Bleib Gesund – der Gesundheitsblog

Alles zum Thema Gesundheit

Tee selbst mischen

Warum ist Tee so beliebt?

Sehr viele Menschen trinken täglich Tee. Der angenehme Duft eines frisch aufgebrühten Tees verspricht puren Genuss. Nicht nur an kalten Wintertagen ist ein heißer Tee ein optimales Getränk, um Körper und Geist zu neuen Kräften zu verhelfen. Im Sommer wird Tee hauptsächlich gekühlt konsumiert und stellt eine tolle Alternative zu ungesunden Softdrinks dar. Die meisten Personen kaufen ihren Tee fertig im Supermarkt. Die fertigen Beutel und Gläser sind dabei längst nicht so lecker wie selbstgemachter Tee. Daher sind sich Teeliebhaber einig, dass man Tee für den wahren Genuss selbst mischen sollte. Das ist keine Raketenwissenschaft und auch Anfänger können sich in wenigen Schritte ihren perfekten Tee mischen.

Eine schwarze Tasse TeeFertigmischungen sind teurer und nicht individuell auf Sie abgestimmt

Im Supermarkt stehen sehr viele verschiedene Teesorten in unterschiedlichen Preisklassen. Trotz der großen Auswahl ist jedoch die Lieblingsmischung oft nicht dabei oder im falschen Mengenverhältnis gemischt. Auch die Qualität der verwendeten Zutaten können nicht richtig überprüft werden. Es bietet sich also aus vielen Gründen an, seinen eigenen Tee zu mischen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und es können ganz eigene Teesorten kreiert werden. Diese verschiedenen Sorten herzustellen und zu testen macht außerdem großen Spaß.

Rezept für einen leckeren, selbstgemachten Erkältungstee

Kamille, Salbeiblätter und Thymian sind eine gute Basis für einen Erkältungstee, der sehr lecker schmeckt. Diese Kräuter sollten für den Tee in getrocknetem Zustand zu gleichen Teilen gemischt werden. Dazu werden zunächst die getrockneten Kräuter zerkleinert und in passende kleine Beutel oder Gläser gelagert. Für einen leckeren Tee wird eine Einheit dieser Mischung in ein Teeei gegeben und mit heißem Wasser aufgebrüht. Etwa 10 Minuten sollte der selbstgemachte Tee abgedeckt ziehen, sodass ein optimales Geschmackserlebnis erzielt werden kann. Mit einem Schuss Honig oder etwas Zucker kann bei Bedarf die gewünschte Süße erreicht werden.

Tipps und Tricks zum Tee zuhause selbst mischen

1. Niemals kochendes Wasser über die Teemischung gießen. Das Wasser sollte nach dem Kochen etwa 5 Minuten abkühlen und erst dann über das Teeei gegossen werden. So brüht der Tee perfekt auf und entfaltet sein volles Aroma.

2. Probieren geht über studieren! Der Kreativität sind beim Mischen keine Grenzen gesetzt und neue Sorten zu erfinden und zu probieren macht großen Spaß. Eigene Teesorten eignen sich auch ideal als kleines Geschenk für Familie und Freunde. Auch Teepartys, auf denen jeder Teilnehmer eine eigene Kreation mitbringt, sind eine tolle Idee und können für viel Freude im Freundeskreis sorgen.

Bei unserer Rubrik Gesunder Tee bietet eine Menge

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Ist Tee wirklich viel gesünder als Kaffee?

Tee versus Kaffee: Kampf der Giganten! 

Während die einen auf Kaffee schwören, bevorzugen die anderen Tee. Landläufig wird die Meinung vertreten, dass Kaffee sich zwar hervorragend als Wachmacher eignet, aber weniger gesund als Tee ist. Tatsache ist, das beide Getränke Koffein enthalten. Dennoch kann Kaffee nicht mit Tee gleichgesetzt werden. Das Koffein hat im Kaffee eine andere Wirkung als im Tee. Wer auf eine schnelle Wirkung des Koffeins setzt, der liegt bei Kaffee richtig. Hier setzt die erwünschte Wirkung bereits nach wenigen Minuten ein. Beim Tee ist das Koffein an Gerbstoffe gebunden. Daher kann der Körper den Wirkstoff nicht komplett aufnehmen. Das gebundene Koffein entfaltet seine Wirksamkeit langsamer, hält aber dafür länger an.

