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Welches Öl ist gesund – und welches nicht?

Gesättigte Fettsäuren sind ungesund, mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind gesund: Ganz so einfach ist es leider nicht. Deshalb lässt sich auch nicht pauschal sagen, welche Öle gesundheitsfördernd sind und welche dem Körper sogar schaden können. Wie so oft bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung kommt es auf die Mischung an — und darauf, welches Öl wofür verwendet wird.

Die Rolle der gesättigten und ungesättigten Fettsäuren

Der menschliche Organismus ist ein hochkomplexes System, dessen Zustand nicht durch einfache Rezepte optimiert werden kann. Die Verwendung des richtigen Speiseöls ist ein oft diskutiertes Thema. Besonders negativ bewertet werden Palmöl und Butterschmalz, weil sie viel gesättigte Fettsäuren enthalten. Das stimmt zwar, aber der Körper benötigt auch gesättigte Fettsäuren. Diese stellt er selbst her, trotzdem ist gegen den gelegentlichen Verzehr dieser Öle nichts einzuwenden. Gesättigten Fettsäuren in hochwertigen Produkten wird eine antibakterielle, antivirale und antifungale Eigenschaft nachgesagt. In Maßen verzehrt können sie dazu beitragen, das Risiko für Infektionen zu senken. Zu viel gesättigte Fettsäuren erhöhen jedoch das Risiko für Fettleibigkeit, Schlaganfälle und Herzerkrankungen.

Neben der Sorte kommt es bei Öl auf die Verarbeitung an. Vor allem Hersteller von Bio-Produkten unterliegen strengen Richtlinien und legen oftmals aus Überzeugung Wert auf gesunde Lebensmittel. Viele solcher Öle können online gekauft werden – zum Beispiel im Onlineshop von Fandler.

Empfehlenswerte Ölsorten

Den Hauptanteil am verwendeten Öl sollten Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren ausmachen. Denn der Körper kann die sogenannte alpha-Linolensäure sowie die Linolsäure nicht oder nicht in ausreichender Menge selbst bilden. Bei alpha-Linolensäure handelt es sich um eine mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Linolsäure ist eine mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure. Beide Fettsäuren tragen zum Beispiel dazu bei, die Zellstabilität zu erhöhen. Auch der Prävention bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Fettsäuren zuträglich sein. Beide Fettsäuren sind in fettem Fisch und in Ölen wie Hanföl oder Leinöl enthalten.

Leinöl ist jedoch nicht lange haltbar. Es sollte nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahrt und spätestens innerhalb von drei Monaten aufgebraucht werden. Nicht empfehlenswert ist die Verwendung von Leinöl zum Braten. Denn wie auch Hanföl, Olivenöl und Kürbiskernöl weist es einen niedrigen Rauchpunkt auf. Aus einer zu starken Erhitzung können gesundheitsschädliche Stoffe hervorgehen. Trotzdem gehört Leinöl zu den gesündesten Ölen überhaupt. Ein ebenfalls gesundes Öl, das gut zu Salat und anderen Kaltspeisen passt, ist Walnussöl.

Olivenöl

Olivenöl

Hochwertiges Olivenöl zählt zu den empfehlenswerten Sorten, weil es viel Vitamin E und Vitamin K enthält. Bei Olivenöl geben die Produktbezeichnungen Hinweise auf die Qualität. Natives Olivenöl und Natives Olivenöl Extra werden ohne Wärmeeinwirkung mithilfe eines mechanischen Verfahrens gewonnen. Noch weniger gesättigte Fettsäuren als im Olivenöl sind im Sonnenblumenöl enthalten. Idealerweise werden Öle kaltgepresst, weil bei der Erhitzung schädliche Stoffe entstehen können. Auf Zusätze jeglicher Art sollten die Ölhersteller verzichten.

Wichtige Merkmale guten Öls

Einer gesunden Ernährung ist es zuträglich, wenn die verschiedenen Öle miteinander kombiniert und zusammen mit abwechslungsreich und möglichst schonend zubereiteten Lebensmitteln verzehrt werden. Keinesfalls sollte das Öl stark industriell verarbeitet oder mit Zusatzstoffen angereichert sein.

Foto: Ramon Gonzalez / freeimages

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Gesunde Mahlzeiten an heißen Tagen

Der Sommer steht vor der Tür! Und die erste Hitzewelle mit Rekordtemperaturen kommt garantiert. Damit der Organismus diese Ausnahmesituation gut übersteht, ist eine angepasste, leichte Ernährung und eine hohe Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Der Vorteil dabei ist: durch die fettarme Ernährung kann man den Sommer ideal dazu nutzen, um ein paar überschüssige Pfunde zu verlieren!

Mehr Energieverbrauch durch hohe Temperaturen

Sobald im Sommer die Temperaturen über den Maßen ansteigen, vergeht vielen Menschen der Appetit. Durch die große Hitze benötigt der Körper mehr Energie, um ihn auf Normaltemperatur zu halten, was für viele Menschen sehr anstrengend ist. Auch sind Temperaturen von 30 Grad oder mehr besonders belastend für den Kreislauf. Deshalb sollte dieser mit ausreichend klarem Wasser regelmäßig in Schwung gehalten werden. Wem Wasser zu langweilig ist, der sollte, anstatt auf gesüßte Säfte und Softdrinks lieber eine Kanne Pfefferminztee zubereiten und abkühlen lassen. Denn Pfefferminze hat eine kühlende Wirkung, weshalb dieser Tee auch gerne in wüstennahen Gegenden getrunken wird.

