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Hanfsamen und Hanföl – Neues in der Küche

Hanf ist eine vielseitige Pflanze. Dass ihre Samen, auch Hanfnüsse genannt, sehr gesund und zum Verzehr durchaus geeignet sind, wissen allerdings die wenigsten. Hanfnüsse enthalten nicht nur wichtige Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren, sondern außerdem Gamma – Linolensäure , welche entzündungshemmend wirkt. Doch wie nimmt man dieses Hochwertige Nahrungsmittel am besten zu sich und schmeckt es überhaupt?

Aus den Hanfsamen wird durch Kaltpressen Speiseöl erzeugt. Dieses hat einen nussigen Geschmack und gilt als eines der hochwertigsten Speiseöle. Hanföl kann, wie jedes andere Speiseöl auch, zum Anmachen von Salaten, zum Würzen, Verfeinern von Saucen und Marinaden, für Aufstriche und auch Chutneys verwendet werden. Überzeugend ist Hanföl vor allem in seinem exquisiten Nuss – ähnlichen Geschmack.

Flasche

In geschälter Form sind Hanfnüsse aber auch als solche zu genießen. Überall, wo herkömmliche Nüsse verwendet werden, können alternativ Hanfnüsse beigemengt werden. Vor allem im Müsli und Joghurt machen sich Hanfsamen besonders gut. Nachdem sie, wie bereits erwähnt, auch gut schmecken, sind sie auch zum Naschen für Zwischendurch bestens geeignet.

Was Hanfsamen sonst noch so alles können:
- unser Immunsystem wird gestärkt
- die Ausscheidung von Giftstoffen wird gefördert
- Heilungsprozesse aller Art werden unterstützt
- alle wichtigen Aminosäuren werden geliefert
- der Neubau und die Reparatur von Zellen wird gesteigert

Wer also bislang noch nichts von Hanfnüssen und Hanfsamen gehört hat, ist hoffentlich jetzt neugierig geworden und hat Lust bekommen, diese auszuprobieren. Vielleicht befindet sich auch bald in euerer Küche eine Flasche Hanföl – aus meiner ist sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken!

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Mit schönen Zähnen zum Erfolg

Zahnschmerzen gehören zu den unangenehmsten Leiden, mit denen unser Körper auf sich aufmerksam machen möchte. Damit es dazu gar nicht erst kommt, sollte die Zahnpflege gründlich ausfallen. Darüber hinaus unterstreichen schöne Zähne auch ein wundervolles Lächeln – wohingegen sich Zahnprobleme kaum verdecken lassen. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage geht gar noch weiter: 82 Prozent der teilnehmenden Führungskräfte sind sich sicher, das Menschen mit makellosen Zähnen im Vorstellungsgespräch punkten, mehr verdienen und bessere Karrierechancen haben.

Schönes Lächeln beeindruckt Mitmenschen

Wird den Forschern des Londoner King’s College Glauben geschenkt, stehen schöne Zähne nicht nur für Gesundheit – diese Vermutung wäre ohnehin naheliegend. Vielmehr signalisierte ein kerngesundes Gebiss auch Eigenschaften wie Stärke und Intelligenz. Selbst Kompetenzen wie Glaubwürdigkeit und Ausgeglichenheit wurden Menschen mit perfekten Zähnen zugeschrieben. Die Durchführung der Studie war übrigens recht simpel: Den Probanden wurden Bilder von Menschen mit problematischen und strahlend weißen Zähnen gezeigt. Dabei handelte sich aber um dieselben Personen, deren Gebiss digital ausgetauscht wurde. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass der übliche optische Eindruck identisch blieb. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher: Das gepflegte Lächeln färbt auch deutlich auf jene Eigenschaften ab, die nicht im geringsten in Zusammenhang mit den Zähnen stehen – und das sehr deutlich.

