Bleib Gesund – der Gesundheitsblog

Alles zum Thema Gesundheit

Omega 3 – das gute Fett für den Organismus

Das Meer und Felsen

Fisch gesund dank Omega-3-Fettsäuren

Eine bedeutsame Rolle für den Stoffwechsel im menschlichen Organismus nehmen die so genannten Fettsäuren ein. Sie sind als Bestandteile von Zellmembranen verantwortlich für die Aktivität des Gehirns, wirken sich positiv auf die Augen aus und sorgen ebenso für die Anregung der natürlichen Stoffwechselprodukte des Körpers sowie für die Stärkung von Herz und Kreislauf. Insbesondere die mehrfach ungesättigten Omega – 3 – Fettsäuren genießen hier einen besonderen Status: Sie sind essentiell, also lebenswichtig, denn der Körper ist nicht in der Lage, diese selbst zu produzieren. Also müssen diese über Lebensmittel (tierische oder pflanzliche Quellen) oder mittels Kapseln (konzentrierte Form als Nahrungsergänzungsmittel) zu sich genommen werden. Empfohlen wird die Aufnahme von etwa 250mg bis 350mg DHA und EPA am Tag.

Ein entscheidendes Kriterium ist hierbei jedoch nicht nur die Zufuhr der täglichen Menge an den langkettigen Fettsäuren, sondern auch das Verhältnis zwischen den verschiedenen Fettsäuren zueinander.

Vorkommen von Omega 3

Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) zählen zu den biologisch aktivsten Omega – 3 – Fettsäuren. Insbesondere sind diese in Mikroalgen enthalten, die zahlreichen Meeresbewohnern als Nahrung dienen. Das Meer ist also die perfekte Quelle für das lebensnotwendige Omega 3. Vor allem Kaltwasserwische wie beispielsweise

  • Lachs
  • Makrele
  • Thunfisch
  • Hering
  • Sardine

sind somit optimal geeignet, um eine ideale Versorgung mit den hochwertigen Nährstoffen zu sichern. Daneben sind die Fettsäuren auch in anderen natürlichen Produkten enthalten, wie zum Beispiel in Walnussöl, Rapsöl oder Leinöl, wobei die Menge an den essentiellen Stoffen jedoch weitaus geringer ist, als bei den Fischen. Daneben stehen auch qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung, wie sie im Übrigen auch von Megarot angeboten werden. In diesem Zusammenhang zeigt vor allem der antarktische Krill (lat.: Euphausia Superba) seine große Stärken. Die kleinen, garnelenartigen Krustentiere liefern wohl das hochwertigste Omega – 3 – Öl überhaupt. Naturschützer müssen sich jedoch bezüglich der Erhaltung der Tiere keine Sorgen machen, denn die Krill Masse wird auf mehrere tausend Millionen Tonnen geschätzt, wobei gerade einmal rund 0,04 % davon gefangen werden.

Gravierende Folgen bei Mangel an Omega – 3

Für den menschlichen Körper und seinen Organismus sind gravierende Folgen und Schäden bei einem Mangel an Omega – 3 zu erwarten, wie zum Beispiel

  • Herz – Kreislauferkrankungen
  • Erhöhte Blutfette, ansteigender Blutdruck
  • Rheuma und Thrombose
  • Schwerwiegende Augenerkrankungen

Wie in der Stuttgarter Zeitung zu lesen ist, benötigt der Mensch Fett, diese jedoch in einem ausgewogenen Verhältnis. Der Mix an Omega – 6 – Fettsäuren und Omega – 3 – Fettsäuren sollte in etwa 4:1 betragen. (Optimale natürlich wäre 1:1). Je näher man an dieses Verhältnis heranreicht, desto positiver wird sich die Omega-3 auswirken.

 

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Die richtige Ernährung im stressigen Job

Jeder, der einen stressigen Job hat, kennt das Problem. Zwischen vielen Terminen, Zeitdruck und 10-Stunden-Arbeitstag kommt die richtige Ernährung meist zu kurz. Gesunde Ernährung kostet Zeit – und wer hat die schon? Wer das Glück hat, eine Kantine vor Ort zu haben, kann sich wenigstens auf warme Mahlzeiten freuen. Gesund ist die Kost aus der Kantine jedoch in der Regel nicht unbedingt. Aber es gibt doch Möglichkeiten, einen stressigen Job und gesunde Ernährung unter einen Hut zu bringen.