Trotz mangelndem Appetit an heißen Tagen ist eine regelmäßige Nahrungsaufnahme überaus wichtig, um den Körper mit der notwendigen Energie zu versorgen. Regelmäßig über den Tag verteilte, kleine Portionen sollten drei großen Mahlzeiten vorgezogen werden, um den Körper mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Umso wasserhaltiger die Zutaten für die Mahlzeiten sind, desto besser wird der menschliche Organismus an heißen Tagen versorgt. Auf schwere, fettreiche Kost, insbesondere abends, sollte man jedoch zur Hitzewelle verzichten, um den Körper nicht unnötig noch mehr Energie für die Verdauungstätigkeit abzuverlangen und um für einen erholsamen Schlaf zu sorgen.

Ideale Zutaten für eine leichte Sommerküche

Viel Obst und Gemüse ist das A und O, wenn es um eine leicht verdauliche Kost im Sommer geht. Denn diese Nahrungsmittel verfügen über einen hohen Wassergehalt, viele Vitamine und Ballaststoffe und sättigen angenehm, ohne zu belasten. Besonders wasserreiche Obstsorten sind beispielsweise Pfirsiche, Wassermelonen oder Grapefruits, aus denen man sich einen köstlichen Obstsalat zubereiten kann. Viel Wasser ist zudem in Gemüsesorten wie Gurken, Zucchini und Spinat enthalten. Wer zum Gemüse trotzdem nicht auf festere Zutaten verzichten mag, der kann auf mageres Hühnerfilet oder auf Fisch zurückgreifen, um das sanft gedünstete Gemüsegericht zu ergänzen. Eine kalte Gemüsesuppe aus Gurken oder Tomaten eignet sich ebenfalls als Mahlzeit für heiße Tage. Nicht umsonst gehört in Spanien die berühmte Gazpacho-Suppe zu den Nationalgerichten. Hierfür benötigt man frische Tomaten, Zwiebeln, Paprika, Gurken, etwas Knoblauch, Salz, Essig und Öl. Zusammen gekocht und im Anschluss püriert und gut im Kühlschrank gekühlt ergibt die Gazpacho zusammen mit einem Stück Brot ein köstliches Hauptgericht, das dem Körper beim Abkühlen hilft. Es gibt noch viel mehr Rezepte für kühlende Gerichte, um die Gemüsesorten der Saison leicht und delikat zuzubereiten. Weitere Rezeptideen kann man bei Weight Watchers nachlesen.

Auf eiskalte Erfrischungen nicht vergessen

Wer sich so bewusst und leicht ernährt, darf sich ohne schlechtem Gewissen im Sommer auch eine Erfrischung gönnen. Eiskalte Speisen wirken sich außerdem positiv auf den Kreislauf aus und sorgen für Hochstimmung an sommerlich heißen Tagen. Mittlerweile bieten viele Eissalons Eissorten an, die nicht auf Milch und Zucker basieren, sondern mit Joghurt zubereitet werden. Wer abnehmen möchte und sich trotzdem mit einem Dessert verwöhnen will, darf ruhig zu eisgekühltem Frozen Yogurt greifen.

Foto: Joe Burge / freeimages.com

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Sommerzeit ist Grillzeit – Fisch Grillen als gesunde Alternative zu Würstchen, Steak & Co.

Sommerzeit ist Grillzeit, und so steigt, gleichzeitig mit den Temperaturen, die Anzahl der Menschen die ihr Essen lieber im Freien und auf dem Rost zubereiten.

Doch regelrechte Schreckensmeldungen haben im letzten Herbst die Runde gemacht wonach, laut neuesten Studienberichten zufolge, der Konsum von Fleisch das Krebsrisiko erhöht. Aber bevor wir Ihnen hier Ihre nächste Grillfeier verderben können wir Sie beruhigen. Denn wie so oft ist die Menge und Häufigkeit des Fleischkonsums ausschlaggebend und so raten Forscher zu einem maßvollen Verzehr von Fleisch. Denn trotz der negativen Meldungen enthält Fleisch auch Vitamine, Eisen sowie wertvolle Eiweiße.

Wie wäre es mal mit Fisch auf dem Grill?

Trotzdem möchten wir heute eine Alternative zu Steak und Bratwurst in den Fokus rücken die ebenfalls sehr gut für den Grill geeignet ist: Fisch bzw. Meeresfrüchte.

Denn während Fleisch das Krebsrisiko steigen lässt soll regelmäßiger Fischverzehr dieses sogar senken. Außerdem ist Fisch ein wichtiger Lieferant von Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System stärken, hochwertigen Eiweißen, sowie Jod.

Falls Sie zwar schon ein Profi auf dem Gebiet des Fleischgrillens sind, sich aber noch nicht an Fisch und Meeresfrüchte herangewagt haben hier ein paar Tipps worauf sie beim Grillen von Fisch achten sollten:

    • Achten Sie darauf, dass Sie möglichst frischen Fisch verwenden. Im Gegensatz zu Tiefkühlfisch ist hier das Fleisch fester und fällt nicht so schnell beim grillen auseinander.

