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Welche Blumen lösen Allergien aus?

Allergisch gegen Blumen?

Bringt die Natur wieder Freude für jeden Hobbygärtner, dann bleibt der Allergiker in manchem Jahr lieber zu Hause, weil wieder überall die gefährlichsten Pollen fliegen. Wer schon lange unter dieser Krankheit leidet, der weiß natürlich durch einen Test, gegen welche Pollen und Pflanzen er besonders allergisch ist. Doch oftmals erweisen sich auch Pflanzen als Allergieauslöser, die in der Fülle der Tests einfach übersehen wurden. Da kann es zum Gesundheitsrisiko werden, wenn Freunde und Bekannte vielleicht zum Geburtstag eine Topfpflanze für die Fensterbank im Wohnzimmer schenken. So kommen gefährliche Pollen ins eigene Heim und sorgen im schlimmsten Fall für allergische Reaktionen, die das Leben des Betroffenen bedrohen können.

Ein Feld mit gelben BlumenBlütenstaub – gefährliche Pollen, die als schöne Pflanzen ins Haus kommen

Viele Allergiker leiden schon unter Gräserpollen, aber genauso können Roggen, Erle, Haselnuss und Birke dem chronisch Erkrankten gefährlich werden. Selbst Kräuterpollen sind eine Bedrohung, sodass erkrankte Menschen gerne in den Hauptzeiten für Pollenflug lieber Parks und Gärten meiden. Wer aber die Gefahren kennt, der weiß um die Gefährlichkeit von Primeln, wobei es immer besser ist, auf diese Pflanze ganz zu verzichten. Aber auch Chrysanthemen sind nicht für die Wohnung eines Allergikers gedacht, wobei die Pflanzenfachleute von http://www.blumenversand24.com/ alle anderen Pflanzen für den Wohnbereich nennen können, die auch nicht für einen Allergiker geeignet sind.

Topfpflanzen – nicht jede Art sollte im zu Hause eines Allergiker stehen

Auch wenn Grünpflanzen die Wohnung verschönern und einem Raum mehr Gemütlichkeit verschaffen sollen, so kann der Allergiker sich doch einer großen Gefahr aussetzen. Gerade exotische Pflanzen, die sich einer immer größeren Beliebtheit erfreuen, haben das Potenzial, dass sich unter zartem Grün wirklich gefährliche Allergene verbergen. Ob Teile der Wurzel, Knollen, Stiele, Dornen oder der Saft der Blätter überall können die Pollen sich verstecken. Hierbei tut sich vor allem der Ficus hervor. Die echte Feige, die Geigenfeige, der Gummibaum oder die Birkenfeige sind oftmals der Stolz eines Naturfreundes, doch sollte er lieber den Arzt fragen, ob diese Pflanzen für ihn als Allergiker einfach eine Bedrohung sein können.

Gefährliche Pflanzen vor allem auch vor Kindern schützen

In der heutigen Zeit, wo immer mehr Kinder unter Allergien leiden, sollte es einfach Pflicht sein, sich ausführlich über Pflanzen zu informieren, die schädlich für den Allergiker sein können. Selbst abgefallene Blüten oder Blätter sollten sofort weggeworfen werden, damit sie nicht in die Hände von allergischen Kindern geraten. Zwar sieht die Amaryllis wunderschön auf der Fensterbank aus, aber sie kann auch einem allergischen Menschen wirklich schaden. Stechpalme, Flamingoblume oder Ritterstern, vor dem Kauf einer solchen Pflanze sollte man immer sicher sein, dass der zu Beschenkende nicht unter Allergien leidet.

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Was tun gegen Knieschmerzen

Die häufigsten Ursachen von Knieschmerzen 

Schmerzen im Knie können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Bei jüngeren oder sportlich aktiven Menschen sind sie meist auf Verletzungen zurückzuführen. Bei Über- oder Fehlbelastung sowie durch zu geringen Gebrauch des Gelenks können ebenfalls Schmerzen auftreten. Bei älteren Menschen werden Knieschmerzen häufig durch Verschleißerkrankungen wie Arthrose ausgelöst. Auch durch Infektionen wie Röteln oder Mumps, Stoffwechselstörungen oder Autoimmunkrankheiten können Schmerzen im Kniegelenk hervorgerufen werden. Ebenso kann eine Verletzung des Meniskus oder eine Schleimbeutelentzündung für Schmerzen sorgen.

Knieschmerzen beim Joggen

Knieschmerzen sind genauso individuell wie wir Menschen. Jeder Körper reagiert anders auf verschiedene Belastungen. Die Bein- und Fußstellung, das Körpergewicht, die Schuhauswahl sowie das Streckenprofil und die Länge der Strecke stellen eine individuelle Belastung des Knies dar. Den Ursachen von Knieschmerzen beim Joggen liegen meist dieselben Fehler, die Jogger machen, zu Grunde. Viele steigern ihre Trainingsumfänge ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit. In Kombination mit zu kurzen Regenerationszeiten sind Knieschmerzen schon vorprogrammiert. Häufig ist auch ein ungleiches Kräfteverhältnis der beteiligten Muskelpartien, sogenannte muskuläre Dysbalancen, Auslöser für Knieschmerzen. Die Oberschenkelmuskeln, die das Knie stützen, werden von Joggern oft vernachlässigt und nicht ausreichend gedehnt und gekräftigt. Sehr wichtig beim Joggen sind an den Fuß und Laufstil angepasste Schuhe. Besonders aufpassen sollten Jogger, wenn es bergab geht. Hier ist die Belastung des Knies um ein Vielfaches höher als auf geraden Strecken.

Was hilft gegen Knieschmerzen

Wenn das Knie schmerzt, sollte man es auf alle Fälle erst einmal schonen. Oft hilft etwas Ruhe, um die Knieschmerzen wieder loszuwerden. Eine Physiotherapie mit dosierter Bewegung kann im Anschluss zur Kräftigung beitragen. Zwischendurch können die Schmerzen mit entzündungshemmenden Medikamenten gelindert werden. Auch das Kühlen der schmerzenden Stelle wirkt oft Wunder. Am besten ist es, Knieschmerzen von vorneherein vorzubeugen. Der Trainingsumfang sollte behutsam gesteigert werden, sodass das Knie nicht überbelastet wird. Wer für Knieprobleme anfällig ist, sollte profilierte Strecken möglichst meiden. Beim Joggen bergab viele kleine Schritte machen, über den Mittelfuß abrollen, aktiv mit den Beinen federn und die Beine nicht durchstrecken sowie den Oberkörper soweit wie möglich nach vorn beugen kann helfen, die Stoßkräfte auf das Knie zu minimieren. Und nicht vergessen die Oberschenkelmuskulatur zu dehnen und kräftigen.

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