Moderne Zahntechnik verbessert Ergebnisse der Zahnbehandlung

Die Verbindung von der Optik eines Menschen und seinen vermeintlichen Eigenschaften ist indes nicht neu. Wir alle neigen tendenziell dazu, einer schönen Person auch einen guten Charakter zuzuschreiben. Das Lächeln nimmt dabei noch einen besonders Stellenwert ein: Es lässt sich unmöglich verstecken. Was bei einigen Kilos zu viel noch gelingen kann, ist bei maladen Zähnen vollkommen unmöglich. Die gute Nachricht: Niemand muss mit kaputten oder schiefen Zähnen leben. Spezielle Zahnkliniken haben sich auf die regenerative Zahnmedizin spezialisiert, darunter Anbieter wie http://www.dentalpark.de/. In einem Beratungsgespräch zeigt sich schnell, welche Möglichkeiten heute bestehen. Verblendungen können zu vergleichsweise geringen Kosten ein strahlend weißes Lächeln zaubern, Implantate sind robust und unterscheiden sich optisch in keiner Weise von echten Zähnen. Bei guter Pflege kann das Implantat genau wie der echte Zahn ein Leben lang halten. Zudem unterscheidet sich das Kaugefühl kaum vom Naturzahn. Der Bedarf ist groß: Durchschnittlich fehlen dem Erwachsenen in Deutschland 2,7 Zähne – ein Verlust, der eigentlich nicht sein müsste. Zudem darf der medizinische Aspekt nicht vernachlässigt werden: Eine unbehandelte Zahnlücke kann nach einigen Jahren dafür sorgen, dass die Zähne sich verschieben und das Gebiss so gewissermaßen aus dem Gleichgewicht gerät.

Schöne Zähne schaffen Selbstbewusstsein

Doch es geht nicht nur darum, schöne Zähne zu haben, um anderen zu gefallen. In erster Linie sollten die Zähne dem Menschen gefallen, der sie trägt. Zähne, die nicht gerne gezeigt werden, schaden dem Selbstbewusstsein. Man muss kein sehr eitler Mensch sein, wenn einem die offensichtlichen Zahnprobleme unangenehm sind. Im Umkehrschluss schafft ein tolles Lächeln auch wieder ein stärkeres Selbstbewusstsein – allein dafür lohnt es schon, über entsprechende Maßnahmen nachzudenken.

Foto: Gökçe Özaslan / freeimages.com

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Wohnen im Alter

Auch dann, wenn Menschen im Alter auf Pflege und Hilfe von außen angewiesen sind, ist ein Zuhause im Alter nicht nur ein grundlegendes Bedürfnis, sondern sogar ein grundsätzliches Recht, insofern sie die benötigte Unterstützung bekommen können. Bei der Hilfe, die ältere Menschen zuhause benötigen, können etwa Haushaltskräfte gemeint sein, Pflegepersonal oder Dienste wie Essen auf Rädern. Doch auch altersgerechte Wohnungen oder Häuser sind absolut notwendig, um Senioren die Möglichkeit zu geben, im trauten Heim zu wohnen. Darüber hinaus gibt es zudem technische Hilfsmittel, die dazu beitragen, dass alte Menschen ihre gewohnten vier Wände nicht verlassen müssen. Gemeint sind Dinge wie ein Notrufknopf, automatische Türen, Badewannenlifte oder eine Überwachung für Elektroherde.

Wenn der Treppenlift zum nützlichen Helfer wird

Weil das Zuhause für Menschen im Alter immer mehr zum Mittelpunkt des Lebens wird, da die Mobilität abnimmt, wird es zunehmend wichtiger, dass die Wohnungen barrierefrei umgestaltet werden. Das kann nötige Umbaumaßnahmen vor allem in Badezimmer und Küche betreffen, die Umgestaltung des Zugangs zur Wohnung und natürlich die Installation von Treppenlifts, wie etwa die Firma Garaventa sie auf www.garaventalift.de bietet. Maßnahmen dieser Art werden seit einiger Zeit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Ganz aktuell gibt es ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das noch bis Ende 2016 läuft. Es trägt den Namen “Anlaufstellen für ältere Menschen” und bietet in erster Linie Informationsvermittlung und Beratung zum Thema Wohnen im Alter.