Gestresste Männer mit rotem Hintergrund

Eine schlechte Ernährung kann zu erhöhtem Stress führen

Regel Nummer eins: Auch wenn es schwer fällt – Zeit zum Essen nehmen

Zehn Termine und Meetings stehen noch an, der Chef will noch schnell etwas haben und die Kollegen drängeln schon, weil noch ein Auftrag aussteht. Da kann ich doch nicht auch noch in Ruhe essen? Doch – kann man schon. Denn essen muss man nun mal, um leistungsfähig zu bleiben. Und wer das Essen nur im Vorbeigehen verschlingt, bereut dies meist kurze Zeit später. Wer auf die Dauer gute Leistungen bringen will, der muss sich gesund ernähren. Und sich für das Essen Zeit nehmen. Wer hier spart, um keine Zeit zu vergeuden, der betreibt Raubbau am Körper. Wer sein Essen herunter schlingt, hat schneller wieder Hunger. Also: Sich Zeit nehmen, und wenn es nur eine halbe Stunde ist. Bewusst essen – und das Essen genießen.

Gesundes, das nicht belastet

Wer nach dem Essen weiter arbeiten möchte, sollte den Körper nicht mit schweren Speisen belasten. Besser: Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilen und dabei auch gesunde, ballaststoffreiche Ernährung achten. Gesunde Speisen, möglichst frisch, mit vielen Mineralstoffen, Vitaminen und möglichst wenig Fett sind genau das richtige. Zucker bitte nur in Maßen genießen, denn der macht müde und schlapp. Lieber zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten greifen – das hält den Blutzuckerspiegel konstant und man hat nicht so schnell wieder Hunger. Dann gelingt es auch besser, auf die ungesunden Verlockungen zu verstehen in Form von Schokolade, Keksen und anderen Dickmachern. Auch wichtig: Am besten gewöhnt man sich an, wirklich nur zu festen Zeiten und am Essenstisch zu essen und nicht am Computer. Denn wer nebenher Kekse oder anderes am Rechner isst, der nimmt oft gar nicht richtig wahr, welche Mengen er da eigentlich zu sich nimmt. Also besser ganz darauf verzichten. Dagegen lieber die festen Mahlzeiten morgens vorbereiten und mit ins Büro nehmen – Brötchen belegt mit magerem Fleisch und Salat, sind sie eine gute Alternative zur Kantinenkost.

Hier gibt es ein paar praktische Übungen gegen Rückenschmerzen, die man ganz einfach am Schreibtisch machen kann.

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Wie sieht gesunde Ernährung aus?

Die Ernährung durch Hülsenfrüchte führt zu einem geminderten Cholesterin-Spiegel und kann Diabetikern den Zuckerwert senken. Um Körper und Geist in Einklang zu bringen, empfiehlt sich die Diät nach den fünf Elementen und sowieso ist ja die vegane Ernährung grundsätzlich die gesündeste. Bei all den zahlreichen Diäten und Ernährungskonzepten, Abnehm-Tipps und Lebensmittel-Ratgebern weiß man langsam nicht mehr wo man hinschauen sollt – und welche Ernährungsmethode überhaupt gesund ist?!

Informationen rund um die Ernährung können sehr unterschiedlich sein. Grundsätzlich bedeutet aber „gesunde Ernährung“, dass sie uns in erster Linie gesund hält, gesund macht und gleichzeitig dem Körper alle wichtigen Nährstoffe und Mineralien gibt, die er benötigt. Zum Vorbild kann sich der Mensch vor allem die Tiere nehmen, denn die wissen instinktiv welche Nahrungsmittel gesund sind. Sie essen die Nahrungsmittel, die ihrer Art entsprechen und demnach seit vielen Jahrtausenden gesund für sie sind. So sieht man bislang keinerlei der Zivilisationskrankheiten bei Tieren, mit denen sich Menschen seit vielen Generationen herum schlagen müssen.

Wie ernährt sich der Mensch artgerecht?

Grundsätzlich ist der Mensch ein Allesfresser, allerdings nicht in dem Maße, wie es heute betrieben wird. Insbesondere der Fleischkonsum ist von Natur aus nicht so gegeben. Zwar kann sich der Mensch mit tierischem Eiweiß ernähren – in Form von Krabbel- und Kriechtieren, das Jagen von großen Tieren ist von der Natur nicht vorgesehen. Ohne technischen Fortschritt ist der Mensch nicht in der Lage schnellen Tieren nach zu jagen (Geschwindigkeit), sie in der Dunkelheit zu beobachten (Augenfähigkeit), sie zu erschnüffeln (Geruchssinn) oder sie zu erlegen (Beißkraft).

