die hilfreichsten von ihnen erklärt und näher definiert.

Wärme hilft
Einer der erfolgreichsten Wege Rückenschmerzen zu behandeln ist sie durch Wärme zu bekämpfen. Die Wärme wirkt entspannend und schmerzlösend. Dies kann eine einfache Wärmflasche gefüllt mit heißem Wasser, ein entspannendes und wohltuendes Bad oder auch ein so genannte Wärmepflaster sein.

Ibuprofen als eines der bekanntesten Medikamente gegen Rückenschmerzen
Ibuprofen ist nicht nur ein sehr bekanntes und beliebtes Mittel gegen Rückenschmerzen – es ist auch noch sehr bewährt und wirksam. Auch die Nebenwirkungen sind hier vergleichsweise sehr niedrig, so dass es dem Patienten nicht ganz so schlecht geht. Durch das Ibuprofen werden die so genannten Prostaglandinen gehemmt und wirken entzündungshemmend und lindern den Schmerz. Damit die Nebenwirkungen möglichst gering gehalten werden, sei eine lokale Anwendung des Ibuprofen empfohlen, zum Beispiel durch das Schmerzgel, das es rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen gibt.

Massage gegen Rückenschmerzen
In 80 Prozent aller Fälle entstehen die lästigen Rückenschmerzen durch Verspannungen der Muskeln. Da ist eine Massage natürlich sehr sinnvoll und hilfreich, da sie auch die Muskeln entspannt.

Es gibt drei Arten der Massage, die sich hier besonders anbieten. Dazu zählen die klassische Massage, die Thai Massage und die Akupressur Massage. Man sollte natürlich darauf achten, dass der Masseur eine entsprechende Ausbildung vorweisen kann, denn andernfalls können sich die Schmerzen eventuell nur verschlimmern anstatt besser zu werden. Bei sehr starken akuten Beschwerden sollte eine Massage allerdings lieber nicht angewendet werden, da sie auch dann alles nur noch verschlimmern statt es verbessern kann.

Mein persönlicher Tipp: Bewegung ist das alle Wichtigste! Wer sich nicht jeden Tag bewegt, tut seinem Rücken kein gefallen. Falls Sie den ganzen Tag im Büro sitzen, versuchen Sie in der Mittagspause spazieren zu gehen oder wenn diese Option nicht so einfach ist, dann sogar ein paar Übungen am Schreibtisch zu üben.

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Ingwer gegen Erkältung

Bei Problemen mit Atemwegen oder Schleimhäuten steht Ingwer als Heimmittel ganz weit vorne. Aber stimmt das wirklich und warum ist Ingwer so effektiv gegen Erkältungen? Als ich ein kleines Kind war, hatte meine Mutti mir immer Ingwer in Form von Tee mit einem Löffel Honig gegeben, um mich während der Winterzeit von Erkältungen zu schützen. Was ist mit dieser kleinen Wurzel so besonders?

Warum hilft Ingwer bei Erkältungen?

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung ist Ingwertee gegen Erkältungen besonders wirksam. Seine Eigenschaften helfen, die Blockade zu lösen. Ingwer besitzt scharfe Komponenten, die die Schleimhaut reizen. Diese Wirkung verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen und Atemwege infiziert werden. Scharfes Lebensmittel im Allgemein helfen, die Atemwege zu lösen. Anders gesagt: Ingwer sorgt für eine stärkere Durchblutung sowie eine Aktvierung der Wärmerezeptoren. Leider können nicht alle scharfe Arten von Lebensmitteln als Tee getrunken werden!  Ingwer befindet sich heutzutage in vielen verschiedenen Tabletten und Medikamenten. Ein einfacher, selbst-gekochter Ingwertee ist aber meines Erachtens immer das effektivste gegen Erkältungen. Der ist günstig, einfach vorzubereiten und auch lecker!

