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Mit schönen Zähnen zum Erfolg

Zahnschmerzen gehören zu den unangenehmsten Leiden, mit denen unser Körper auf sich aufmerksam machen möchte. Damit es dazu gar nicht erst kommt, sollte die Zahnpflege gründlich ausfallen. Darüber hinaus unterstreichen schöne Zähne auch ein wundervolles Lächeln – wohingegen sich Zahnprobleme kaum verdecken lassen. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage geht gar noch weiter: 82 Prozent der teilnehmenden Führungskräfte sind sich sicher, das Menschen mit makellosen Zähnen im Vorstellungsgespräch punkten, mehr verdienen und bessere Karrierechancen haben.

Schönes Lächeln beeindruckt Mitmenschen

Wird den Forschern des Londoner King’s College Glauben geschenkt, stehen schöne Zähne nicht nur für Gesundheit – diese Vermutung wäre ohnehin naheliegend. Vielmehr signalisierte ein kerngesundes Gebiss auch Eigenschaften wie Stärke und Intelligenz. Selbst Kompetenzen wie Glaubwürdigkeit und Ausgeglichenheit wurden Menschen mit perfekten Zähnen zugeschrieben. Die Durchführung der Studie war übrigens recht simpel: Den Probanden wurden Bilder von Menschen mit problematischen und strahlend weißen Zähnen gezeigt. Dabei handelte sich aber um dieselben Personen, deren Gebiss digital ausgetauscht wurde. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass der übliche optische Eindruck identisch blieb. Das Ergebnis überraschte selbst die Forscher: Das gepflegte Lächeln färbt auch deutlich auf jene Eigenschaften ab, die nicht im geringsten in Zusammenhang mit den Zähnen stehen – und das sehr deutlich.

Moderne Zahntechnik verbessert Ergebnisse der Zahnbehandlung

Die Verbindung von der Optik eines Menschen und seinen vermeintlichen Eigenschaften ist indes nicht neu. Wir alle neigen tendenziell dazu, einer schönen Person auch einen guten Charakter zuzuschreiben. Das Lächeln nimmt dabei noch einen besonders Stellenwert ein: Es lässt sich unmöglich verstecken. Was bei einigen Kilos zu viel noch gelingen kann, ist bei maladen Zähnen vollkommen unmöglich. Die gute Nachricht: Niemand muss mit kaputten oder schiefen Zähnen leben. Spezielle Zahnkliniken haben sich auf die regenerative Zahnmedizin spezialisiert, darunter Anbieter wie http://www.dentalpark.de/. In einem Beratungsgespräch zeigt sich schnell, welche Möglichkeiten heute bestehen. Verblendungen können zu vergleichsweise geringen Kosten ein strahlend weißes Lächeln zaubern, Implantate sind robust und unterscheiden sich optisch in keiner Weise von echten Zähnen. Bei guter Pflege kann das Implantat genau wie der echte Zahn ein Leben lang halten. Zudem unterscheidet sich das Kaugefühl kaum vom Naturzahn. Der Bedarf ist groß: Durchschnittlich fehlen dem Erwachsenen in Deutschland 2,7 Zähne – ein Verlust, der eigentlich nicht sein müsste. Zudem darf der medizinische Aspekt nicht vernachlässigt werden: Eine unbehandelte Zahnlücke kann nach einigen Jahren dafür sorgen, dass die Zähne sich verschieben und das Gebiss so gewissermaßen aus dem Gleichgewicht gerät.

Schöne Zähne schaffen Selbstbewusstsein

Doch es geht nicht nur darum, schöne Zähne zu haben, um anderen zu gefallen. In erster Linie sollten die Zähne dem Menschen gefallen, der sie trägt. Zähne, die nicht gerne gezeigt werden, schaden dem Selbstbewusstsein. Man muss kein sehr eitler Mensch sein, wenn einem die offensichtlichen Zahnprobleme unangenehm sind. Im Umkehrschluss schafft ein tolles Lächeln auch wieder ein stärkeres Selbstbewusstsein – allein dafür lohnt es schon, über entsprechende Maßnahmen nachzudenken.