Demnach wäre eine gesunde Ernährung, eine Fleisch arme Ernährung mit viel Gemüse, Nüssen und Kräutern – alles was der Mensch ohne Hilfsmittel pflücken, sammeln und zupfen kann. Wichtig ist somit, dass viel Gemüse und Obst auf dem Speiseplan steht, dazu kommen Kräuter und Wildpflanzen sowie Nüsse (und Öle). Nur einen geringen Anteil unserer Ernährung sollte Fleisch ausmachen. Und gerade um übermäßige (ungesunde, schlechte) Fleischproduktion zu minimieren, ist es ratsam auf Massenware zu verzichten und dafür lieber ein gutes, oftmals auch teureres Stück Fleisch zu leisten.

Eine gesunde Ernährung ergänzen außerdem Getreide und Milchprodukte – aber auch hier nur in begrenzter Menge. Getreide ist eine beliebte Möglichkeit, möglichst schnell und lange satt zu werden. Viele Menschen verzichten jedoch bei einem großen Teller Nudeln auf die Portion Gemüse, die uns Vitalstoffe liefern würde. Getreide enthält nur wenige Vitalstoffe. Empfehlenswert sind Getreidesorten, die nicht so stark über züchtet wurden, wie Dinkel und Wildroggen.

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Gesunde Ernährung im Winter

Ingwer und andere Vitamine, das hilft im Winter!

Der Körper ist im Winter anderen Temperaturen ausgesetzt, wie im Sommer. Es ist daher immer besser, sich ein wenig Gedanken über gesunde Ernährung zu machen. Unzählige Sachen gibt es, damit sich der Körper rund um wohlfühlen kann und gar nicht erst unangenehme Krankheiten entstehen können. Die Haut, das größte Organ des Menschen ist gerade im Winter am meisten betroffen. Die Haut braucht Sonnenenergie, um das wertvolle Vitamin E bilden zu können, doch leider reicht die Sonne im Winter oftmals nicht dafür aus.

Ein dekorativer Weihnachtsbaum

Um Weihnachten wirklich zu genießen, sollte man sich gesund halten

Ingwer, mehr als nur ein Energielieferant

Sehr gut kann Ingwer gegen Erkältung und andere unangenehmen Sachen helfen. Ingwer gehört zu den gesündesten Nahrungsmitteln, welche dem Körper zugefügt werden können. Ingwer eignet sich besonders gut, Schmerzen zu lindern, also wenn sich mal die Beine im Winter schwer anfühlen sollten, oder Ähnliches der Fall ist. Selbst bei Übelkeit und Brechreiz, kann diese Wunderpflanze helfen.

Gesunde Ernährung sorgt für einen geordneten Vitaminhaushalt

Natürlich gehört zu einer gesunden Ernährung noch weitaus mehr, als nur diese Wunderpflanze. Gerade die im Winter zu bekommenen Kohlgemüsesorten sind reich an Vitaminen. Neben dem bereits bekannten Vitamin E, befinden sich in Grünkohl, Rote Bete und Rüben eine Menge Eisen und Kalium, was dem Körper gerade zur Winterzeit besonders gut tun dürfte. Schon wenige Gramm von diesem gesunden Gemüse können den Tagesbedarf von Vitamin C decken, welches dafür zuständig ist, dass der Körper Abwehrkräfte bilden kann.

Vitamin D, muss separat dem Köper zugefügt werden

Im Prinzip ist es eigentlich unmöglich, nicht gesund durch den Winter zu kommen, wenn auf eine wechselhafte und gesunde Ernährung geachtet wird, lediglich ein Vitamin ist nicht so leicht zu bekommen, nämlich das Vitamin D. Es befindet sich nur in Butter, Eier Fisch und Champions. Wer dies nicht mag, der kann sich auch aus der Apotheke ein Nahrungsergänzungsmittel holen, welches dies oder andere wichtige Vitamine noch abdeckt, sollte aber nicht zur Haupternährung umfunktioniert werden.

 

Bild: B Schorz 2013

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Kokoswasser – Die neue Frische des Himmels?

Was ist Kokoswasser eigentlich überhaupt und wie schmeckt es?

