Bleib Gesund – der Gesundheitsblog

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Was ist Hot Yoga?

Neulich lud eine Freundin mir zum „Hot Yoga“ ein. Ich hatte nie davon gehört und war extrem neugierig. Ich mache Yoga schon seit über 10 Jahren aber bin etwas konventionell und probiere neue Sachen nicht so gerne aus. Deswegen war ich erst mal skeptisch, ich dachte, Hot Yoga sei einfach ein bloßer Trend. Meine Freundin überzeugte mich aber ziemlich schnell, dass Hot Yoga eine Form des Bikrams Yogas ist.

Für wen ist Hot Yoga geeignet?

Bei Temperaturen von 35-40 Celsius werden verschiedene Yoga-Positionen absolviert. Üblicherweise dauert der Kurs 90 Minuten. Wer hohen Blutdruck oder eine akute Entzündung hat, sollte aber aufpassen. Am besten, empfahl mir meine Freundin, sollte man sich selber während des Trainings beobachten. Bei einer Hot Yoga Stunde kann man bis zu zwei Liter Wasser verlieren. Deswegen ist es imperative, dass man eine große Wasserflasche zum Kurs mitbringt. Da man so schnell Flüssigkeit verliert, ist es sehr wichtig, ordentlich Wasser vorher zu trinken.

Welche Yoga-Positionen macht man?

Meine Freundin meinte, dass jede Stunde ungefähr den gleichen Ablauf hat. Von meiner bisherigen Yoga-Erfahrung, weiß ich schon, dass die Atemübungen sehr wichtig sind. Bei Hot Yoga fängt man natürlich mit diese Atemübungen an, um die Lungen schön auszudehnen.  Jetzt fängt man schon an zu schwitzen. Nach den verschiedenen und schön dehnbaren Übungen, werden das Muskelgewebe weicher und elastischer, und dank der hohen Temperatur, steigen die Bewegungsmöglichkeiten. Nicht alle Positionen sind für Anfänger aber schwer – Entspannungspositionen wie z.B. die Totenhaltung Shavasana schaffen für das Entweichen der Körperspannung..

Die gesunden Wirkungen von Hot Yoga

Positive Veränderungen sollte man schon nach der ersten Trainingsstunde merken, meinte meine Freundin. Einmal reicht aber nicht. Ähnlich wie beim normalen Yoga, muss der Körper regelmäßig trainiert  werden, um von den Vorteilen langfristig zu profitieren. Eine Probestunde ist selbstverständlich, denn Hot Yoga ist nicht jedermanns Sache. Yoga ist auch zum Vorteil, wenn man Probleme beim Einschlafen hat. Wegen den langsameren und tieferen Atemübungen, lernt man, schneller runter zu kommen.  Mittlerweile hab ich es selber probiert und bin überzeugt!

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Was ist ein Badebottich?

Ein Badebottich ist ein meist zylindrisch geformtes Behältnis, das aus Holz gefertigt ist und zum Baden dient. Badebottiche sind vorwiegend aus Fichten- und Lärchenholz gefertigt. Zur Fertigung werden die Hölzer in Bretter geschnitten und glatt geschliffen. Nach dem Biegen der Bretter werden diese als Dauben bezeichnet. Diese Dauben werden dann aneinander gesetzt. Nach weiteren Fertigungsschritten wird ein Bottich erhalten. Besteht dieser die Dichtheitsprüfung, kann er zum Baden verwendet werden. Familiennamen wie Böttcher, Böttger und ähnliche Schreibweisen sind auch heute noch lebendige Zeugnisse für diesen sehr traditionsreichen Beruf.

Heutzutage ist bekannt, dass Badebottiche hervorragende Dienste zur Gesundheitsförderung und zur Gesundheitswiederherstellung leisten können. Doch worauf beruht dieses Phänomen?

Ein Badebottich (spezielle Badewanne aus Holz)

Ein Badebottich ist eine Badewanne, in der man sich gut entspannen kann.

Das Bad im Bottich – Wirkungsweise

Die Wirkung eines Bades wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Zu den wichtigsten Faktoren gehören die Wassertemperatur, die Art und Dauer eines Bades, der hydrostatische Druck der Wassersäule, die auf den Körper einwirkt und der Auftrieb im Wasser.