 

    • Im Gegensatz zum Fleisch den Fisch mit etwas mehr Abstand zur Hitze grillen da dieser sonst zu schnell austrocknet.

 

  • Steaks vom Lachs, Thunfisch oder Schwertfisch können direkt auf Rost gegrillt werden, bei ganzen Fischen wie der Dorade oder Loup de mer empfehlen wir die Verwendung einer speziellem „Fischschale“ oder einem „Fischgitter“. Fischarten mit weichem Fleisch wie Heilbutt oder Kabeljau sollten in einer Alufolie gegrillt werden.

Mit diesen Tipps sollte Ihnen die Zubereitung von Fisch auf dem Grill prima gelingen und so können Sie Ihre Gäste demnächst mal mit Thunfisch statt Thüringer und Kabeljau statt Kotelett überraschen.

Wir wünschen guten Appetit.

Foto: Tomasz A. Poszwa / freeimages.com

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Die besten Techniken zum Zähneputzen

Regelmäßige Zahnreinigung trägt entscheidend zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch bei. Zur wirkungsvollen Zahnpflege gehört eine effektive Putztechnik, um sorgfältig alle Essensreste und Zahnbeläge zu entfernen. Mindestens zwei- bis dreimal täglich sollten die Zähne geputzt werden. Die richtige Technik zum Zähneputzen ist sowohl mit einer elektrischen Bürste als auch mit einer Handzahnbürste ausführbar. Für eine optimale Mundhygiene ist neben einer fluoridhaltigen Zahnpasta eine ebenso effiziente Mundspülung vorteilhaft. So sind Sauberkeit und frischer Atem garantiert.

Handzahnbürste oder elektrische Bürste – Vor- und Nachteile

Elektrische Zahnbürsten reinigen gründlich und schnell. Es sind zwei Gruppen zu unterscheiden, die Schallzahnbürsten und die oszillierenden Zahnbürsten. Oszillierend rotierende Bürsten besitzen runde Köpfe und schwingen halbkreisförmig hin und her. Schallaktive Zahnbürsten verfügen über längliche Köpfe und die Reinigung der Zähne erfolgt durch hochfrequente Bürstenkopfvibrationen. Bei allen elektrischen Dentalbürsten ist der Borstenkopf austauschbar und dieser sollte nach sechs bis acht Wochen gewechselt werden. Gleiches gilt für die Handzahnbürste, auch sie sollte nach spätestens achtwöchiger Nutzungsdauer entsorgt und durch eine neue Bürste ersetzt werden.

Egal ob traditionelle Handzahnbürste oder elektrische Bürste – die Putzzeit sollte zwei bis drei Minuten nicht unterschreiten. Elektrische Zahnbürsten bieten maximalen Komfort sowie hervorragende Reinigungsergebnisse. Druck und Putzzeit sind kontrollierbar. Aufgrund auswechselbarer Bürstenköpfe können die Geräte von der ganzen Familie genutzt werden. Hohe Anschaffungs- und Folgekosten sowie die Abhängigkeit vom Strom wirken sich jedoch nachteilig gegenüber Handzahnbürsten aus.

Gesunde und natürlich schöne Zähne zaubern ein hübsches Lächeln auf jedes Gesicht. Im Dentalpark bei Hamburg befassen sich Spezialisten mit ästhetischer Zahnheilkunde und sind engagiert in der Wiederherstellung natürlicher Zahnschönheit. Weitere Informationen gibt es auf http://dentalpark.de zu finden.

Rotationsmethode – die Zahnputztechnik nach Fones

Bei der Putztechnik nach Fones wird das Gebiss geschlossen, die Frontzähne des Oberkiefers stehen auf denen des Unterkiefers. Die Zahnbürste wird unter rotierenden Bewegungen vom Zahnfleisch an den Zahnseitenflächen des Oberkiefers zum Zahnfleisch am Unterkiefer geführt. Rechts hinten beginnend führt man die Bürste in Richtung Frontzähne und von dort nach links hinten. Die Zahninnenseiten werden bei geöffnetem Gebiss, zuerst die obere Zahnreihe von rechts nach links durch kreisende Putzbewegungen und danach die untere Zahnreihe bei gleichem Vorgehen gereinigt. Zum Schluss sind die Kauflächen mit kleinen drehenden Bewegungen zu säubern. Die Rotationsmethode ist die Putztechnik, die gerade im Kindesalter sehr einfach zu erlernen ist.

Einfache Fegetechnik oder Rütteltechnik nach Bass

Langfristige Erfolge in puncto Zahngesundheit und Mundhygiene hängen von einer guten Putztechnik ab. Diese kann einer zahnmedizinischen Behandlung vorbeugen. Eine beliebte Putztechnik ist die Fegetechnik. Hierbei wird die Zahnbürste schräg im Winkel von 45 Grad am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn angesetzt und Zahnbeläge werden in Richtung Zahnkrone mit kehrenden Bewegungen ausgewischt.