Kokoswasser heißt die klare Flüssigkeit aus der noch unreifen, grünen Kokosnuss, die -ganz im Gegensatz zur weißlichen Kokosmilch – sehr kalorienarm und fettfrei ist. Das Getränk ist 100% biologisch und wird direkt aus der frischen grünen Kokosnuss abgefüllt. Als neuer Wunderdrink in vielen Popstars gefeiert, besticht er im Geschmack jedoch nicht gerade durch tiefe Vollmundigkeit, sondern hinterlässt eher einen leicht süßlichen und insgesamt nicht besonders kraftvollen Geschmack auf der Zunge. Warum also dieser Hype? Wir haben uns diese neue “Wunderwaffe” mal genauer angesehen:

Kokoswasser, der neue Star unter den Wellnessdrinks?

Die Versprechungen sind groß und reichen von verdauungsfördernd über infarkt-prophylaktisch bis zu entgiftend und Anti-Aging-Wirkungen.
Sicher ist, Kokoswasser enthält wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, wie u.A. Magnesium, Kalzium, Natrium, Phosphor und vor allem Kalium. Während andere Wellnessdrinks viel Zucker enthalten und nur wenig Nährstoffe bieten, verspricht Kokoswasser eine bessere Alternative.

Hervorzuheben sind auch die oftmals nachhaltige Fair-Trade Produktionsweise und eine Haltbarkeit von 12 Monaten, ganz ohne Konservierungsstoffe. So kommt hier auch der ökologisch- und ökonomisch-bewusste Konsument ganz auf seine Kosten.

Ayurveda-Fans sollten bei diesem Drink aufhorchen, denn der hohe Gehalt an Anti-Oxidantien und sekundären Pflanzenstoffen hilft bei der Entschlackung, der Reinigung des Körpers und bei dem (Wieder-)Aufbau des Immunsystems.

Auf vielen exotischen Inseln ist Kokoswasser auch heute noch als “Noelani”, Frische des Himmels bekannt. Wir dürfen gespannt sein, was der Himmel da für uns bereit hält…

 

 


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Neujahrsvorsätze richtig umsetzen

Wie jedes Jahr hatte man sich zu Silvester so einiges für das neue Jahr vorgenommen. Ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze sind bei vielen Menschen sicher auch, abzunehmen oder mit dem Rauchen aufzuhören. Leider hält man die guten Vorsätze nur nicht allzu lange ein und befindet sich schnell wieder im gewohnten Alltagstrott.

Motivation beibehalten
Darüber sollte man sich jedoch nicht zu sehr ärgern, denn man kann sein Leben nicht von heute auf morgen einfach so ändern. Leichter geht es, wenn man sich kleine, erreichbare Ziele steckt. So kann man die Motivation aufrechterhalten, denn die stetigen kleinen Erfolge, die man erreicht, machen Mut zum weitermachen. Man kann sich zum Beispiel erst einmal nur vornehmen, sich ein wenig gesünder zu ernähren, dann klappt es mit dem Abnehmen sogar meist ganz von allein.

Ernährungsumstellung statt Diät
So eine langfristige Ernährungsumstellung ist wesentlich gesünder und nachhaltiger als eine kurzfristige Diät zu machen. Diese belohnt die Hungerqualen nur kurz mit weniger Pfunden auf der Waage, schlägt dann aber mit dem fiesen Jojo-Effekt zurück. Da ist Frust schon vorprogrammiert. Bei einer gesünderen Ernährung hingegen nimmt man zwar langsamer ab, kann das erreichte Gewicht jedoch halten. Darüber hinaus lässt eine Diät meist nur das wertvolle Muskelgewebe schmelzen, die ungeliebten Fettzellen hingegen halten sich hartnäckig. Bei einer Ernährungsumstellung ist es genau umgekehrt, was ja das Ziel beim Abnehmen sein sollte.

Die Ernährungsumstellung schaffen
Bisherige Kochgewohnheiten aufzugeben fällt gar nicht so leicht, vor allem wenn man wenige oder keine Rezepte kennt, die gesund und kalorienarm sind. Vielleicht kommen ganz neue Zutaten hinzu, die man bisher nicht kannte oder noch nicht verarbeitet hat, das erschwert nicht nur das Kochen, sondern auch den Einkauf. Ein Ernährungsplan kann da Abhilfe schaffen. Damit kann man sich für jeden Wochentag ein ganzes Menü aus allen drei Hauptmahlzeiten zusammenstellen und hat somit auch schon die Einkaufsliste fertig.

