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Hanfsamen und Hanföl – Neues in der Küche

Hanf ist eine vielseitige Pflanze. Dass ihre Samen, auch Hanfnüsse genannt, sehr gesund und zum Verzehr durchaus geeignet sind, wissen allerdings die wenigsten. Hanfnüsse enthalten nicht nur wichtige Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren, sondern außerdem Gamma – Linolensäure , welche entzündungshemmend wirkt. Doch wie nimmt man dieses Hochwertige Nahrungsmittel am besten zu sich und schmeckt es überhaupt?

Aus den Hanfsamen wird durch Kaltpressen Speiseöl erzeugt. Dieses hat einen nussigen Geschmack und gilt als eines der hochwertigsten Speiseöle. Hanföl kann, wie jedes andere Speiseöl auch, zum Anmachen von Salaten, zum Würzen, Verfeinern von Saucen und Marinaden, für Aufstriche und auch Chutneys verwendet werden. Überzeugend ist Hanföl vor allem in seinem exquisiten Nuss – ähnlichen Geschmack.

Flasche

In geschälter Form sind Hanfnüsse aber auch als solche zu genießen. Überall, wo herkömmliche Nüsse verwendet werden, können alternativ Hanfnüsse beigemengt werden. Vor allem im Müsli und Joghurt machen sich Hanfsamen besonders gut. Nachdem sie, wie bereits erwähnt, auch gut schmecken, sind sie auch zum Naschen für Zwischendurch bestens geeignet.

Was Hanfsamen sonst noch so alles können:
- unser Immunsystem wird gestärkt
- die Ausscheidung von Giftstoffen wird gefördert
- Heilungsprozesse aller Art werden unterstützt
- alle wichtigen Aminosäuren werden geliefert
- der Neubau und die Reparatur von Zellen wird gesteigert

Wer also bislang noch nichts von Hanfnüssen und Hanfsamen gehört hat, ist hoffentlich jetzt neugierig geworden und hat Lust bekommen, diese auszuprobieren. Vielleicht befindet sich auch bald in euerer Küche eine Flasche Hanföl – aus meiner ist sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken!

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