Die BASS-Technik erfordert dieselbe Bürstenhaltung und mit sanften, rüttelnden Bewegungen wird Plaque (Zahnbelag) gelöst und beseitigt. Geputzt wird prinzipiell vom Zahnfleisch zur Zahnkrone, also von Rot nach Weiß. Beginnend mit den hinteren Zähnen am Oberkiefer arbeitet man sich in Richtung gegenüberliegende Seite desselben vor. Danach werden die Zähne am Unterkiefer in gleicher Weise gereinigt. Ein Putzabschnitt sollte nicht mehr als drei Zähne umfassen. Die Zahnaußenseiten werden vor den Innenseiten gesäubert und erst dann werden die Kauflächen geschrubbt. Insbesondere die Zahninnenflächen sowie die Interdentalräume sollten mit Sorgfalt behandelt werden, denn hier kann Zahnbelag dauerhafte Schädigungen anrichten. Beim Putzen der Schneidezahnrückseiten ist die Zahnbürste senkrecht vom Zahnfleisch zur Zahnschneidekante zu führen. Für die Säuberung der Zahnzwischenräume ist die Nutzung von Zahnseide nach jeder Mahlzeit oder eine Interdentalbürste die beste Methode.

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Mit dem Cell Regulation Screening zu mehr Wohlbefinden

Viele körperliche Probleme resultieren aus der mangelhaften Versorgung des Körpers mit allen Nährstoffen. Diese Aussage klingt in der heutigen Zeit paradox. Schließlich kann man im Supermarkt aus einer Fülle von Lebensmittel wählen, frisches Obst und Gemüse, hochwertiges Fleisch und wertvolle Öle sind jederzeit verfügbar. Trotzdem leiden viele Personen an Mangelerscheinungen. Die Ernährung ist nicht immer ideal. Einige Menschen essen zu viel Fleisch und tierische Produkte, Vitamine in Form von frischen Früchten und Gemüse sind in der Alltagsnahrung nicht ausreichend integriert. Weißmehl und Süßigkeiten liefern zwar jede Menge Kalorien, enthalten aber wenig Nährstoffe. Ernährung man sich über Jahre hinweg einseitig und versorgt den Körper nicht mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, ist man anfälliger für Infekte. Oft weiß man nicht, welche Bereiche des Stoffwechsels gestört sind. Eine umfassende Blutuntersuchung kann zwar auf manches hinweisen, liefert jedoch über keinerlei Detailinformationen welche Mikronährstoffe wirklich fehlen.

Das CRS® System kurz vorgestellt

Um umfassende Informationen zur aktuellen Stoffwechsellage zu erhalten, muss man sich keiner langwierigen Untersuchungen unterziehen. CRS bedeutet „Cell Regulation Screening“, es wird also gemessen welche Prozesse innerhalb der Zellen vor sich gehen. Das CRS® System macht es dank ausgeklügelter Technologie möglich, innerhalb weniger Minuten Aufschlüsse über den Zustand des Stoffwechsels zu erhalten. Dazu muss man nicht einmal eine Blutabnahme in Kauf nehmen, die Messung erfolgt optisch über die Haut. Der Patient legt den Handballen für einige Sekunden auf ein Screening Gerät. Dieses verfügt über eine Messsonde, dass die Autofluoreszenz jener Substanzen erfasst, die im Körper für den Stoffwechsel verantwortlich sind. Die Analyse erfolgt mittels einer graphischen Auswertung. Für den Patienten ist auf einen Blick ersichtlich, welche Parameter im wahrsten Sinne des Wortes „im grünen Bereich“ liegen und wo es Handlungsbedarf gibt.

Ein Teller voll mit bunten Obst und Gemüse

Obst und Gemüse gehören zu den wichtigen Bausteinen einer gesunden Ernährung

Gleich beim ersten Termin erhält man Informationen über den Zustand des Stoffwechsels, man muss nicht wie bei anderen Testungen tagelang auf das Resultat warten. Geräte zur CRS® Messung gibt es in zwei verschiedenen Versionen. Das CRS®-med System wurde für Ärzte und Kliniken entwickelt. Da die Messung völlig schmerzfrei ist, kann sie auch für Kinder gut eingesetzt werden. Junge Menschen leiden manchmal besonders oft an Atemwegserkrankungen, ohne dass die Eltern sich erklären können wodurch es zu den häufigen Infekten kommt. Anhand der Messergebnisse kann der Mediziner konkrete Aussagen darüber machen, wie man das Immunsystem stärken und den Stoffwechseln in den Zellen verbessern kann. Oft wird eine Ernährungsumstellung empfohlen, um den Körper wieder ideal mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Manchmal kann es Sinn machen, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Der Stoffwechselcheck mit dem CRS®-med Sytem liefert eine Fülle an verschiedenen Werten, im Anschluss an die Messung erfolgt in der Regel ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit dem Mediziner. Das CRS®-med kommt meistens zum Einsatz, wenn bereits gesundheitliche Probleme bestehen. Das CRS®-prevent System wurde speziell für Apotheken, Ernährungsberater und für die Fitnessbranche entwickelt. Wie der Name schon sagt, soll es zur besseren Gesundheitsvorsorge beitragen. Dieses Modell liefert weniger Parameter, die Ergebnisse sind nach einer gründlichen Einschulung auch von Personen ohne umfassende medizinische Kenntnisse auszuwerten.

Welche Informationen liefert das CRS® System?