Eine Tasse Kaffee und ein Teebeutel Auswirkungen von Koffein: positiv und negativ

Welches der beiden Getränke tatsächlich gesünder ist, beschäftigt auch die Wissenschaft. Mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass Kaffee zum Beispiel prophylaktisch bei Alzheimer wirkt und hilfreich bei Gicht und Diabetes sein kann. Rheuma und Karies sind die Leiden, gegen die der Tee wirksam ist. Dabei ist die Dosierung entscheidend. In einer Tasse Kaffee stecken etwa 100 Milligramm Koffein. Wer dieses Dosis täglich zu sich nimmt, wappnet sich gegen Alzheimer und Demenz, da das Koffein die negativen Eigenschaften des Cholesterins blockiert. Schwarzer Tee wirkt auf ähnliche Weise, wenn davon etwa die doppelte Menge täglich getrunken wird.

Welche ist gesünder? Tee oder Kaffee?

Koffein werden weitere positive Eigenschaften zugeschrieben. Die Antioxidantien, die in der Kaffeebohne enthalten sind, reduzieren das Risiko, an Gicht zu erkranken. Tee wiederum ist dank seines Anteils an Fluorid gut für die Stärkung des Zahnschmelzes. Schwarzer und grüner Tee schützt die Gefäße und vor Krebs. Allerdings nur dann, wenn er ohne die Zugabe von Milch getrunken wird, die den positiven Effekt aufheben würde. Für eine gute Funktion des Herz-Kreislaufsystems sind sowohl Tee als auch Kaffee empfehlenswert, wenn eine bestimmte Tagesration nicht überschritten wird. Zu viel Kaffee oder Tee kann sogar der Gesundheit Schaden zufügen. Wer unter einem starken Bluthochdruck leidet, sollte auf beide Getränke verzichten. Die von Ernährungswissenschaftlern befürwortete Menge bewegt sich sowohl für Tee als auch für Kaffee bei täglich zwei Tassen am Morgen und einer Tasse am Nachmittag. Als Fazit lässt sich sagen, das Tee keineswegs viel gesünder als Kaffee ist. Im Licht der Wissenschaft betrachtet liefern sich beide Getränke ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

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Ist Fairtrade wirklich fair?

Fairtrade Teesorten, Kaffee und Schokolade. Verbraucher können heute aus einem breiten Sortiment an fair gehandelten Produkten auswählen. Doch wie wirkt sich diese als fair bezeichnete Bezahlung letzendlich auf das Leben der Kleinbauern aus? Ein kleiner Einblick in die Strukturen des fairen Handels erlaubt es jedem sich selbst eine Meinung darüber zu bilden.

Was bedeutet Fairtrade genau?

Im Dschungel in ThailandDer Begriff Fairtrade definiert die Handelsbeziehungen zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten auf Grundlage der Richtlinien des fairen Handels. Diese umfassen Mindestpreise für die betreffenden Produkte, um damit den Erzeugern und deren Beschäftigten ein Leben mit einem gesicherten Existenzmimimum zu ermöglichen. Der ursprüngliche Sinn dieser Massnahmen lag darin, die Schwächsten in der Produktionskette zu stärken und die für die Produkte wie gesunder Tee, eine gerechtere Verteilung der Erlöse zu erreichen. In den Anfängen stand die Fairtrade Bewegung unter dem Motto Handel statt Hilfe und stellte einen neuen Ansatz in der Entwicklungshilfe für die dritte Welt dar. Muss der Kunde sich in der Regel darüber Gedanken machen, wie schädliche aromatisierter Tee sein wird, so bringt Fairtrade auch gesunde Produkte in die Regale.

Ist Fairtrade immer Bio?