Der hydrostatische Druck wird umso höher, je tiefer ein Körper in ein Bad eintauchen kann. Ein Jeder hat schon von Teil- und Vollbädern gehört und es wird schnell klar, worin die Unterschiede liegen. Druck auf das Venen- und Lymphgefäß führt zu einem erhöhten Rückfluss aus Beinen und Becken, sowie dem Bauchraum zum Herzen hin. Dadurch muss das Herz vermehrt Blut in den Kreislauf pumpen, wodurch die Durchblutung zunimmt. Auch die Nierendurchblutung wird erhöht, so dass es zur vermehrten Ausscheidung von Natrium- und Kaliumionen kommen kann.

Wassertemperaturen zwischen 35 bis 36 Grad Celsius werden vom Körper überwiegend als Wärme-neutral empfunden. Temperaturen außerhalb dieses Bereiches führen zu Gegenreaktionen des Körpers, die in ihrer Art von Konstitution und Gewicht des Badenden abhängen.

Bäder bei 35 bis 36 Grad Celsius verbessern die Fließgeschwindigkeit des Blutes. Gleichzeitig wird die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert. Der Auftrieb ist mit einem Gefühl der Schwerelosigkeit verbunden. Die Muskulatur kann sich wieder entspannen und die Bewegungsfähigkeit nimmt dabei deutlich zu.

Kalte Bäder, also unterhalb des oben genannten Temperaturbereiches führen zu einem Zusammenziehen der Blutgefäße in der Haut. Der Blutdruck steigt, gleichzeitig verlangsamt sich der Herzschlag, d.h. Der Puls sinkt. Schmerzen werden durch die herabgesetzte Empfindung erträglicher. Die Muskulatur spannt sich weiter an, bis als Gegenreaktion das Muskelzittern auftritt.

Bäder über 36 Grad Celsius zeigen gegenteilige Effekte. Gefäße erweitern sich, die Durchblutung nimmt zu, Herz-Kreislauf-System werden aktiviert und Hormonproduktion wird stimuliert. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden angeregt. Neutrale bis warme Bäder sind ideal bei Muskelverspannungen und psychischer Anspannung, wie Stress und Burn-out. Auch bieten Bäder bei diese Temperaturen eine gute Hilfe bei Schlafstörungen. Gelenke und Wirbelsäule, die generative Verschleiß-Erscheinungen zeigen, lindert das Bad die Beschwerden.

Heiße Bäder führen zum Schwitzen und sind dadurch auch entkrampfend. Sie aktiveren den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System auf besondere Weise, auch wird das Abwehrsystem angeregt.

Mehr zum Thema Wellness und was es bedeutet finden Sie auch bei uns.

 

Bildquelle / Copyright: BALTRESTO (mit freundlicher Genehmigung)

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Wellnessurlaub im Mühlviertel – Österreich von seiner natürlichsten Seite erleben

Nirgends kann man einen Wellnessurlaub schöner verbringen als im malerischen Österreich. Doch wo genau? So klein ist Österreich nun auch nicht.
Ein Wellnessurlaub im Mühlviertel bietet dem Urlauber genau die richtige Mischung aus Erholung und Unterhaltung, die einen Urlaub erst wirklich erholsam machen. In Oberösterreich gelegen ist das Mühlviertel immer einen Besuch wert. Die malerischen weiten grünen Flächen und die hügelige Landschaft laden zum Spazieren ein und die reichhaltige und gesunde Küche mit ihren urigen Bieren lässt auch das kulinarische Herz höher schlagen.