Unterzieht man sich einem Cell Regulation Screening, sind viele von den detaillierten Ergebnissen überrascht. Es wird zum Beispiel gemessen, wie es um die Immunabwehr steht. Leidet man häufig an Infekten oder Entzündungen, ist dieser Wert garantiert im roten Bereich. Auch der Schutz vor Übersäuerung wird analysiert, zu viel Säure im Körper resultiert meistens aus einer falschen Ernährung mit zu viel Fleisch und tierischen Fetten. Auch auf die mentale Belastbarkeit kann man durch eine CRS® Messung Rückschlüsse ziehen. Besonders wichtig für Personen, denen es gesundheitlich nicht gut geht, ist der Parameter „Regulation entzündlicher Prozesse“. Leidet man im Frühjahr und Sommer an Heuschnupfen oder kommt es öfter zu Hautirritationen, könnte die allergische Aktivierung gestört sein. Für Sportler ist die CRS® Messung ebenfalls interessant, da beim Screening auch Werte für die allgemeine Leistungsfähigkeit und den Trainingszustand ermittelt werden. Immer mehr Menschen leiden heute an Übergewicht, viele schaffen es nicht die überschüssigen Kilos langfristig loszuwerden.

Bei einem Cell Regulation Screening kann sich der Mediziner Einblick in den Energieumsatz und den Energieverbrauch für die Zellteilungsaktivität verschaffen. Im Messergebnis wird nicht nur ein nummerischer Wert dargestellt, die Informationen werden auch graphisch in einem Balkendiagramm aufbereitet. Ganz rechts ist der grüne Bereich zu sehen, alle Ergebnisse in diesem Bereich deuten auf einen guten Stoffwechselzustand hin. Befindet sich das Resultat im gelben oder orangen Bereich, muss der Körper für diese Aktivität Energie aufbringen um die Balance zu halten. Bei Werten im roten Bereich herrscht Alarmstufe, am besten lässt man sich vom Mediziner umfassend über Therapiemethoden aufklären, um diesen Stoffwechselparameter wieder ins Lot zu bekommen.

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Hanfsamen und Hanföl – Neues in der Küche

Hanf ist eine vielseitige Pflanze. Dass ihre Samen, auch Hanfnüsse genannt, sehr gesund und zum Verzehr durchaus geeignet sind, wissen allerdings die wenigsten. Hanfnüsse enthalten nicht nur wichtige Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren, sondern außerdem Gamma – Linolensäure , welche entzündungshemmend wirkt. Doch wie nimmt man dieses Hochwertige Nahrungsmittel am besten zu sich und schmeckt es überhaupt?

Aus den Hanfsamen wird durch Kaltpressen Speiseöl erzeugt. Dieses hat einen nussigen Geschmack und gilt als eines der hochwertigsten Speiseöle. Hanföl kann, wie jedes andere Speiseöl auch, zum Anmachen von Salaten, zum Würzen, Verfeinern von Saucen und Marinaden, für Aufstriche und auch Chutneys verwendet werden. Überzeugend ist Hanföl vor allem in seinem exquisiten Nuss – ähnlichen Geschmack.

Flasche

In geschälter Form sind Hanfnüsse aber auch als solche zu genießen. Überall, wo herkömmliche Nüsse verwendet werden, können alternativ Hanfnüsse beigemengt werden. Vor allem im Müsli und Joghurt machen sich Hanfsamen besonders gut. Nachdem sie, wie bereits erwähnt, auch gut schmecken, sind sie auch zum Naschen für Zwischendurch bestens geeignet.

Was Hanfsamen sonst noch so alles können:
- unser Immunsystem wird gestärkt
- die Ausscheidung von Giftstoffen wird gefördert
- Heilungsprozesse aller Art werden unterstützt
- alle wichtigen Aminosäuren werden geliefert
- der Neubau und die Reparatur von Zellen wird gesteigert

Wer also bislang noch nichts von Hanfnüssen und Hanfsamen gehört hat, ist hoffentlich jetzt neugierig geworden und hat Lust bekommen, diese auszuprobieren. Vielleicht befindet sich auch bald in euerer Küche eine Flasche Hanföl – aus meiner ist sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken!

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Mit schönen Zähnen zum Erfolg

Zahnschmerzen gehören zu den unangenehmsten Leiden, mit denen unser Körper auf sich aufmerksam machen möchte. Damit es dazu gar nicht erst kommt, sollte die Zahnpflege gründlich ausfallen. Darüber hinaus unterstreichen schöne Zähne auch ein wundervolles Lächeln – wohingegen sich Zahnprobleme kaum verdecken lassen. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage geht gar noch weiter: 82 Prozent der teilnehmenden Führungskräfte sind sich sicher, das Menschen mit makellosen Zähnen im Vorstellungsgespräch punkten, mehr verdienen und bessere Karrierechancen haben.

Schönes Lächeln beeindruckt Mitmenschen

Wird den Forschern des Londoner King’s College Glauben geschenkt, stehen schöne Zähne nicht nur für Gesundheit – diese Vermutung wäre ohnehin naheliegend. Vielmehr signalisierte ein kerngesundes Gebiss auch Eigenschaften wie Stärke und Intelligenz. Selbst Kompetenzen wie Glaubwürdigkeit und Ausgeglichenheit wurden Menschen mit perfekten Zähnen zugeschrieben. Die Durchführung der Studie war übrigens recht simpel: Den Probanden wurden Bilder von Menschen mit problematischen und strahlend weißen Zähnen gezeigt. Dabei handelte sich aber um dieselben Personen, deren Gebiss digital ausgetauscht wurde. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass der übliche optische Eindruck identisch blieb. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher: Das gepflegte Lächeln färbt auch deutlich auf jene Eigenschaften ab, die nicht im geringsten in Zusammenhang mit den Zähnen stehen – und das sehr deutlich.