Fairtrade und Bio können zwar Hand in Hand gehen, müssen aber nicht immer identisch sein. Fakt ist nämlich, dass nur der Einsatz einiger Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel für den Anbau von Fairtrade Produkten als verboten gelten. Ein genereller Verzicht auf Pestizide ist jedoch nicht vorgesehen. Dennoch haben viele Abnehmer von Produkten aus Fairtradeherstellung von den in den letzten Jahre gestiegenen Absätzen von Bioprodukten eine lukrative Nische gefunden. Die Verbraucher zeigten ihre Wertschätzung für Bioprodukte auch in der Bezahlung höherer Preise für alle an der Herstellung beteiligten Personen. Durch gezielte Förderung wurden viele Kleinbauern und Erzeugern dazu veranlasst in eine ökologische Landwirtschaft zu investieren, um den hohen Anforderungen für Bioprodukte gerecht zu werden. Fairtrade Teesorten stammen so bereits zu über 75 Prozent aus biologischem Anbau.

Wie fair ist Fairtrade wirklich?

In der Realität sind natürlich auch die Produzenten von Fairtrade Produkten an Angebot und Nachfrage gebunden. Deshalb sind bereits im Vorfeld nicht alle Produkte dafür geeignet um vom fairen Handel zu profitieren. Da die höheren Löhne für Bauern, Arbeiter und andere an der Herstellung beteiligten Probleme schlussendlich an die Verbraucher weitergegeben werden liegen die Preise zwar über dem Durchschnitt, dürfen jedoch nicht so hoch sein, dass die Waren in den Supermarktregalen liegenbleiben. Daher wird zwar das Ziel erreicht den Menschen ein gesichertes Existenzminimum zu ermöglichen, der Lebensstandard in den Industrienationen bleibt für diese Personen dennoch weiterhin Utopie. Zudem bleiben auch die Abhängigverhältnisse nur unter anderen Vorzeichen weiter bestehen, denn sollte die Partnerschaft im Rahmen des Fairtrades scheitern bleibt vielen Bauern keine andere Möglichkeit als ihre Waren wieder zu niedrigeren Preisen an Großunternehmer und Co zu verkaufen.

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Was ist Matcha Tee?

Der leuchtend grüne Trend-Trank aus Japan – der Matcha Tee erobert die Herzen von passionierten Teetrinkern und gesundheitsbewussten Genießern. Das Grünteepulver überzeugt mit vorzüglicher Qualität, köstlichem Geschmack und positiver gesundheitlicher Wirkung.

Was ist Matcha Tee?

Matcha ist die Bezeichnung für eine spezielle Sorte japanischen Grüntees, der zu Pulver vermahlen wird. Traditionell wird Matcha aus der japanischen Tencha-Pflanze gewonnen. Teilweise wird auch die Gyokuro zu Matcha verarbeitet. Der Tencha-Tee gehört zu den sogenannten Schattentees, weil die jungen Grüntee-Pflanzen drei bis vier Wochen vor der Ernte mit Bambusmatten oder Netzen abgedeckt werden. Dadurch wird die Konzentration von Aminosäuren, Koffein und Vitaminen erhöht. Weiterhin sorgt das reduzierte Sonnenlicht für intensivere Chlorophyll-Produktion in der Pflanze, wodurch die gesättigte grüne Farbe der Blätter zustande kommt. Auch der erfrischende, leicht süßliche Geschmack von Matcha hängt mit der aufwendigen Beschattung zusammen. Geerntet werden ausschließlich die zartesten obersten Sprossen der Tencha-Pflanze. Im Anschluss müssen diese möglichst schnell mit Wasserdampf behandelt und sehr schonend getrocknet werden. Für die Weiterverarbeitung werden die Blätter von Adern und Stängeln befreit. Nur die reinen Blattanteile des Grüntees werden mit traditionellen japanischen Granit- oder Steinmühlen langsam und schonend zum wertvollen Matcha vermahlen. Das dadurch entstandene, leuchtend hellgrüne Pulver kann als köstlichen Tee genossen oder zur Verfeinerung von anderen Lebensmitteln wie Milch, Eis und Süßspeisen genutzt werden.