Hilfe beim Putzen und im Haushalt

Aber nicht nur Treppen und Badewannen werden im Alter zu Hindernissen, die irgendwann nicht mehr zu überwinden sind. Auch einfache Tätigkeiten wie das Putzen im Haushalt oder die Küchenarbeit fallen zunehmend schwer. Dafür können Senioren Hilfe anfordern, für die es finanzielle Zuschüsse gibt. Wer weiter zuhause leben möchte und nicht auf die permanente Hilfe von Angehörigen angewiesen sein möchte beziehungsweise keine Familienmitglieder hat, bekommt heutzutage auch Unterstützung von Pflegediensten. Je nach Alter und Grad der Einschränkung kümmern sich die Leute vom Pflegedienst einmal in der Woche bis täglich um die Senioren, die zuhause wohnen. Zudem kann es immer wieder vorkommen, dass ein Hausnotruf benötigt wird, den alte Menschen von zuhause aus per Notruf-Sender tätigen können – etwa dann, wenn sie gestürzt sind.

Essen kann angeliefert werden

Und nicht zuletzt muss die Frage nach der Ernährung von Senioren gestellt werden, die zuhause wohnen möchten. Auch, wenn sie physisch nicht sonderlich gehandicapt sind: Älteren Menschen fällt die Selbstversorgung immer schwerer und schwerer. Dienste wie Essen auf Rädern schaffen hier Abhilfe, indem sie täglich oder mehrmals in der Woche warme Speisen anliefern, die sich Senioren im Voraus auswählen können. Die meisten Dienste liefern auch an Sonn- und Feiertagen an. Die Bestellung von tiefgekühlten Gerichten ist ebenfalls möglich, so dass Senioren sie lediglich erwärmen müssen.

Was das Wohnen im Alter betrifft, so existiert also eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie ältere Menschen Hilfe von außen erlangen können oder den Wohnraum so umgestalten lassen, dass sie sich problemlos darin bewegen können. Eine Umgebung, die vertraut ist und ein weitgehend selbstbestimmtes wie selbständiges Leben ermöglicht, trägt entscheidend zum guten und würdevollen Altern bei.

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Kinderzimmer mit schadstofffreien Kindermöbeln einrichten

Immer wieder wird vor allem im Bereich der Kindermöbel vor Schadstoffen gewarnt. Dabei können die Umweltgifte nicht nur aus den Möbeln freigesetzt werden, sondern ebenso aus den Wandfarben, Tapeten und Bodenbelägen. Daher ist es sehr wichtig, bei der Auswahl sorgfältig vorzugehen, um die Gesundheit des Kindes nicht zu gefährden. Kinder verbringen viel Zeit im eigenen Zimmer. Durch Schadstoffe werden sie einer großen Gefahr ausgesetzt, denn ihr kleiner Organismus reagiert darauf im Vergleich zu den Erwachsenen sehr viel empfindlicher. Daraus können verschiedene Krankheiten und Allergien resultieren.

Materialien beeinflussen die Luft des Raums

Kind im Bett

Kind im Bett

Wer beim Kauf der Möbel für das Kinderzimmer nicht auf die richtigen Materialien achtet, geht das Risiko ein, dass die Raumluft eine erhöhte Konzentration an Schadstoffen aufweist. Vor allem bei nicht beschichteten Spanplatten, die noch immer zum Einsatz kommen, dampft die giftige Chemikalie Formaldehyd aus. In wässriger Lösung wird sie als Desinfektionsmittel verwendet und dient für viele weitere Verbindungen als Grundsubstanz. Allerdings steht das Umweltgift in Verdacht, Krebs auszulösen. Doch auch beschichtete Möbel aus Spanplatten führen insbesondere in kleinen Zimmern in der Luft zum ungesunden Schadstoffgehalt. Kunststoffmöbel aus PVC sollten in einem Kinderzimmer vermieden werden, da sie häufig Weichmacher enthalten, deren giftige Dämpfe ebenso in die Raumluft gelangen. Möbel aus einem massiven Holz sind die gesunde Alternative, denn natürliches Holz atmet und sorgt für einen optimalen Feuchtigkeitsausgleich.

