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Die besten Techniken zum Zähneputzen

Regelmäßige Zahnreinigung trägt entscheidend zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch bei. Zur wirkungsvollen Zahnpflege gehört eine effektive Putztechnik, um sorgfältig alle Essensreste und Zahnbeläge zu entfernen. Mindestens zwei- bis dreimal täglich sollten die Zähne geputzt werden. Die richtige Technik zum Zähneputzen ist sowohl mit einer elektrischen Bürste als auch mit einer Handzahnbürste ausführbar. Für eine optimale Mundhygiene ist neben einer fluoridhaltigen Zahnpasta eine ebenso effiziente Mundspülung vorteilhaft. So sind Sauberkeit und frischer Atem garantiert.

Handzahnbürste oder elektrische Bürste – Vor- und Nachteile

Elektrische Zahnbürsten reinigen gründlich und schnell. Es sind zwei Gruppen zu unterscheiden, die Schallzahnbürsten und die oszillierenden Zahnbürsten. Oszillierend rotierende Bürsten besitzen runde Köpfe und schwingen halbkreisförmig hin und her. Schallaktive Zahnbürsten verfügen über längliche Köpfe und die Reinigung der Zähne erfolgt durch hochfrequente Bürstenkopfvibrationen. Bei allen elektrischen Dentalbürsten ist der Borstenkopf austauschbar und dieser sollte nach sechs bis acht Wochen gewechselt werden. Gleiches gilt für die Handzahnbürste, auch sie sollte nach spätestens achtwöchiger Nutzungsdauer entsorgt und durch eine neue Bürste ersetzt werden.

Egal ob traditionelle Handzahnbürste oder elektrische Bürste – die Putzzeit sollte zwei bis drei Minuten nicht unterschreiten. Elektrische Zahnbürsten bieten maximalen Komfort sowie hervorragende Reinigungsergebnisse. Druck und Putzzeit sind kontrollierbar. Aufgrund auswechselbarer Bürstenköpfe können die Geräte von der ganzen Familie genutzt werden. Hohe Anschaffungs- und Folgekosten sowie die Abhängigkeit vom Strom wirken sich jedoch nachteilig gegenüber Handzahnbürsten aus.

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Rotationsmethode – die Zahnputztechnik nach Fones

Bei der Putztechnik nach Fones wird das Gebiss geschlossen, die Frontzähne des Oberkiefers stehen auf denen des Unterkiefers. Die Zahnbürste wird unter rotierenden Bewegungen vom Zahnfleisch an den Zahnseitenflächen des Oberkiefers zum Zahnfleisch am Unterkiefer geführt. Rechts hinten beginnend führt man die Bürste in Richtung Frontzähne und von dort nach links hinten. Die Zahninnenseiten werden bei geöffnetem Gebiss, zuerst die obere Zahnreihe von rechts nach links durch kreisende Putzbewegungen und danach die untere Zahnreihe bei gleichem Vorgehen gereinigt. Zum Schluss sind die Kauflächen mit kleinen drehenden Bewegungen zu säubern. Die Rotationsmethode ist die Putztechnik, die gerade im Kindesalter sehr einfach zu erlernen ist.

Einfache Fegetechnik oder Rütteltechnik nach Bass

Langfristige Erfolge in puncto Zahngesundheit und Mundhygiene hängen von einer guten Putztechnik ab. Diese kann einer zahnmedizinischen Behandlung vorbeugen. Eine beliebte Putztechnik ist die Fegetechnik. Hierbei wird die Zahnbürste schräg im Winkel von 45 Grad am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn angesetzt und Zahnbeläge werden in Richtung Zahnkrone mit kehrenden Bewegungen ausgewischt.

Die BASS-Technik erfordert dieselbe Bürstenhaltung und mit sanften, rüttelnden Bewegungen wird Plaque (Zahnbelag) gelöst und beseitigt. Geputzt wird prinzipiell vom Zahnfleisch zur Zahnkrone, also von Rot nach Weiß. Beginnend mit den hinteren Zähnen am Oberkiefer arbeitet man sich in Richtung gegenüberliegende Seite desselben vor. Danach werden die Zähne am Unterkiefer in gleicher Weise gereinigt. Ein Putzabschnitt sollte nicht mehr als drei Zähne umfassen. Die Zahnaußenseiten werden vor den Innenseiten gesäubert und erst dann werden die Kauflächen geschrubbt. Insbesondere die Zahninnenflächen sowie die Interdentalräume sollten mit Sorgfalt behandelt werden, denn hier kann Zahnbelag dauerhafte Schädigungen anrichten. Beim Putzen der Schneidezahnrückseiten ist die Zahnbürste senkrecht vom Zahnfleisch zur Zahnschneidekante zu führen. Für die Säuberung der Zahnzwischenräume ist die Nutzung von Zahnseide nach jeder Mahlzeit oder eine Interdentalbürste die beste Methode.

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