Die richtige Zubereitung von Matcha Tee

Nicht nur durch die Pulver-Form unterscheidet sich Matcha von anderen Grüntees: Auch die richtige Zubereitung dieses köstlichen Getränks erfordert spezielles Wissen. Die Matcha-Zubereitung steht sogar im Mittelpunkt der japanischen Teezeremonie. Dabei wird das feine Pulver mit heißem Wasser bei 80 Grad in einer speziellen Schale aufgegossen und mit dem Chasen (Bambusbesen) sorgfältig verrührt. An der Oberfläche muss der Tee schaumig geschlagen werden. Bei besonderen Anlässen wird Matcha in Japan dickflüssiger und ohne Schaum zubereitet. In den USA und Europa wird das Grüntee-Pulver auch zu leckeren Shakes und vitalisierenden Smoothies verarbeitet.

Welche Wirkung hat Matcha-Tee?

Der Matcha-Tee verfügt über die Inhaltsstoffe der jeweiligen Teesorte, die zu Pulver verarbeitet wurde. Die Pulverisierung ermöglicht jedoch eine erhöhte Verfügbarkeit der gesunden Substanzen für das Teewasser oder für den sonstigen Verzehr. Die in Matcha enthaltenen Antioxidantien, Vitamine (A, B1, B2, B3, E und K) und Aminosäuren sind konzentrierter und auch sehr wertvoll für den menschlichen Körper. Matcha ist daher nicht nur köstlich im Geschmack, sondern versorgt den Organismus mit speziellen Nährstoffen und Antioxidantien. Aufgrund des hohen Koffeingehalts hat dieser besondere Pulver-Tee auch eine belebende Wirkung.

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Welcher grüne Tee ist der beste?

Wie Sie von diesem Blog wahrscheinlich schon bemerkt haben, bin ich eine Liebhaberin von Tee. Grüner Tee ist für mich etwas besonders. Ich entspanne mich gerne  mit einem Glas grünen Tee, insbesondere nach Yoga oder einer kleinen Runde Joggen. Für Leute, die sich mit grünem Tee vielleicht nicht auskennen, möchte ich etwas dazu schreiben. Da wir alle unterschiedlichen Geschmacksrichtungen haben, kann man nicht wirklich sagen, welche der beste grüne Tee ist.  Was sind die Wirkungen von grünem Tee und worauf sollte man achten in Bezug auf Gesundheit und Koffein?

Eine eingefärbte Teetasse

Der Tee ist alle! Aber welcher Grüntee ist der beste?

Die gesunden Wirkungen von grünem Tee

Vor allem kennt man grüner Tee als gesund und heilkräftig. Der meist Grünentee kommt aus Ostasien und wird die ganze Welt über getrunken. Aber wie gesund ist grüner Tee wirklich? Nachweislich beugt grüner Tee gegen verschiedene Krankheiten vor. Ein paar Eigenschaften von grünem Tee sind:

  • Hilft den Cholesterinspiegel im Blut zu senken
  • Beschleunigt die Fettverbrennung (nach der Weihnachtszeit sehr praktisch!)
  • Fördert die Verdauung
  • Neutralisiert freie Radikale
  • Besitzt antibakterielle und antivorale Eigenschaften
  • Stärkt das Immunsystem

Köstlich schmeckt der natürlich auch!

Warum ist grüner Tee so gesund?

Die einzelnen Sorten von grünen Tees sind oft sehr unterschiedlich, von da her sind ihre Wirkungsschwerpunkte nicht immer gleich. Die Konzentration der Inhaltsstoffe und deren Zusammensetzung sind bei grünem Tee auffällig. Die Qualität des Tees spielt bei den gesunden Vorteilen auch eine große Rolle. Hochwertige Teesorten wie die von z.B. Ronnefeldt enthalten eine deutlich höhere Konzentration an Wirkstoffen. Ebenso bei Herstellern wie Florapharm, die sehr auf die Qualität des Anbaus achten, sind die gesunden Wirkungen besonders stark.  Viele technische Faktoren spielen auch eine Rolle. Da die Prozesse der Herstellung des grünen Tees sehr komplex ist, muss man verstehen, dass die gesunden Eigenschaften kaum mit den einzelnen Inhaltstoffen zu tun haben, sondern mit deren komplexen Wechselwirkungen, die sich untereinander produziert werden.

 

Welche Grüne Tees sind die gesundesten?