Wellnessurlaub

Das Mühlviertel
Im Norden Österreichs gelegen grenzt das Mühlviertel an Bayern und Tschechien und vereint in seinen Landstrichen die Urkraft der Berge, die Sanftheit des Wassers und die belebende Wirkung der weiten Natur. Die Flüsse, die dem Mühlviertel seinen Namen gegeben haben durchfließen naturbelassen und anscheinend unberührt die weite Natur und laden den Besucher dazu ein an ihren Ufern zu verweilen. Aufgrund der nur spärlich aufkommenden Industrie befindet sich das Mühlviertel in einem unberührten Zustand und versucht diesen durch einen sanften Tourismus so gut wie nur möglich zu erhalten.
Die Angebote in der Hotellerie haben dieser Entwicklung Rechnung getragen und bieten dem Urlauber mit ihren breit aufgestellten Wellnessangeboten die Möglichkeit den Urlaub vollständig zu genießen. Wellness in Oberösterreich: Ein Erlebnis für Jung und Alt.

Die Seele baumeln lassen
Gerade Gäste, die in ihrem Urlaub nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist Entspannung bieten wollen, drängt sich ein Besuch im Mühlviertel beinahe schon auf. Wellness in Oberösterreich zu genießen ist ein ganzheitlicher Genuss für Körper und Geist.
Die Ruhe und die Abgeschiedenheit der noch wilden Natur laden den Gast ein sich gern aus seinem Wellnesshotel zu begeben und in weiten Spaziergängen auf eigene Faust diesen faszinierenden Landstrich zu erkunden. Für jede körperliche Verfassung und jede sportliche Kondition findet sich im Mühlviertel die passende Wanderstrecke. Ob man nun gemütlich auf gut ausgebauten Wegen an den Flusstälern entlang spazieren möchte oder es einen doch eher in bergige und anstrengendere Routen zieht: Im Mühlviertel findet jeder die richtige Strecke

Genuss für die Sinne
Die gut bürgerliche und traditionelle Küche im Mühlviertel sorgt für die perfekte Abrundung des Wellnessurlaubs. Hier kann man die umliegende Natur noch im Essen schmecken und sich an nachhaltigem Anbau und gesunder Bio-Kost erfreuen.
Wichtiger jedoch ist für den Besucher zumeist die lange Tradition des Bierbrauens im Mühlviertel. Der Hopfenanbau hat im Mühlviertel Tradition, so dass sich im Laufe der Jahre viele Brauereien dort angesiedelt haben. Die Verköstigung der verschiedenen lokalen Brauereiprodukte kann die Abende des Urlaubs in Oberösterreich zu einem eigenen geschmacklichen Highlight werden lassen.

Wellness Oberösterreich

Bildquelle / Copyright: ©Hotel Almesberger

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Was bedeutet Wellness?

Eine Frage, die so einfach klingt. Dennoch machen sich manche Menschen mehr und manche vielleicht zu wenig Gedanken über dieses Thema. Meist sind wir zu sehr in unserem Alltag versunken, dass wir nicht mehr genügend Aufmerksamkeit mit uns selbst teilen und es jedem Recht machen möchten. Ehe man sich versieht landet man in einer nicht aufhörenden Kette von Stress- und Müdigkeitserscheinungen, die sich auf unsere körperliche und geistige Fitness ausbreitet.

Wellness kann hier wahre Wunder wirken. Wellness ist eine Lebenseinstellung. Es geht nicht darum einmal jedes Wochenende in die Sauna oder das Schwimmbad zu gehen. Viel mehr ist Wellness ein Lebensgefühl, eine Quelle der Kraft. Kaum ein Mensch macht sich Gedanken welchen Einfluss zu häufiger Stress auf ihren hormonellen Haushalt haben kann, was sich wiederrum auf verschiedene Bereiche wie Sexualität und Konzentration negativ auswirken kann.

Der eigene Körper sollte somit als Mittel genutzt werden, um völliges Wohlbefinden zu erreichen. Man lebt schließlich nur einmal und wenn man schon die Möglichkeit dazu hat sein Leben voll auszukosten und es vollends zu genießen, warum sollte man diese Möglichkeit nicht für sich nutzen? Es fängt mit der Einstellung zu sich selbst an. Motivation und Energie sind der Antrieb jeden Lebens, nicht nur deshalb sollte man auch seinen Gedanken mehr direkte und bewusste Aufmerksamkeit schenken. Jedes Leben ist einzigartig und es gibt so viele Möglichkeiten Spaß zu haben und auch ohne Sauna und Whirlpools zu einem rundum positiven Lebensgefühl zu gelangen.