Der Ursprung von Ingwer

Ingwer befand und befindet sich noch in vielen asiatischen Gerichten wie zum Bespiel im indischen Curry-Gericht Jal-Frezi. Und wer gerne Sushi isst, weißt auch, dass Ingwer oft als kleine Beilage mitserviert wird. Mittlerweile findet man Ingwer auch in der deutschen Küche. Kürbisssuppe ohne diesen leckeren Ingwer-Kick würde nicht halb so gut schmecken. Ostasiatische Bevölkerungen verwenden Ingwer seit Jahrtausenden als Heilmittel. Das berühmte englische Getränk „Ginger Ale“ enthält ordentlich Ingwer, schmeck echt scharf und ist aufgrund seiner früheren Kolonien in Ostasien seit Jahrhundert auf der Insel beliebt.

Gibt es aber Nebenwirkungen bei Ingwer?

Ingwer hat wenige Nebenwirkungen, aber es gibt schon ein paar Sachen, die man vielleicht beachten sollte. Zwei solcher Bespiele sind Schwangere, die Ingwer bestmöglich vermeiden sollen. Ingwer könnte das Einsetzen der Wehen auslösen. Ebenfalls bei Leuten, die unter Gallensteinen leiden. Die sollten auch diese scharfe Wurzel nicht zu sich nehmen, da Ingwer die Gallenbildung anregen kann.

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So bleiben Ihre Gelenke gesund und beweglich

Gesunde und bewegliche Gelenke sind die wichtigste Voraussetzung, um bis ins hohe Alter selbstständig und mobil zu bleiben. Heutzutage leiden bereits junge Menschen immer häufiger unter Gelenkproblemen, doch das muss nicht sein: Verschiedene Maßnahmen können effektiv zur Gesunderhaltung der Gelenke beitragen. Lesen Sie in diesem Gesundheitsratgeber, wie auch Sie Ihre Gelenke beweglich halten.

Tipp Nr.1: Wer rastet, der rostet
Bewegung ist das A und O für die Gesunderhaltung der Gelenke, denn ein aktives Leben stärkt die Muskulatur und hält die Gelenke beweglich. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Gelenke nicht zu stark belastet werden. Insbesondere Sportarten wie Schwimmen und Radfahren sind empfehlenswert, da die Gelenke hier von einem Teil des Körpergewichts entlastet werden. Auch dann, wenn Sie bereits Gelenkprobleme haben, sollten Sie sich nicht schonen, da dies den Verschleiß nur weiter verstärkt. Regelmäßiger moderater Sport fördert die Durchblutung und gewährleistet auf diese Weise, dass das Gelenk mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Doch so wichtig Bewegung auch ist, keinesfalls sollten Sie sich überanstrengen. Wählen Sie Übungen, die zu Ihrer Kondition und Ihrem persönlichen Trainingsstand passen und holen Sie sich im Zweifel Rat bei einem Physiotherapeuten, um eine individuelle Bewegungstherapie einzuleiten.

Tipp Nr.2: Die Gelenke mit Nährstoffen versorgen
Auch die richtige Ernährung trägt dazu bei, dass die Gelenke reibungslos funktionieren. Eine sehr fettreiche Ernährung führt zwangsläufig zu Übergewicht, welches die Gelenke erheblich belasten kann. Außerdem ist es ratsam, eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden, da diese zu Ablagerungen führen kann, die den Gelenkknorpel zerstören. Bei bereits vorhandenem Gelenkverschleiß kann Elektrotherapie zum Einsatz kommen: Hier wird mittels elektrischer Ströme die Geweberegeneration angeregt und zugleich das Schmerzempfinden beeinflusst. Auch Nahrungsergänzungsmittel (Anbieter z.B. Dr. Peter Hartig) zur Unterstützung können sinnvoll sein. Insbesondere die Wirkstoffe Glucosamin und Chondroitinsulfat tragen zur Regeneration des Gelenkknorpels bei und liefern zugleich Material, mit dem der Knorpel wieder aufgebaut werden kann.

Fit und aktiv – ein Leben lang
Arthrose gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Alter, doch der Gelenkverschleiß ist kein Schicksal, dem man sich einfach ergeben muss. Eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung ist die beste Voraussetzung, um ein Leben lang aktiv und beweglich zu bleiben.