Diese Frage ist natürlich eine Geschmacksache. Ich bevorzuge die etwas einzigartigen Sorten, die man nicht unbedingt kennt. Der grüne Tee North Tukvar von Ronnefeldt gehört zu meinen Lieblingstees. Sein Geschmack ist etwas fruchtig aber herb und der ist auch eine Seltenheit – ein Darjeeling-Grüntee. Der ist übrigens auch nicht aromatisiert – was für mich eine wichtige Rolle spielt. Bekanntere Tees aus China wie Lung Ching sind auch empfehlenswert. Der schmeckt wundervoll intensiv und vom Geschmack her erinnert mich an gerösteten Maronen…was auch zu der kommenden Weihnachtszeit gut passt!

 

Bildquelle: Bleib-Gesund 2013

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Ingwer gegen Erkältung

Bei Problemen mit Atemwegen oder Schleimhäuten steht Ingwer als Heimmittel ganz weit vorne. Aber stimmt das wirklich und warum ist Ingwer so effektiv gegen Erkältungen? Als ich ein kleines Kind war, hatte meine Mutti mir immer Ingwer in Form von Tee mit einem Löffel Honig gegeben, um mich während der Winterzeit von Erkältungen zu schützen. Was ist mit dieser kleinen Wurzel so besonders?

Warum hilft Ingwer bei Erkältungen?

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung ist Ingwertee gegen Erkältungen besonders wirksam. Seine Eigenschaften helfen, die Blockade zu lösen. Ingwer besitzt scharfe Komponenten, die die Schleimhaut reizen. Diese Wirkung verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen und Atemwege infiziert werden. Scharfes Lebensmittel im Allgemein helfen, die Atemwege zu lösen. Anders gesagt: Ingwer sorgt für eine stärkere Durchblutung sowie eine Aktvierung der Wärmerezeptoren. Leider können nicht alle scharfe Arten von Lebensmitteln als Tee getrunken werden!  Ingwer befindet sich heutzutage in vielen verschiedenen Tabletten und Medikamenten. Ein einfacher, selbst-gekochter Ingwertee ist aber meines Erachtens immer das effektivste gegen Erkältungen. Der ist günstig, einfach vorzubereiten und auch lecker!

Der Ursprung von Ingwer

Ingwer befand und befindet sich noch in vielen asiatischen Gerichten wie zum Bespiel im indischen Curry-Gericht Jal-Frezi. Und wer gerne Sushi isst, weißt auch, dass Ingwer oft als kleine Beilage mitserviert wird. Mittlerweile findet man Ingwer auch in der deutschen Küche. Kürbisssuppe ohne diesen leckeren Ingwer-Kick würde nicht halb so gut schmecken. Ostasiatische Bevölkerungen verwenden Ingwer seit Jahrtausenden als Heilmittel. Das berühmte englische Getränk „Ginger Ale“ enthält ordentlich Ingwer, schmeck echt scharf und ist aufgrund seiner früheren Kolonien in Ostasien seit Jahrhundert auf der Insel beliebt.

Gibt es aber Nebenwirkungen bei Ingwer?

Ingwer hat wenige Nebenwirkungen, aber es gibt schon ein paar Sachen, die man vielleicht beachten sollte. Zwei solcher Bespiele sind Schwangere, die Ingwer bestmöglich vermeiden sollen. Ingwer könnte das Einsetzen der Wehen auslösen. Ebenfalls bei Leuten, die unter Gallensteinen leiden. Die sollten auch diese scharfe Wurzel nicht zu sich nehmen, da Ingwer die Gallenbildung anregen kann.

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Sind aromatisierten Tees schädlich?

Aromatisierung von verschiedenen Teesorten

Sogar bei unterschiedlichen Tees aus aufwendiger und exklusiver Gewinnung sind die Verbraucher recht verunsichert, was deren Inhaltsstoffe angeht. Im Mittelpunkt stehen in diesem Zusammenhang vorwiegend die zugesetzten Aromen, die im Verdacht stehen, synthetisch erzeugt zu sein. Daraus ergibt sich die Fragestellung, ob die aromatisierten Tees gesundheitlich unbedenklich sind oder Krankheiten auslösen können.