Wir sollten im Zuge dessen lernen mit uns selbst kritischer umzugehen, mehr auf uns und unsere Gedanken zu achten. Humor, Spaß, Lust, Hobbys, gutes Essen all dies sind Faktoren, die auf unseren Körper und auf unsere Lebensqualität massiv positiven Einfluss nehmen können. Hindernisse und Probleme gezielt anzugehen, statt diesen auszuweichen ist sicherlich ein guter Anfang, um sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und es nicht Opfer des alltäglichen Stresses und der Motivationslosigkeit werden zu lassen.

Wellness im eigentlichen Sinn

Unter Wellness versteht man im Allgemeinen  das  Wohlgefühl, dass durch verschiedene Entspannungsmethoden, wie Massage, Sauna oder auch Solarium hervorgerufen wird. Der Wellness Trend entwickelte sich gerade in Zeiten der aufstrebenden Industrie, was ein Zeichen dafür ist, dass sich der heutige Menschen mehr und mehr nach Wellness und Entspannung sehnt.  Ruhe, Entspannung, Erholung, Meditation und  vor allem jedoch Beschäftigung mit sich selbst sollte oberstes Gebot sein.  Hierbei kann es schon reichen schöne Musik zu hören oder mit seinem Liebsten eine schöne Zeit vor dem Kamin mit einer Flasche Wein zu verbringen. Nehmen wir uns doch etwas mehr Zeit für uns selbst.

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Entspannt durch den Tag dank Massagegeräten

Kaum jemand der nicht die wohltuenden Wirkung einer Massage kennt und schätzt. Rückenschmerzen aufgrund von Muskelverspannungen zählen heute als Volkskrankheit Nummer eins. Eine entspannende Massage kann nicht nur bei bestehenden Beschwerden helfen, sondern auch künftigen Verspannungen und Schmerzen vorbeugen. Werden sie nicht auf Rezept verordnet, sind die Kosten jedoch durch den Patienten selbst zu tragen. Nicht allein diese, sondern auch der Zeitfaktor, spielen bei vielen, vor allem berufstätigen Menschen eine große Rolle.

Die Suche nach einer adäquaten Lösung führt meist zu einem Massagegerät. Selbstverständlich kann auch das beste Massagegerät nicht die Hände eines erfahrenen Masseur oder Physiotherapeuten ersetzen. Jedoch sind sie eine große Unterstützung zur Lockerung der Muskulatur und Förderung der Entspannung und des Wohlbefindens. Der Markt bietet verschiedenste Modelle mit unterschiedlichen Funktionen. Auch die Preisspannen sind mitunter sehr variabel. So sind die günstigsten manuell zu bedienenden Massagegeräte, bereits für wenige Euro erhältlich. Hierbei handelt es sich um Geräte aus Holz oder Plastik, die mit Noppen versehen sind. Mit leichtem Druck werden sie über die verspannten Stellen gerollt. Leider ist hierzu eine helfende Hand nötig. Einzig die Fußmassagegeräte können ohne fremde Hilfe benutzt werden.

Sie entspannen die Füße nach einem anstrengenden Tag und stimulieren die Fußreflexzonen auf sanfte Weise. Bei einem verspannten Nacken- und Schulterbereich kann ein spezielles Nackenmassagegerät wahre Wunder bewirken. Wer den ganzen Körper massiert haben möchte, sollte in eine Massagesitzauflage, oder einen Massagesessel investieren. Mitunter sind diese Geräte ein wenig kostenintensiver, können bei richtiger Anwendung jedoch durchaus eine lohnende Investition sein. Massagegeräte gibt es auf Billiger.de. Je nach Gerät massieren sie den Körper durch Klopfen, Rollen und Vibrieren. Vor dem Kauf sollten sämtliche Geräte einem ausgiebigen Test unterzogen werden. Zu achten ist auf eine hochwertige Verarbeitung, ein leises Arbeiten, das TÜV Siegel und eine gute und einfache Handhabung. Bei Geräten die eine zusätzliche Wärmefunktion bieten, unbedingt auf die Dosierungsoption und einen Überhitzungsschutz achten. Eine kompetente Beratung gibt es im Fachhandel.

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