Geeignetes Bett für das Kinderzimmer auswählen

Das Bett, in dem das Kind jede Nacht viel Zeit verbringt, ist das wichtigste Möbelstück im Raum, denn ein gesunder und erholsamer Schlaf ist gerade für Kinder sehr bedeutsam. Es sollte aus Massivholz bestehen, damit man sichergehen kann, dass keine Schadstoffe enthalten sind. Diese Betten sind robust, beständig, umweltschonend und sorgen für ein gesundes Raumklima. Das TÜV-Gütesiegel beispielsweise bestätigt, dass die Möbel sämtlichen Anforderungen entsprechen und mit einem guten Gewissen gekauft werden können. Bei entsprechenden Möbelspezialisten stehen Kinderbetten zur Verfügung, die keine Schadstoffe enthalten. Es handelt sich um naturbelassenes, unbehandeltes Vollholz ohne chemische Ausdünstungen. Diese hochwertigen Massivholzmöbel schaffen nicht nur eine wohnliche, sondern vor allem auch eine gesunde Atmosphäre im Kinderzimmer.

Teppiche und Dekoration ohne Schadstoffe

Auch die Kinderteppiche sollten auf Sicherheit und Qualität geprüft sein. Bei der Herstellung von hochwertigen Produkten werden nur Materialien verwendet, die keine Schadstoffe enthalten. Der Öko-Tex Standard 100 verdeutlicht dies. Das Gleiche gilt für die Dekoration, die ebenso schadstofffrei sein sollte. Beim Streichen oder Tapezieren der Wände ist es empfehlenswert, dass die Kinder nicht anwesend sind und während der Trockenphase sollten sie ebenso nicht im Raum schlafen. Prüfsiegel sind, ganz gleich, ob es um Kindermöbel, Teppiche, Dekorationsartikel etc. geht, stets ein sicheres Zeichen, um eine gesundheitliche Gefährdung des Kindes ausschließen zu können.

Fazit

Gerade im Kinderzimmer ist es umso wichtiger, die Möbel und sonstigen Accessoires sehr bewusst auszuwählen, um Schadstoffe im Zimmer zu vermeiden. Optimal für Kinder und deren gesunde Entwicklung sind Möbel aus natürlichem Massivholz, die ein Gütesiegel aufweisen. Wenn das Kind häufig mit Kopfschmerzen, verquollenen Augen aufwacht oder einen Husten, Hautreizungen, Schlafstörungen etc. hat, kann dies biologische Ursachen wie Hausstaubmilben oder Pilzsporen haben, aber es kann auch an chemischen Giftstoffen liegen, die vor allem in importierten günstigen Möbeln enthalten sind. Glücklicherweise gibt es gesunde Alternativen.

Foto: Stephan Barche / freeimages.com

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Gesund abnehmen – ohne radikale Diäten

In jedem Jahr erscheinen in den einschlägigen Medien wieder „neue, noch bessere und wirkungsvollere Diäten“, die dauerhaft eine Traumfigur versprechen. Doch die Wirkung verpufft rasant und nach einiger Zeit ist die Gewichtszunahme größer als die verlorenen Kilos. Zudem sind zahlreiche dieser Wunderdiäten für den Körper alles andere als gesund, denn oftmals müssen bei den Abnehmversuchen auf essentielle Nährstoffe und andere wertvolle Energieträger verzichtet werden. Doch es geht auch anders.