Bei Tees, die eine reine Erfrischung darstellen oder als Heißgetränke zum Löschen von Durst verwendet werden, besteht in der Regel kein Risiko. Etwas anders sieht es dagegen mit Teearten aus, die als therapeutische Tees mit speziellen heilenden Effekten angewendet werden. Enthalten diese Zutaten Kunstaromen, ist es besser, darauf zu verzichten und sich unbehandelte Varianten aus dem Reformhaus, der Apotheke oder dem Bioladen zu holen.

Geschmacksverstärkung von Tee

Die enorme Vielfalt an Pflanzen, deren Extrakte als Tees verarbeitet werden können, beinhaltet so viele eigene Geschmacksverstärker, würzige Inhaltsstoffe und Aromen, dass auf eine zusätzliche Intensivierung durch künstliche Stoffe verzichtet werden kann. Wer sich bei dem Genuss von Tees mit Kunstaromen nicht sicher fühlt, kann ohne Probleme auf die naturbelassenen Kombinationen ausweichen. Darüber hinaus ist es eine ideale Alternative, unbehandelte Tees mit Aromen zu verstärken, die aus der Küche bereits bekannt sind. Dies sind beispielsweise Beigaben wie Anis, Nelken, Zimt, frische Pfefferminzblätter, die frischen oder getrockneten Schalen von Orangen, Zitronen oder Pomeranzen. In das Getränk gegeben, dienen diese Würzelemente auch als appetitliche optische Bereicherung.

Schädliche Wirkung von Tees mit künstlichen Aromen – ja oder nein

Um wirklich sicher zu sein, dass Tees aus reinen Bestandteilen der Rinden, Früchten, Wurzeln und Blätter bestehen und keine synthetischen Aromen zugesetzt wurden, dienen die Gütesiegel auf dem Etikett als Garant. Diese Aufschriften machen deutlich, dass die Erzeugnisse aus kontrollierbarem Anbau stammen und keine weiteren Zutaten enthalten. Durch die in der industriellen Verarbeitung der Teepflanzen eingesetzten synthetischen Aromenverstärker können bei vielen Menschen allergische Reaktionen oder allgemeine Unverträglichkeiten ausgelöst werden. Diese verschwinden sofort, wenn der Tee frei von diesen Substanzen ist. Einige dieser Stoffe entstammen aus Chemikalien wie Äthylvanillin, Rauchsalz oder Aromen, die für die Herstellung von Bratensoßen relevant sind. Sie fallen in die Gruppe der Reaktions- und Raucharomen und sind durchaus typisch für die Behandlung von Tees.

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Die Wirkung von Mate Tee

Das Tee viel mehr ist als nur ein einfaches Getränk ist in den letzten Jahren immer bekannter geworden. Somit ist es kein Wunder, dass immer mehr Teesorten aus anderen Ländern ihren Weg nach Deutschland finden. Dabei werden diese Teespezialitäten gerade wegen ihrer besonderen Wirkungen geschätzt. Ein sehr gutes Beispiel ist der Mate Tee, der sich durch seine Gesundheit steigernden Wirkungen auszeichnet. Doch was genau steckt hinter diesem Namen?

Was ist Mate?
Das Volksgetränk Mate besitzt bei den Ureinwohnern Südamerikas eine sehr lange Tradition. Aus diesem Grund ist es kein Wunder, das heute jeden Tag Millionen von Menschen dieses Heißgetränk zu sich nehmen. Dabei ist Mate aber eigentlich gar kein Tee, sondern beschreibt eher das traditionelle Gefäß, welches früher zum Einsatz kam. Doch mit den Jahren hat sich diese Bezeichnung für das beliebte Heißgetränk durchgesetzt, sodass sich der Mate Tee heute sogar in Europa ausgebreitet hat.

Als Basis für den Mate Tee kommen die Blätter der Yerba-Sträucher zum Einsatz. Dies sind Stechpalmen, die auf den großen Plantagen von Uruguay, Brasilien, Argentinien und Paraguay angebaut werden. Für einen Liter Tee werden gerade einmal drei Teelöffel der Mateblätter benötigt, wobei nur heißes, und kein kochendes Wasser verwendet werden darf. Anschließend muss der Tee nur noch etwa fünf bis zehn Minuten ziehen und fertig ist das Getränk, welches sich heiß oder kalt genießen lässt.

