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Radtouren – ganz schön gesund!

Wenn Sie gerade dabei sind, Ihren nächsten Urlaub zu planen, dann lohnt es sich, über eine Radtour mit Kindern nachzudenken. Radeln ist gesund, erholsam und gleichzeitig ausgesprochen spannend. In Deutschland erwarten Sie viele schöne Radstrecken für Radtouren jeder Art.

Radtouren für Familien - Spaß und Gesundheit in einem!
Radeln macht Spaß, und zwar sowohl Erwachsenen wie Kindern. Fahrrad fahren ist eine sportliche Aktivität, die für jedes Alter gut geeignet ist, denn Sie können die Anstrengung je nach Möglichkeiten und Kräften Ihrer Familienmitglieder dosieren. Es muss nicht unbedingt eine 100-km Tour sein, vielleicht sind es nur einige wenige Kilometer, die Ihr Kleinkind schafft – und trotzdem macht es einen riesengroßen Spaß. Übrigens sehr beliebt ist eine 3-Generationen Radtour, bei der außer den Eltern noch Großeltern mitmachen. Ein solches Erlebnis schweißt zusammen und bleibt lange in Erinnerung.

Zwei Fadräder im Sommer

Radtouren sind für die ganze Familie gut geeignet

Fahrradtour – gesundes Sightseeing
Bei einer Fahrradtour können Sie ganz schön viel erleben. Suchen Sie eine gut ausgebaute Radstrecke aus, dort ist Radeln einfach angenehmer und sicherer. Während Sie Fahrrad fahren, können Sie die malerische Umgebung bewundern, sei es in z.B. der Lüneburger Heide oder am Bodensee. Aber Sie können auch für Ihre Radtour eine Stadt oder eine Sehenswürdigkeit als Ziel aussuchen: Dadurch machen Sie eine ausgesprochen gesunde Bildungsreise mit Ihren Kindern.

Eine Radtour will vorbereitet werden
Selbstverständlich sollen Sie Ihre Fahrradtour, auch wenn sie von keiner langen Dauer sein wird, gründlich vorbereiten. Es ist auch sinnvoll, mit den Kindern vorher zu üben um herauszufinden, welche Tagesstrecke die Kids fahren können, ohne zu müde zu werden. Und natürlich sollen einige Vorräte, insb. an Getränken und gesunden Leckereien, mitgenommen werden. Aber auch ein Ersatzschlauch, Pumpe und natürlich Pflaster für kleine Kratzer gehören mit ins Reisegepäck. Schöne Radstrecken, die für Familien mit Kindern optimal geeignet sind, finden Sie in den entsprechenden Reiseführern, die extra für Radtouren für Familien konzipiert sind. Lassen Sie sich eine wunderbare Gelegenheit nicht entgehen, einen unvergesslichen aktiven Familienurlaub zu machen!

Bildquelle (c) B Short

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Die eigene Gesundheit auf dem Rad fördern

Radfahren ist nicht nur ein Sport der viel Spaß macht, sondern sich durchaus auch förderlich auf die Gesundheit des Radfahrers auswirkt. Denn bei dieser gelenkschonenden Art der Bewegung lassen sich hohe Anzahlen an Kalorien verbrauchen. Dabei können selbst kleine Ausflüge auf dem Drahtesel, von dem es in Deutschland über 72 Millionen gibt, Großes leisten. Sollte es einmal regnen, dann gibt es auch hierfür sicher passende Ausrüstung, wie beispielsweise bei Ortlieb.

Die meisten Verbraucher absolvieren regelmäßig Radtouren, die höchstens fünf Kilometer lang sind. Längere Touren sind jedoch durchaus zu empfehlen, da die eigene Ausdauer so bei diesem Sport deutlich gesteigert werden kann.

Zwei Radfahrer in einem Tal im Sommer

Fahrradfahren im Urlaub ist nicht nur sportlich, sondern gesund!

Außerdem bietet das überaus umweltfreundliche Radfahren den Vorteil, dass keine Benzinkosten anfallen. Wurde das Rad erstmal angeschafft, handelt es sich hierbei also um eine sehr kostengünstige Art der Fortbewegung. Im Vergleich zu anderen Ausdauersportarten gilt der bereits angesprochene Vorteil, dass die Gelenke geschont werden. Schließlich wird das eigene Körpergewicht vom Drahtesel selbst getragen. Diese sportliche Betätigung ist daher besonders Menschen mit Übergewicht oder Senioren sehr ans Herz zu legen. Vom Jogging ist in solchen Fällen eher abzuraten.

Um den Trainingserfolg zu optimieren, sollte man beim Radfahren jedoch einiges beachten. Zum einen gilt natürlich, dass mehr Kalorien verbraucht werden, je schneller man fährt. Zum anderen sollte auf eine gleichmäßige Art des Radfahrens geachtet werden. Denn wer einfach nur ganz bequem den Berg herunter rollt und dann gar nicht mehr in die Pedale tritt, der erbringt keine durchgängige Ausdauerleistung. Außerdem ist das abwechselnd schnelle und dann wieder langsame Treten für die Gelenke nicht zu empfehlen.

Der Lenker und Satten sollten zudem so eingestellt werden, dass eine optimale Sitzposition erreicht wird. Fängt es an zu kribbeln, so bekommt die jeweilige Körperregion nicht genügend Blut und die Sitzposition ist entsprechend zu korrigieren. Alle sicherheitsrelevanten Komponenten des Fahrrads, wozu zum Beispiel die Bremsen zählen, sollten regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden. Auch die passende Radbekleidung ist entscheidend.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die ausreichende Zuführung von Flüssigkeit, die der Körper regelmäßig brauch und lieber etwas zu viel als zu wenig. Eine Trinkflasche kann deshalb im mittleren Bereich angebracht werden. Hierfür gibt es gesondert erhältliche Getränkehalter. Eine weitere Möglichkeit wäre auch die Unterbringung in einem Fahrradrucksack, die es auch bei Ortlieb gibt, um sich so voll und ganz auf das Fahren zu konzentrieren (beide Hände am Lenkrad) und nur bei Pausen zu trinken. Wichtig: Flüssigkeit gehört zu den Grundbedürfnissen und ist sehr wichtig.

 

Bildquelle: B Short 2011

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