Moderne Zahntechnik verbessert Ergebnisse der Zahnbehandlung

Die Verbindung von der Optik eines Menschen und seinen vermeintlichen Eigenschaften ist indes nicht neu. Wir alle neigen tendenziell dazu, einer schönen Person auch einen guten Charakter zuzuschreiben. Das Lächeln nimmt dabei noch einen besonders Stellenwert ein: Es lässt sich unmöglich verstecken. Was bei einigen Kilos zu viel noch gelingen kann, ist bei maladen Zähnen vollkommen unmöglich. Die gute Nachricht: Niemand muss mit kaputten oder schiefen Zähnen leben. Spezielle Zahnkliniken haben sich auf die regenerative Zahnmedizin spezialisiert, darunter Anbieter wie http://www.dentalpark.de/. In einem Beratungsgespräch zeigt sich schnell, welche Möglichkeiten heute bestehen. Verblendungen können zu vergleichsweise geringen Kosten ein strahlend weißes Lächeln zaubern, Implantate sind robust und unterscheiden sich optisch in keiner Weise von echten Zähnen. Bei guter Pflege kann das Implantat genau wie der echte Zahn ein Leben lang halten. Zudem unterscheidet sich das Kaugefühl kaum vom Naturzahn. Der Bedarf ist groß: Durchschnittlich fehlen dem Erwachsenen in Deutschland 2,7 Zähne – ein Verlust, der eigentlich nicht sein müsste. Zudem darf der medizinische Aspekt nicht vernachlässigt werden: Eine unbehandelte Zahnlücke kann nach einigen Jahren dafür sorgen, dass die Zähne sich verschieben und das Gebiss so gewissermaßen aus dem Gleichgewicht gerät.

Schöne Zähne schaffen Selbstbewusstsein

Doch es geht nicht nur darum, schöne Zähne zu haben, um anderen zu gefallen. In erster Linie sollten die Zähne dem Menschen gefallen, der sie trägt. Zähne, die nicht gerne gezeigt werden, schaden dem Selbstbewusstsein. Man muss kein sehr eitler Mensch sein, wenn einem die offensichtlichen Zahnprobleme unangenehm sind. Im Umkehrschluss schafft ein tolles Lächeln auch wieder ein stärkeres Selbstbewusstsein – allein dafür lohnt es schon, über entsprechende Maßnahmen nachzudenken.

Foto: Gökçe Özaslan / freeimages.com

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Wohnen im Alter

Auch dann, wenn Menschen im Alter auf Pflege und Hilfe von außen angewiesen sind, ist ein Zuhause im Alter nicht nur ein grundlegendes Bedürfnis, sondern sogar ein grundsätzliches Recht, insofern sie die benötigte Unterstützung bekommen können. Bei der Hilfe, die ältere Menschen zuhause benötigen, können etwa Haushaltskräfte gemeint sein, Pflegepersonal oder Dienste wie Essen auf Rädern. Doch auch altersgerechte Wohnungen oder Häuser sind absolut notwendig, um Senioren die Möglichkeit zu geben, im trauten Heim zu wohnen. Darüber hinaus gibt es zudem technische Hilfsmittel, die dazu beitragen, dass alte Menschen ihre gewohnten vier Wände nicht verlassen müssen. Gemeint sind Dinge wie ein Notrufknopf, automatische Türen, Badewannenlifte oder eine Überwachung für Elektroherde.

Wenn der Treppenlift zum nützlichen Helfer wird

Weil das Zuhause für Menschen im Alter immer mehr zum Mittelpunkt des Lebens wird, da die Mobilität abnimmt, wird es zunehmend wichtiger, dass die Wohnungen barrierefrei umgestaltet werden. Das kann nötige Umbaumaßnahmen vor allem in Badezimmer und Küche betreffen, die Umgestaltung des Zugangs zur Wohnung und natürlich die Installation von Treppenlifts, wie etwa die Firma Garaventa sie auf www.garaventalift.de bietet. Maßnahmen dieser Art werden seit einiger Zeit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Ganz aktuell gibt es ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das noch bis Ende 2016 läuft. Es trägt den Namen “Anlaufstellen für ältere Menschen” und bietet in erster Linie Informationsvermittlung und Beratung zum Thema Wohnen im Alter.

Hilfe beim Putzen und im Haushalt

Aber nicht nur Treppen und Badewannen werden im Alter zu Hindernissen, die irgendwann nicht mehr zu überwinden sind. Auch einfache Tätigkeiten wie das Putzen im Haushalt oder die Küchenarbeit fallen zunehmend schwer. Dafür können Senioren Hilfe anfordern, für die es finanzielle Zuschüsse gibt. Wer weiter zuhause leben möchte und nicht auf die permanente Hilfe von Angehörigen angewiesen sein möchte beziehungsweise keine Familienmitglieder hat, bekommt heutzutage auch Unterstützung von Pflegediensten. Je nach Alter und Grad der Einschränkung kümmern sich die Leute vom Pflegedienst einmal in der Woche bis täglich um die Senioren, die zuhause wohnen. Zudem kann es immer wieder vorkommen, dass ein Hausnotruf benötigt wird, den alte Menschen von zuhause aus per Notruf-Sender tätigen können – etwa dann, wenn sie gestürzt sind.