Mate Tee Wirkungen
Die positive Mate Tee Wirkung zeichnet sich in den verschiedensten Bereichen aus. Egal, ob bei einer geistigen oder körperlichen Erschöpfung, dieses Getränk sorgt schnell für neue Antriebskräfte. Gleichzeitig zeigt diese Teespezialität positive Wirkungen bei Gicht, Blutarmut oder Entzündungen. Grund für diese weitreichenden Wirkungen zwischen Gesundheit und Mate Tee sind die unzähligen Mineralstoffe und Vitamine, die sich in diesem Tee befinden. So besitzen die Mateblätter eine ähnliche Zusammensetzung, wie der menschliche Schweiß. Somit erhält der Körper auf diesem Weg die Mineralstoffe zurück, welche durch das Schwitzen verloren gegangen sind.

Mate Tee zum Abnehmen?
Eine weitere Eigenschaft vom Mate Tee ist die Bremsung des Hungergefühls, sodass sich dieses Heißgetränk gut zum Abnehmen eignet. Schließlich werden durch die Vitamin- und Mineralienzufuhr Funktionen von der Niere, des Stoffwechsels und der Verdauung angeregt. Auf diese Weise kann das Abnehmen deutlich beschleunigt werden, obwohl der Mate Tee eigentlich ein typisches Diätmittel ist.

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Kusmi Tea – traditionell, köstlich & gesund

Kusmi Tea – ein traditionsreiches russisches Teehaus

Das traditionelle Teeunternehmen Kusmi Tea, das seinen Hauptsitz in Paris hat, wurde 1867 in St. Petersburg gegründet. Die Firma ist für seine farbenfrohen Teedosen und seine exklusiven Teemischungen bekannt. Im Jahr 1901 besaß Pavel Michailovitch Kousmichoff, der Gründer des Teehauses, bereits elf Geschäfte und expandierte schnell. Schon sechs Jahre später wurde durch Kousmichoffs Sohn die erste Auslandniederlassung in England gegründet. Im Jahr 1917 musste Kousmichoff vor der Oktoberrevolution fliehen. Er reiste nach Paris und eröffnete dort das Haus Kusmi-Thé. Zwischen den Kriegen im 20. Jahrhundert vergrößerte sich das Teehaus weiter. So wurden auch Niederlassungen in Berlin und New York gegründet. Die Orebi-Brüder kauften das Familienunternehmen im Jahr 2003 auf und brachten die Marke Kusmi Tea wieder vermehrt ins Gespräch. Seit dem Jahr 2009 präsentiert das traditionelle Unternehmen seine Produkte auch in einem deutschsprachigen Onlineshop.

Detox-Tee von Kusmi hilft beim Abnehmen

Eine Teekanne und Tasse neben einem Fenster

Bei der Auswahl von Kusmi Tee gibt es etwas für Jeden Geschmack

Es gibt viele Faktoren, die dazu führen, dass unser Körper übersäuert. Dazu zählen unter anderem zu viel Stress, zu wenig Schlaf, eine falsche Ernährung oder verschiedene Umweltbelastungen. Gegen die Übersäuerung des Körpers kann ein Detox-Tee helfen. Der leckere Detox-Tee von Kusmi bringt den angeschlagenen Körper wieder ins Gleichgewicht. Der Tee wirkt stimulierend, entschlackend und regenerierend auf den Körper. Die zitronenfrische Mischung besteht aus grünem Tee, Verbena und Mate. Für den leckeren Geschmack und die besondere Duftnote enthält der Tee Zitrone und Zitronengras. Der Anteil an Mate ist besonders wirkungsvoll, da er viele Antioxidantien enthält. Mate reguliert auch das Hungergefühl und kann so unterstützend bei einer Diät helfen.