Noch mehr Ernährungstipps finden Sie in unserer Rubrik.

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Gesund ernähren – Tipps gegen Vitaminmangel im Winter schreiben.

In der kalten Jahreszeit fallen nicht nur die Temperaturen. Der menschliche Körper benötigt gerade in dieser Zeit mehr Vitamine und eine andere Versorgung, als es im Sommer der Fall ist. Dabei ist anzumerken, dass die Vitamine vor allem über Nahrungsmittel aufgenommen werden. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass nicht alle Lebensmittel, die aus dem Ausland nach Deutschland importiert werden, reich an Vitaminen sind. Es kann dazu kommen, dass die Vitamine durch Licht, oder durch Veränderungen des Sauerstoffgehaltes der Umgebungsluft an Vitaminen verlieren. Auch Hitze beim Transport kann dazu führen, dass Vitamine verloren gehen.

Orangen

Orangen sind im Allgemeinen gesund und enthalten Vitamin C

Experten raten ernte-frisches Obst zu konsumieren

Experten raten, dass heimisches Obst konsumiert wird, dass erntefrisch vom Feld kommt. Dabei handelt es sich gerade bei diversen Gemüsevarianten um vitaminreiche Kost. Zu empfehlen ist, dass der wichtige Vitaminschutz aufrecht gehalten wird. Gerade im Winter kommt es vor, dass wir schneller frieren und die Durchblutung unseres Körpers schlechte funktioniert. Wer sich mit Vitamin C schützt, der hat den Vorteil, dass er nicht nur prophylaktisch gegen Erkältungen vorbeugt, sondern vor allem eine bessere Durchblutung genießen kann. Vitamin C spielt gerade beim menschlichen Immunsystem eine tragende Rolle, was daran liegt, dass das aufgenommene Vitamin C in der Lage ist, die wichtigen Lymphozyten zu unterstützen. Dies trägt dazu bei, dass vor allem die körpereigene Immunabwehr gestärkt wird.

Richtige Kleidung hilft zusätzlich

Zusätzlich zur richtigen Ernährung ist es im Winter auch von großer Bedeutung, dass die richtige Bekleidung getragen wird. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass die Füße gut gewärmt werden. Wer sich dauerhaft wärmt und dafür sorgt, dass somit auch die Durchblutung stimmt, der beugt zusätzlich Erkältungen vor und sorgt dafür, dass das Immunsystem nicht unnötig geschwächt wird.

 

 

Bildquelle / Copyright: Howie Le – Flickr.com
www.flickr.com/photos/hawee/2207889030/

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Tipps zum Abnehmen für Männer

Bei meinem letzten Artikel ‚Nach Weihnachten abnehmen‘ haben wir Ihnen ein paar allgemeine Tipps zum Thema Abnehmen gegeben. Jetzt möchte ich das Thema in Form ein kleines Artikels etwas ergänzen. Dieses Mal aber geht es um Tipps zum Abnehmen für Männer. Mein Mann und ich sitzen abends oft am Sofa und insbesondere nach der Weihnachtszeit fehlt manchmal die Motivation, gesund zu essen sowie wieder aktiv und mit Sport anzufangen. Hier gibt’s dann 5 praktische Tipps zum Thema:

  • Ordentlich Schlaf kriegen: Wissenschaftler haben bewiesen, dass wer nur 4 Stunden schläft, nimmt durchschnittlich 300 Kalorien mehr zu als jemand, der 9 Stunden schafft.
  • Bei Männern fällt Abnehmen leichter! Weil Männer eine höhere  Muskelmasse besitzen, verbrennen sie Energie schneller als Frauen. In diesem Sinn ist Sport zum Abnehmen besonders gut geeignet.
  • Genuss – aber in vernünftigen Maßen! Das Verzichten aufs Essen fällt Männer schwerer als bei Frauen. Deshalb ist es sehr wichtig, maßvoll genießen zu lernen. Fazit: wer langsam und bewusst isst, wird weniger essen und sowie schneller satt.
  • Trinken Sie genug Wasser! Vor der Mahlzeit ein Glas Wasser trinken. Wasser löscht nicht nur den Hunger, sondern bringt darüber hinaus den Stoffwechsel auf Trab.
  • Die Fleischfresser unter uns werden dies nicht hören wollen, aber versuchen Sie Fleisch zur Beilage zu machen. Machen Sie die Fleischportion kleiner und im Gegenzug die Gemüse- und Salatportionen großer. Sie werden trotzdem satt und zufrieden.