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Tipps zum Einschlafen – meine Erfahrungen und Empfehlungen

Bis vor ein paar Jahren litt ich unter Schlaflosigkeit. Die Ursache wusste ich damals schon, da ich ein sogenannter Nachteule-Typ bin, war mein Biorhythmus einfach nachts zu aktiv. Was ich dagegen tun konnte war mir aber leider nicht klar. Ich hatte damals wirklich alles probiert, aber im Ruckblick denke ich, dass dies ein Teil des Problems war – dass ich einfach zu viel nachdachte und probierte. Ich kam nie zur Ruhe und konnte keine langfristige Routine aufbauen. Dann vor ein paar Jahren sagte eine Freundin mir, dass sie die gleichen Probleme früher mal hatte. Die erklärte mir, dass ihr Schlafmangel wahrscheinlich 100% im Kopf stattfand, und hatte doch nicht so viel mit ihrem Biorhythmus zu tun. Ich war skeptisch, aber diese Freundin empfiehl mir, die folgenden Tipps  für eine Woche auszuprobieren:

  • Um einzuschlafen sollte man den Fernseher aus dem Schlafzimmer nehmen. Der stimuliert das Gehirn zu viel und fordert das Wachsein und hindert das Einschlafen.
  •  Lesen statt fernsehen! Beim Lesen schläft man viel besser ein.
  • Nicht später als 20:00 essen – was am Anfang für mich sehr schwer war, weil ich gerne Chips esse :)
  • Tagsüber aktiv sein, um die Energie des Körpers gut zu verbrauchen. Wer den ganzen Tag vorm Schreibtisch sitzt, sollte versuchen, sich alle 30 Minuten zu bewegen. Ein Spaziergang in der Mittagspause ist auch ideal.
  • Keine Nickerchen tagsüber machen. Natürlich gilt diese Regel nicht für Muttern, die kleine Babys haben und Schlaf nachholen müssen

Warum kann ich nicht einschlafen?

Ein Fuchs schläft ganz entspannt draußen

Um Schlaflosigkeit zu bekämpfen, braucht man oft gute Tipps

Während dieser Probe-Woche, stellte ich fest, dass mein Hauptproblem war, das ich nicht ausschalten konnte. Ich kam nach der Arbeit nach Hause, und hatte keine Beschäftigung, die mich von der Arbeit ablenken konnte. Jede Nacht, als ich ins Bett ging, ob Arbeit oder Kinder oder Sorgen um Finanzen, hatte ich einen Wirbelwind von Gedanken im Kopf. Ich konnte die einfach nicht loskriegen. Bei mir lag das Problem anscheinend daran, dass ich nicht genug Abwechslung hatte. Deswegen hatte ich angefangen, zweimal der Woche joggen zu gehen. Joggen ist nicht jedermanns Sache, das weiß ich, aber wir wohnen direkt neben dem Wald, und deshalb passte es einfach ganz gut zur mir. Mein Mann hat für diese zwei Nächte das Kochen übernommen, sodass ich Zeit nach der Joggen-Runde runterzukommen hatte. Dies kombiniert mit dem Lesen im Bett sowie die etwas strenge Reglung bezüglich Esszeiten hat eine fast magische Wirkung!

Allgemeine Tipps zum Einschlafen – die funktionieren aber nicht für Jeden!In diesem Artikel schreibe ich natürlich nur über meine persönliche Erfahrung. Ich verstehe, dass diese Tipps, die mir gegen meine Schlaflosigkeit geholfen haben, sehr allgemein sind, und dass die nicht Allen helfen werden. Aber die sind m.E. Grundregel, die gar nicht verkehrt sind. Ich wünsche Euch allen viel Glück mit Eurem Kampf gegen Schlafmangel und würde mich auf Kommentare oder Rückmeldungen freuen!

Fazit: für mehr praktische Tipps zum Thema Einschlafen gibt es zahlreiche Artikel im Netz!

 

Bildquelle/Copyright: takanashi66
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CC0 1.0 Universell (CC0 1.0)
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Parole Sonnenschirm: Mit dem Frühling droht der Sonnenbrand

Kaum entschädigen die ersten Sonnenstrahlen für einen allzu langen Winter, schon droht neues Ungemach: Die über viele Monate UV-entwöhnte Haut ist besonders anfällig für Sonnenbrand.