Tipps zum richtigen Abnehmen

Die richtige Ernährung und moderater Sport sind die grundlegenden Dinge, die bei einer Diät zu berücksichtigen sind. Das lästige Kalorienzählen, Diätpillen, Verzicht auf schmackhafte Sachen sowie ein permanent knurrender Magen und der nervende Jo-Jo-Effekt sind out. Besser geht es mit einer der 25 Diäten, bei denen die Reduzierung des Körpergewichts gewährt ist, ohne dass gesundheitliche Risiken bestehen.

Gesund abnehmen

Gesund abnehmen

Doch auch diese Diäten sind nur durch eine perfekte Selbsteinschätzung auch auf Dauer von Erfolg gekrönt. Wie in einem Online Beitrag der Süddeutschen Zeitung sind dabei realistische Erwartungen und eine große Portion Selbstkontrolle ausschlaggebende Faktoren. Wer darüber hinaus bereits mehrere Versuche der Gewichtsreduzierung erfolglos hinter sich gebracht hat, wird feststellen, dass die Erfolgsaussichten erheblich schlechter ausfallen. Es fehlt an Motivation und an dem Vertrauen in die eigene Person.

Ferner sollte auf Langfristigkeit gesetzt werden, denn Diäten, die pro Tag eine Gewichtsabnahme von fünf Kilogramm kolportieren, funktionieren nicht.

Das Ziel sollte für alle lauten: Die Fettverbrennung in Gang setzen. Aber wie funktioniert dieses, ohne Crash- Diäten und ohne Schädigung des Körpers?

Welche Grundvoraussetzungen in jedem Fall zu beachten sind

 Bevor man sich nun mit einer Diät beschäftigt, sollte man grundlegende Kriterien berücksichtigen und verinnerlichen wie exemplarisch

  • Täglich mehr Bewegung (je nach körperlicher Voraussetzung und individuellen Interessen)
  • Umstellung der Ernährung (Weniger Fleisch, mehr Vollkornprodukte, Obst und Gemüse)
  • Geduld beweisen (nur langfristiges Abnehmen garantiert den Erfolg)
  • Den Fokus auf den Nährstoffgehalt der Lebensmittel richten
  • Den Zuckergehalt von Getränken beachten (Mineralwasser und ungesüßte Tees bevorzugen, Fruchtsäfte sind weniger geeignet
  • Ausreichend Flüssigkeit zuführen (mindestens 1,5 Liter pro Tag)
  • Vorsicht vor Light Produkten (sie enthalten zumeist zwar weniger Fett, dafür mehr Zucker)

Wer diese Komponenten mit in seine Planung mit einbezieht, legt die Basis für ein erfolgreiches Abnehmen. Einen weiteren Tipp sollte man zudem auch beachten: Abnehmen in einer Gruppe. Hier trifft man sich mit Gleichgesinnten, kann sich austauschen und gegenseitig motivieren. Gemeinsam ist man stark.

Erfolge sind messbar

Die meisten „Diätler“ überprüfen das Gewicht mit Hilfe des BMI oder einer Waage. Doch dieses ist allein nicht wirklich aussagekräftig. So zeigt zwar eine herkömmliche Waage das Gesamtgewicht an, wobei jedoch nicht ersichtlich ist, wieviel Muskelmasse durch sportliche Aktivitäten aufgebaut und Fett abgebaut wurde. Spezielle Wiegevorrichtungen sind allerdings in der Lage, den Fetthaushalt anzuzeigen. Ideal ist es jedoch, den Körperumfang zu messen. Hierzu ein Messband einmal wöchentlich unmittelbar unterhalb des Bauchnabels vor dem Frühstück anlegen. Hilfreich ist es natürlich auch, wenn man den Gürtel ohne Probleme ein Loch weiterziehen kann.

Foto: James Farmer / freeimages.com

 

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