Foto: Gökçe Özaslan / freeimages.com

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Wohnen im Alter

Auch dann, wenn Menschen im Alter auf Pflege und Hilfe von außen angewiesen sind, ist ein Zuhause im Alter nicht nur ein grundlegendes Bedürfnis, sondern sogar ein grundsätzliches Recht, insofern sie die benötigte Unterstützung bekommen können. Bei der Hilfe, die ältere Menschen zuhause benötigen, können etwa Haushaltskräfte gemeint sein, Pflegepersonal oder Dienste wie Essen auf Rädern. Doch auch altersgerechte Wohnungen oder Häuser sind absolut notwendig, um Senioren die Möglichkeit zu geben, im trauten Heim zu wohnen. Darüber hinaus gibt es zudem technische Hilfsmittel, die dazu beitragen, dass alte Menschen ihre gewohnten vier Wände nicht verlassen müssen. Gemeint sind Dinge wie ein Notrufknopf, automatische Türen, Badewannenlifte oder eine Überwachung für Elektroherde.

Wenn der Treppenlift zum nützlichen Helfer wird

Weil das Zuhause für Menschen im Alter immer mehr zum Mittelpunkt des Lebens wird, da die Mobilität abnimmt, wird es zunehmend wichtiger, dass die Wohnungen barrierefrei umgestaltet werden. Das kann nötige Umbaumaßnahmen vor allem in Badezimmer und Küche betreffen, die Umgestaltung des Zugangs zur Wohnung und natürlich die Installation von Treppenlifts, wie etwa die Firma Garaventa sie auf www.garaventalift.de bietet. Maßnahmen dieser Art werden seit einiger Zeit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Ganz aktuell gibt es ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das noch bis Ende 2016 läuft. Es trägt den Namen “Anlaufstellen für ältere Menschen” und bietet in erster Linie Informationsvermittlung und Beratung zum Thema Wohnen im Alter.

Hilfe beim Putzen und im Haushalt

Aber nicht nur Treppen und Badewannen werden im Alter zu Hindernissen, die irgendwann nicht mehr zu überwinden sind. Auch einfache Tätigkeiten wie das Putzen im Haushalt oder die Küchenarbeit fallen zunehmend schwer. Dafür können Senioren Hilfe anfordern, für die es finanzielle Zuschüsse gibt. Wer weiter zuhause leben möchte und nicht auf die permanente Hilfe von Angehörigen angewiesen sein möchte beziehungsweise keine Familienmitglieder hat, bekommt heutzutage auch Unterstützung von Pflegediensten. Je nach Alter und Grad der Einschränkung kümmern sich die Leute vom Pflegedienst einmal in der Woche bis täglich um die Senioren, die zuhause wohnen. Zudem kann es immer wieder vorkommen, dass ein Hausnotruf benötigt wird, den alte Menschen von zuhause aus per Notruf-Sender tätigen können – etwa dann, wenn sie gestürzt sind.

Essen kann angeliefert werden

Und nicht zuletzt muss die Frage nach der Ernährung von Senioren gestellt werden, die zuhause wohnen möchten. Auch, wenn sie physisch nicht sonderlich gehandicapt sind: Älteren Menschen fällt die Selbstversorgung immer schwerer und schwerer. Dienste wie Essen auf Rädern schaffen hier Abhilfe, indem sie täglich oder mehrmals in der Woche warme Speisen anliefern, die sich Senioren im Voraus auswählen können. Die meisten Dienste liefern auch an Sonn- und Feiertagen an. Die Bestellung von tiefgekühlten Gerichten ist ebenfalls möglich, so dass Senioren sie lediglich erwärmen müssen.

Was das Wohnen im Alter betrifft, so existiert also eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie ältere Menschen Hilfe von außen erlangen können oder den Wohnraum so umgestalten lassen, dass sie sich problemlos darin bewegen können. Eine Umgebung, die vertraut ist und ein weitgehend selbstbestimmtes wie selbständiges Leben ermöglicht, trägt entscheidend zum guten und würdevollen Altern bei.

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