Essen kann angeliefert werden

Und nicht zuletzt muss die Frage nach der Ernährung von Senioren gestellt werden, die zuhause wohnen möchten. Auch, wenn sie physisch nicht sonderlich gehandicapt sind: Älteren Menschen fällt die Selbstversorgung immer schwerer und schwerer. Dienste wie Essen auf Rädern schaffen hier Abhilfe, indem sie täglich oder mehrmals in der Woche warme Speisen anliefern, die sich Senioren im Voraus auswählen können. Die meisten Dienste liefern auch an Sonn- und Feiertagen an. Die Bestellung von tiefgekühlten Gerichten ist ebenfalls möglich, so dass Senioren sie lediglich erwärmen müssen.

Was das Wohnen im Alter betrifft, so existiert also eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie ältere Menschen Hilfe von außen erlangen können oder den Wohnraum so umgestalten lassen, dass sie sich problemlos darin bewegen können. Eine Umgebung, die vertraut ist und ein weitgehend selbstbestimmtes wie selbständiges Leben ermöglicht, trägt entscheidend zum guten und würdevollen Altern bei.

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Kinderzimmer mit schadstofffreien Kindermöbeln einrichten

Immer wieder wird vor allem im Bereich der Kindermöbel vor Schadstoffen gewarnt. Dabei können die Umweltgifte nicht nur aus den Möbeln freigesetzt werden, sondern ebenso aus den Wandfarben, Tapeten und Bodenbelägen. Daher ist es sehr wichtig, bei der Auswahl sorgfältig vorzugehen, um die Gesundheit des Kindes nicht zu gefährden. Kinder verbringen viel Zeit im eigenen Zimmer. Durch Schadstoffe werden sie einer großen Gefahr ausgesetzt, denn ihr kleiner Organismus reagiert darauf im Vergleich zu den Erwachsenen sehr viel empfindlicher. Daraus können verschiedene Krankheiten und Allergien resultieren.

Materialien beeinflussen die Luft des Raums

Kind im Bett

Kind im Bett

Wer beim Kauf der Möbel für das Kinderzimmer nicht auf die richtigen Materialien achtet, geht das Risiko ein, dass die Raumluft eine erhöhte Konzentration an Schadstoffen aufweist. Vor allem bei nicht beschichteten Spanplatten, die noch immer zum Einsatz kommen, dampft die giftige Chemikalie Formaldehyd aus. In wässriger Lösung wird sie als Desinfektionsmittel verwendet und dient für viele weitere Verbindungen als Grundsubstanz. Allerdings steht das Umweltgift in Verdacht, Krebs auszulösen. Doch auch beschichtete Möbel aus Spanplatten führen insbesondere in kleinen Zimmern in der Luft zum ungesunden Schadstoffgehalt. Kunststoffmöbel aus PVC sollten in einem Kinderzimmer vermieden werden, da sie häufig Weichmacher enthalten, deren giftige Dämpfe ebenso in die Raumluft gelangen. Möbel aus einem massiven Holz sind die gesunde Alternative, denn natürliches Holz atmet und sorgt für einen optimalen Feuchtigkeitsausgleich.

Geeignetes Bett für das Kinderzimmer auswählen

Das Bett, in dem das Kind jede Nacht viel Zeit verbringt, ist das wichtigste Möbelstück im Raum, denn ein gesunder und erholsamer Schlaf ist gerade für Kinder sehr bedeutsam. Es sollte aus Massivholz bestehen, damit man sichergehen kann, dass keine Schadstoffe enthalten sind. Diese Betten sind robust, beständig, umweltschonend und sorgen für ein gesundes Raumklima. Das TÜV-Gütesiegel beispielsweise bestätigt, dass die Möbel sämtlichen Anforderungen entsprechen und mit einem guten Gewissen gekauft werden können. Bei entsprechenden Möbelspezialisten stehen Kinderbetten zur Verfügung, die keine Schadstoffe enthalten. Es handelt sich um naturbelassenes, unbehandeltes Vollholz ohne chemische Ausdünstungen. Diese hochwertigen Massivholzmöbel schaffen nicht nur eine wohnliche, sondern vor allem auch eine gesunde Atmosphäre im Kinderzimmer.

Teppiche und Dekoration ohne Schadstoffe

Auch die Kinderteppiche sollten auf Sicherheit und Qualität geprüft sein. Bei der Herstellung von hochwertigen Produkten werden nur Materialien verwendet, die keine Schadstoffe enthalten. Der Öko-Tex Standard 100 verdeutlicht dies. Das Gleiche gilt für die Dekoration, die ebenso schadstofffrei sein sollte. Beim Streichen oder Tapezieren der Wände ist es empfehlenswert, dass die Kinder nicht anwesend sind und während der Trockenphase sollten sie ebenso nicht im Raum schlafen. Prüfsiegel sind, ganz gleich, ob es um Kindermöbel, Teppiche, Dekorationsartikel etc. geht, stets ein sicheres Zeichen, um eine gesundheitliche Gefährdung des Kindes ausschließen zu können.