Verursacht wird der gute alte Sonnenbrand durch Anteile von ultraviolettem Licht in der Sonnenstrahlung. Diese dringt in die Haut ein und schädigt, wenn sie lange genug Zeit dazu hat, das Zellgewebe. Lokale Entzündungsreaktion sind die Folge, die Rötung der Haut ist nur das sichtbare Zeichen dessen. Es kommt dann zu einer Erweiterung der Gefäße und zu erhöhter Durchblutung, was neben der Rotfärbung mit einer Erwärmung der Hautoberfläche einhergeht. Ist der Sonnenbrand also bereits in dieser Form sichtbar, ist es zu spät für Prophylaxe. In ganz schlimmen Fällen kann die Entzündung bis hin zur Blasenbildung reichen und zum Austritt von Flüssigkeit.

Strahlende Sonne auf Zypern

Schutz vor Sonnenstrahlen fangt mit der Sonnencreme an

Besonders anfällig ist die Haut bei einer plötzlich erhöhten solaren Strahlung, also nicht nur nach dem Winter, in dem sie üblicherweise meist bedeckt ist. Im Ski-Urlaub etwa muss selbst etwas sonnengewöhntere Gesichtshaut dran glauben, denn durch die Reflexion auf dem Schnee und die dünnere Höhenluft ist die Strahlung hier besonders intensiv. Dann sollte auf jeden Fall irgendeine Art von Sonnenschutz benutzt werden, gerade weil die kühlere Luft über die Wirkung der Sonnenstrahlen hinwegtäuscht. Nach einigem „Sonnentraining“ schützt sich die Haut durch Pigmentierung selbst – bei hellhäutigen Europäern allerdings auch nur in Maßen.

Hautkrebs durch Schädigung der DNA
Säuglinge und Kleinkinder vertragen zu viel Sonne auf unbedeckte Haut oder in die Augen überhaupt nicht. Die Kleinen müssen an sonnigen Tagen und während des gesamten Sommers leichte, aber den Körper voll bedeckende Kleidung tragen. Was im Gesicht natürlich schwierig ist, ein zusätzlicher Sonnenschirm sorgt für noch besseren Schutz.

Wie sich mittlerweile herumgesprochen hat, ist auch ein kleiner Sonnenbrand nicht unbedingt so harmlos, wie es erstmal den Anschein hat. Biologisch wirksam in der Haut sind vor allem die kurzwelligen, energiereichen UVB-Strahlen. Sie können Strangbrüche in der DNA auslösen und so zu Mutationen und damit Hautkrebs führen. UVA führt in der Regel „nur“ zu frühzeitiger Alterung. Diese Strahlung dringt tiefer in die Haut ein und schädigt dort das Kollagen der Dermis – die Elastizität der Haut nimmt ab, Falten entstehen.

Das A und O, besonders in den ersten strahlungsintensiven Tagen des Jahres, ist also ein wirksamer Sonnenschutz. Vor allem im Gesicht und an anderen exponierten Stellen empfiehlt sich ein Sun-Blocker mit einem vernünftigen Lichtschutzfaktor. Hat man das verpasst und die Sonne doch unterschätzt, hilft gegen den Sonnenbrand in leichteren Fällen eine Après-Sun-Lotion oder die Kühlung der betroffenen Stellen, in schwereren spezielle Heilcremes aus der Apotheke.

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Juckreiz kann das Wohlbefinden sehr negativ beeinflussen

Eine besonders unangenehme Erscheinung, die einige Menschen immer wieder betrifft, ist der Juckreiz. Juckreiz ist deshalb störend, weil der Betroffene je nach Intensivität des Reizes ständig da zu neigt, die entsprechenden Körperstellen zu jucken. Meist sind Juckreize nur kurzfristig, aber wenn es sich um eine schlimme Form davon handelt, wird die Person stark belastet.