Bald kommen auch ein paar Tipps zum Abnehmen für Frauen. Erst werden wir aber unsere Männlichen Leser diese paar Tipps in Ruhe verdauen lassen.

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Nach Weihnachten abnehmen – ein paar Tipps

Jeder kennt das Problem: nach der Weihnachtsferien ist das Abnehmen oder in Schwung mit Sport ist angesagt. Bei allen den Pralinen und Torte, die man gemeinsam mit der Familie über die Feiertage konsumiert hat, ist es klar, dass man etwas zugenommen hat. Das Hauptproblem ist vielleicht nicht die zusätzlichen Pfunde, sondern Schwierigkeiten, die alltägliche Routine wieder zu finden. Die Feiertage bedeuten für viele Leute die Gemeinsamkeit mit der Familie, das gute Essen, die lächelnden Gesichte der Kinder sowie die religiösen Bedeutungen. Leider fördern diese ein paar Tage bei Vielen auch Faulheit: was nicht unbedingt schlimm ist, denn die Batterien müssen schon ab und zu aufgeladen werden!

Typisch wallonischer Weihnachtskuchen mit Figuren darauf

Süßigkeiten und fettes Essen gehören zur Weihnachten

Wie komme ich nach Weihnachten wieder in Schwung?

Wir sind ja alle anders gestrichen und werden unterschiedlich motiviert. Das Stichwort hier ist aber Motivation. Hier gibt es ein paar praktische Tipps, wie man nach den Weihnachtsfeiertagen wieder in Schwung kommt:

  • Es fällt die Verdauungsorgane schwer, größere Mengen von fettem und süßem Essen zu verarbeiten. Deswegen produziert der Organismus mehr Giftstoffe, die den Körper belastet. Um diese Auswirkung zu bekämpfen, sollte man versuchen, schnellstmöglich diese Giftstoffe durch das Trinken von Wasser, Kräutertee und Obstsaft ohne Zuckerzusatz auszuschwemmen.
  • Bloß nicht fasten! Es mag wohl im Trend sein, und stimmt auch, dass diese radikale Methode man ermöglicht, ein paar Kilos schnell loszuwerden, aber kann auch die Gesundheit schnell ruinieren! Ihr Körper brauch Energiereserven: bei Fasten wird die Nahrung Ihrem Körper entzogen und löst eine Art ‚notzustand‘ aus.
  • Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt, sich mit genügend Obst und Gemüse zu ernähren: täglich benötigt den Körper ungefähr 600g davon.
  • Nicht zu schnell abnehmen! Zunehmen geht schneller als abnehmen: leider die reine sowohl traurige Wahrheit. Deswegen sollten wir aufpassen, dass wir einen vernünftigen Weg zur Gesundheit wieder schaffen. Sie würden nach einer riesigen Mahlzeit kein Marathon laufen und genauso sollten Sie nach der Weihnachtszeit Ihre Ernährung nicht komplett ändern.
  • Sport nicht vergessen! Sie sind schon Mitglied beim Fitnessstudio oder haben ein regelmäßiges Sportshobby? Dann machen Sie nach Weihnachten einfach weiter so wie vorher. Der Körper regeneriert sich erstaunlich schnell. Wenn Sie aber vor den Weihnachtsferien nicht sportlich aktiv waren, dann sollten Sie ernsthaft überlegen, eine neue Sportart auszuprobieren. Als leichter Einstieg wären u.a. Pilates, Tai-Chi oder Yoga ganz gut. Glücklicherweise steht Sylvester kurz vor der Tür: der perfekte Zeitpunkt, um Ihren Jahresvorsatz zu entscheiden!

Einfach weitermachen und die alte Routine wiederfinden

Wir sollten uns aber auf keinen Fall verrückt machen: ein bisschen mehr Speck an den Hüften nach Weihnachten ist völlig normal und gehört auch dazu. Wir werden bald wieder mit unseren alltäglichen Routinen anfangen können, und wahrscheinlich auch in ein paar Wochen uns beschweren, dass wir keine Zeit mehr haben, uns auszuruhen. Dann kommt natürlich schon die Freude und Erwartung auf das winterliche Fest 2013!

 

Bildquelle/Copyright: Johnny Malmedy – Flickr.com
www.flickr.com/photos/johnny_malmedy/3141440990/

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