Das richtige Ritual

Der Tee kann lose in einer Edlen 125 Gramm-Dose bequem und preisgünstig im Internet bestellt werden. Es sind auch 250 Gramm oder 1 Kilogramm der Teemischung in Dosen erhältlich. Weiter bietet Kusmi Tea den Detox-Tee auch in einer Box mit 50 Teebeuteln an. Zwei Teelöffel der Mischung sind ideal für eine große Tasse Tee. Kusmi Tea empfiehlt, den Tee mit 85 °C heißem Wasser aufzugießen und ca. 3 Minuten ziehen zu lassen. Der Tee schmeckt schön herb und frisch und hat eine sehr angenehme Zitronennote, welche einem schon beim Aufbrühen in die Nase steigt. Einfach lecker!

Die köstliche Auswahl an Kusmi Tee finden Sie im Online Shop bei Teepalast.

 

Bildquelle / Copyright: B Shorz 2013

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Die gesundesten Teesorten im Überblick

Tees und ihre Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden
Die verschiedenen, zum Teil sehr aromatischen und anregenden Teesorten sind nicht nur ein kalorienarmer und wohlschmeckender Durstlöscher. Die in den Tees enthalten Auszüge von Pflanzen wirken in ganz unterschiedliche Richtungen und dienen durchaus einer Unterstützung der Vitalität und Gesundheitserhaltung.
Nach dem Trinken der Tees oder sogar nach deren äußerlicher Anwendung lassen sich heilende, beruhigende oder wachhaltende Resultate erzielen. Außerdem sind viele Teesorten durch ihre entzündungshemmenden und erfrischenden Substanzen bekannt geworden.

Freunde in gespiegelt in einer Teekanne

Tee schmeckt nicht nur hervorragend, ist auch auch sehr gesund

Grüner Tee – voller Heilkraft
Mit den Substanzen, die sich im grünen Tee befinden, wird eine nachweisbare Senkung von hohem Blutdruck erzielt. Allerdings sollte der Tee nicht zu lange ziehen, sodass vermehrt Bitterstoffe entstehen.
Auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Traktes und gegen Mundgeruch ist grüner Tee aus den Blättern des Salbeis, der Wurzel der Ingwerpflanze oder als traditioneller japanischer Sencha-Tee durchaus hilfreich. Der Geschmack des grünen Tees geht erst nach einem viermaligen Aufguss verloren.

Schwarzer Tee
Der Schwarztee als Ronnefelder English Breakfast oder Assam Diffloo ist für viele Teeliebhaber der Klassiker unter den Tees und wird auch aufgrund seiner positiven gesundheitlichen Effekte geschätzt.
Durch die relativ hohe Konzentration an Koffein und Gerbstoffen im schwarzen Tee ist dieses Getränk hervorragend geeignet, um einen Beitrag zur Reduzierung des Herzinfarktrisikos zu leisten. Darüber hinaus ist der schwarze Tee so reich an unterschiedlichen Sorten, dass für jeden individuellen Geschmack genau das passende Aroma gefunden werden kann. Darüber hinaus lässt sich schwarzer durch Milch, Sahne, Zucker oder Zitrone beliebig abrunden. Insider unter den Teetrinkern wissen, dass sich durch ein längeres Nachziehen des Aufgusses der Gehalt an Koffein verringern lässt.
Für den Organismus ist schwarzer Tee ein wahrer Fundus an Vitamin B, Fluoriden für einen harten Zahnschmelz, Kalium und Mangan.

Roiboos-Tee – ein hoch dosiertes Energiepaket
Der aus Südafrika stammende Roiboos-Tee White Collection Roiboos Cream Orange oder Roiboos Original tragen nicht nur die Sonne in sich, sondern sind reich an Spurenelementen und Mineralien. Ein enormer Vorzug dieses Tees ist dessen Gerbstoff- und Koffeinfreiheit. Für die unterschiedlichsten gesundheitlichen Wirkungen auf die Haare, die Fingernägel, die Zähne und die Knochen wird der Roiboos-Tee insbesondere für Menschen mit einer hohen Sensibilität des Magens und für Kleinkinder empfohlen.
Der Roiboos-Tee muss nicht pur getrunken werden. Sehr lecker sind Mischungen mit Fruchtsaft, Zitronengeschmack und Milch.

 

Bildquelle/Copyright: B Short 2012

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