Juckreiz kann durch Einwirkungen der Umwelt, durch Medikamente oder durch psychische Belastungen entstehen. Je nachdem, welche Ursache zugrunde liegt, gibt es heute gute Alternativen, die gegen das lästige Jucken helfen können. Sie verschaffen den Betroffenen wieder Ruhe und vor allem kann er sich auf andere wesentliche Gegebenheiten des Lebens konzentrieren.

Abhilfen bei Juckreiz
Nachdem fast jeder Mensch irgendwann einmal im Leben von starkem Juckreiz befallen wird, gibt es gute Möglichkeiten, um dem Problem entgegen zu wirken. Beispiele dafür sind

  • Spezielle Salben
  • Bäderzusätze
  • Puder
  • Kühlen der betroffenen Körperstelle

Dazu kommt, dass es auch erstklassige bewährte Cremes gibt, welche den Juckreiz lindern. Gegen Juckreiz hilft Fenistil Gel, denn es kühlt und lindert die Schmerzen, wenn es von den Menschen der den Juckreiz hat, angewendet werden kann.

Häufige Ursachen von Juckreiz
Der Juckreiz ist oft plötzlich und längerfristig vorhanden. Als häufige Ursachen kommen Stiche von Mücken und anderen Insekte in Frage, welche durch ihr Gift dafür sorgen, dass die Stelle um den Einstich zu jucken anfängt. Dazu kommt der Sonnenbrand, welcher im Sommer sehr oft die Personen betrifft, welche sich zu lange in der Sonne aufhalten.

Es können auch verschiedene Pflanzen oder Gräser einen Juckreiz auslösen, welcher mit Fenistil oder anderen Salben sehr gut behandelt werden kann. Manche Menschen schwitzen stark und somit werden sie hin und wieder von Juckreiz heimgesucht. Ihnen ist zu raten, sich ausreichend zu duschen oder zu waschen, denn sie können so den Juckreiz vorbeugen.

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Wie gesund ist Rotwein?

Auch über den roten Rebensaft wird schon seit Jahren viel spekuliert. Was ist dran an den Geschichten, dass Rotwein gesund sei? Immer wieder hört man davon, dass Rotwein vor allem gut fürs Herz sein soll. Viele genießen deshalb gerne am Abend ruhigen Gewissens ein Gläschen von einem guten Tropfen.

Ein Glas Rotwein im Vordergrund mit Essen im Hintergrund

Rotwein ist eine Köstlichkeit aber wie gesund ist der?

Bereits in den 70er Jahren erforschten Wissenschaftler, wie sich der regelmäßige Genuss von Rotwein auf den Gesundheitszustand von Menschen auswirken kann. So wollten die Experten der Frage auf den Grund gehen, ob Rotwein wirklich das Herzinfarkt-Risiko verringern kann. Heraus kam erstaunliches, denn durchaus scheint ein Gläschen am Abend keinem Weinliebhaber zu schaden. Durch sekundäre Pflanzenstoffe werden so schädliche Blutfette im menschlichen Körper verringert, das Herzinfarkt-Risiko somit reduziert. Des Weiteren fanden die Experten heraus, dass Rotwein als Antioxidans wirken kann, was wiederrum Durchblutungsstörungen beseitigen lässt.

Rotwein gesünder als Weißwein?

Ob Rotwein wirklich gesund ist, ist aber auch mit diesen Studien nach wie vor fraglich. Fest steht, wenn dem so sein sollte, sollten Weinliebhaber dennoch den guten Tropfen stets nur in Maßen genießen, denn auch im Wein findet sich nun einmal Alkohol und dieser ist bei ständigem Genuss gefährlich und kann süchtig machen. Zudem ist es sicher nachgewiesen, dass Rotwein wesentlich gesünder ist als sein weißer Freund, denn beim Rotwein werden stets die ganzen Trauben genutzt.

So kann Rotwein eventuell das Herz stärken und Durchblutungsstörungen beseitigen. Anderseits kann der regelmäßige Genuss aber auch dazu führen, dass eine Diät ohne Erfolg bleibt, denn ein Liter Wein hat ca. 660 Kilokalorien. Dies ist sogar mehr als wenn der Weintrinker eine Schokolade ist. Zudem schadet der befindliche Alkoholgehalt natürlich, so wird das Herz vielleicht gestärkt, wiederrum kann Rotwein aber der Leber und dem Immunsystem schaden.