Fazit

Gerade im Kinderzimmer ist es umso wichtiger, die Möbel und sonstigen Accessoires sehr bewusst auszuwählen, um Schadstoffe im Zimmer zu vermeiden. Optimal für Kinder und deren gesunde Entwicklung sind Möbel aus natürlichem Massivholz, die ein Gütesiegel aufweisen. Wenn das Kind häufig mit Kopfschmerzen, verquollenen Augen aufwacht oder einen Husten, Hautreizungen, Schlafstörungen etc. hat, kann dies biologische Ursachen wie Hausstaubmilben oder Pilzsporen haben, aber es kann auch an chemischen Giftstoffen liegen, die vor allem in importierten günstigen Möbeln enthalten sind. Glücklicherweise gibt es gesunde Alternativen.

Foto: Stephan Barche / freeimages.com

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Gesund abnehmen – ohne radikale Diäten

In jedem Jahr erscheinen in den einschlägigen Medien wieder „neue, noch bessere und wirkungsvollere Diäten“, die dauerhaft eine Traumfigur versprechen. Doch die Wirkung verpufft rasant und nach einiger Zeit ist die Gewichtszunahme größer als die verlorenen Kilos. Zudem sind zahlreiche dieser Wunderdiäten für den Körper alles andere als gesund, denn oftmals müssen bei den Abnehmversuchen auf essentielle Nährstoffe und andere wertvolle Energieträger verzichtet werden. Doch es geht auch anders.

Tipps zum richtigen Abnehmen

Die richtige Ernährung und moderater Sport sind die grundlegenden Dinge, die bei einer Diät zu berücksichtigen sind. Das lästige Kalorienzählen, Diätpillen, Verzicht auf schmackhafte Sachen sowie ein permanent knurrender Magen und der nervende Jo-Jo-Effekt sind out. Besser geht es mit einer der 25 Diäten, bei denen die Reduzierung des Körpergewichts gewährt ist, ohne dass gesundheitliche Risiken bestehen.

Gesund abnehmen

Gesund abnehmen

Doch auch diese Diäten sind nur durch eine perfekte Selbsteinschätzung auch auf Dauer von Erfolg gekrönt. Wie in einem Online Beitrag der Süddeutschen Zeitung sind dabei realistische Erwartungen und eine große Portion Selbstkontrolle ausschlaggebende Faktoren. Wer darüber hinaus bereits mehrere Versuche der Gewichtsreduzierung erfolglos hinter sich gebracht hat, wird feststellen, dass die Erfolgsaussichten erheblich schlechter ausfallen. Es fehlt an Motivation und an dem Vertrauen in die eigene Person.

Ferner sollte auf Langfristigkeit gesetzt werden, denn Diäten, die pro Tag eine Gewichtsabnahme von fünf Kilogramm kolportieren, funktionieren nicht.

Das Ziel sollte für alle lauten: Die Fettverbrennung in Gang setzen. Aber wie funktioniert dieses, ohne Crash- Diäten und ohne Schädigung des Körpers?

Welche Grundvoraussetzungen in jedem Fall zu beachten sind

 Bevor man sich nun mit einer Diät beschäftigt, sollte man grundlegende Kriterien berücksichtigen und verinnerlichen wie exemplarisch

  • Täglich mehr Bewegung (je nach körperlicher Voraussetzung und individuellen Interessen)
  • Umstellung der Ernährung (Weniger Fleisch, mehr Vollkornprodukte, Obst und Gemüse)
  • Geduld beweisen (nur langfristiges Abnehmen garantiert den Erfolg)
  • Den Fokus auf den Nährstoffgehalt der Lebensmittel richten
  • Den Zuckergehalt von Getränken beachten (Mineralwasser und ungesüßte Tees bevorzugen, Fruchtsäfte sind weniger geeignet
  • Ausreichend Flüssigkeit zuführen (mindestens 1,5 Liter pro Tag)
  • Vorsicht vor Light Produkten (sie enthalten zumeist zwar weniger Fett, dafür mehr Zucker)

Wer diese Komponenten mit in seine Planung mit einbezieht, legt die Basis für ein erfolgreiches Abnehmen. Einen weiteren Tipp sollte man zudem auch beachten: Abnehmen in einer Gruppe. Hier trifft man sich mit Gleichgesinnten, kann sich austauschen und gegenseitig motivieren. Gemeinsam ist man stark.

Erfolge sind messbar

Die meisten „Diätler“ überprüfen das Gewicht mit Hilfe des BMI oder einer Waage. Doch dieses ist allein nicht wirklich aussagekräftig. So zeigt zwar eine herkömmliche Waage das Gesamtgewicht an, wobei jedoch nicht ersichtlich ist, wieviel Muskelmasse durch sportliche Aktivitäten aufgebaut und Fett abgebaut wurde. Spezielle Wiegevorrichtungen sind allerdings in der Lage, den Fetthaushalt anzuzeigen. Ideal ist es jedoch, den Körperumfang zu messen. Hierzu ein Messband einmal wöchentlich unmittelbar unterhalb des Bauchnabels vor dem Frühstück anlegen. Hilfreich ist es natürlich auch, wenn man den Gürtel ohne Probleme ein Loch weiterziehen kann.

Foto: James Farmer / freeimages.com

 

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