Die gleiche Wirkung wie normaler Rotwein hat natürlich auf ein alkoholfreier Wein. Von diesem sind dann auch keine Schäden durch den Alkoholgehalt zu erwarten, da dieser minimal ist.

 

Bildquelle / Copyright: Emiliano De Laurentiis – Flick.com
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Gesundheitstipps für eine Reise nach Kenia

Fernreisen gehören schon seit geraumer Zeit zum Standard bei der Wahl des Urlaubsziel deutscher Reisender: nur kurz zum nächsten Flughafen und in wenigen Stunden um den halben oder ganzen Erdball gehoppt. Dabei wird gerne vergessen, dass man sich mit einer solchen Fernreise in Regionen begibt, deren gesundheitlichen Gefahren der Körper eines Europäers ohne Schutz oft nicht gewachsen ist. Nicht umsonst gibt es die Tropenmedizin als eigene Disziplin.

Da Kenia aufgrund seiner Vielzahl an Möglichkeiten zu Safaris und seiner guten Infrastruktur als besonders attraktives Ziel nicht nur in Ostafrika, sondern auf dem gesamten Kontinent gilt, folgen hier die wichtigsten Gesundheitstipps für Kenia.

Giraffe

Afrika ist ein wunderschöner Kontinent, birgt aber auch einige gesundheitliche Risiken

Vor Ort gibt es neben vielen weiteren drei große gesundheitliche Gefahren.

Da wäre zunächst die aggressive Variante von Malaria. Allein in Kenia kommt es zu über 100.000 Erkrankungsfällen pro Jahr. Europäer sind seltenst gegen Malaria immun, tückischerweise bricht die Krankheit oft auch erst Wochen nach der Infektion aus. Dann ist der oder die Reisende aber längst wieder zu Hause und ahnt vielleicht nichts von dieser Verbindung zu einer innerlich längst abgehakten Reise nach Kenia.

Es gibt die Möglichkeit einer chemischen Prophylaxe, dazu sollte man stets Kleidung tragen, welche den gesamten Körper bedeckt. Insektenschutzmittel sollte über den Tag verteilt wiederholt aufgetragen werden und nicht zuletzt gilt es, die Nacht stets unter einem Moskitonetz zu verbringen.

Überall im südlichen Afrika ist die HIV-Rate erschreckend hoch. Das gilt auch für Kenia mit etwa 8% Infizierten unter allen erwachsenen Kenianern. Prostituierte sind mancherorts zu 90% mit HIV infiziert. Bei jeglichem sexuellen Kontakt gilt es sich angemessen zu schützen, dazu besteht bei Drogenkonsum über Spritzen sowie Bluttransfusionen eine hohes Risiko der HIV-Infizierung.

Cholera ist in Kenia endemisch und bricht immer wieder trotz Vorsichtsmaßnahmen und Bekämpfung aus. Wasser nur aus versiegelten Wasserflaschen nutzen, auch zum Zähneputzen und Geschirrspülen. Wer Nahrung selbst zubereitet, sollte dieser immer selbst schälen und Kochen. Wichtig ist es ebenso, die ganz sicher auftretenden Fliegen von der Nahrung fernzuhalten. Glücklicherweise ist eine Impfung gegen Cholera möglich, muss dann aber sinnvollerweise vor Beginn der Reise erfolgt sein.

Weitere in Kenia existierende Krankheiten sind Hepatitis A und B, dazu Tollwut, die Schlafkrankheit, Fleckfieber oder das ebenfalls durch Mücken übertragene Dengue-Fieber und im Süden von Kenia auch immer wieder aufflackernd die Pest. Neben den hier gelisteten Tipps zum Gesundheitsschutz bei einer Reise nach Kenia sollten die üblichen Impfungen vor Fernreisen erfolgt sein.

Informationen dazu und weitere Gesundheitstipps für Kenia sind auf dem großen deutschsprachigen Afrika-Portal Touring-Afrika.de erhältlich.

 

 

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