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Insektenschutz in tropischen Ländern

Faszination und Risiko zugleich – wirksamer Insektenschutz in tropischen Ländern

Ferienzeit bedeutet Reisezeit, Bahnhöfe sowie Flughäfen sind gerade während dieses Zeitraums Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Alt wie jung zieht es in ferne Regionen, Australien, Asien, Lateinamerika oder Afrika gehören zu den beliebtesten Reisezielen außerhalb Europas. Vorfreude schönste Freude, doch trotz aller Begeisterung sollte der Aspekt Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden, denn Risiken einer eventuellen Infektion (hervorgerufen zum Beispiel durch Mückenstiche) lauern überall. Insbesondere in den tropischen Regionen dieser Welt steigt das Risiko einer Infektion durch Insektenstiche mit gravierenden Auswirkungen um ein Vielfaches. Deshalb sollte und darf eine umfangreiche Beratung durch einen Mediziner keinesfalls ignoriert werden!

Grüne Spinne im Dschungel Online Beratung durch einen Spezialisten vom Tropeninstitut

Eigentlich ist alles fast perfekt vorbereitet und organisiert, denn zwei Wochen Urlaub in den Tropen klingen tatsächlich nach einem echten Abenteuer. Die Bestätigung vom Reiseveranstalter verdeutlicht es schwarz auf weiß, es geht unwillkürlich mit dem Flieger in Richtung Südostasien. Eine Rundreise mit Ausgangspunkt Vietnam (Saigon) über Kambodscha, Laos bis nach Thailand stellt nicht nur hohe körperliche Anforderungen an alle Beteiligten dar, sondern birgt auch einige gesundheitliche Risiken in sich. Alle vier Länder befinden sich zwischen den beiden Wendekreisen (23,5 Grad nördliche sowie südliche Breite) und das bedeutet tropisches Klima. Malaria und Zecken sind nur einige Beispiele, mit denen sich Reisende während einer Reise in tropische Regionen auseinanderzusetzen haben. Das Tropeninstitut Dr. Gontard bietet Reisenden auf der Webseite von www.tropeninstitut.de eine umfangreiche schriftliche oder telefonische Reiseberatung zu allen Fragen in Sachen Impfschutz aber auch zum Thema Reiseapotheke (Insektenschutz) an. Es lohnt sich also immer wieder, vor einer solchen Reise dieser Webseite einen Besuch abzustatten!

Gefahren bei Reisen in tropische Gebiete keineswegs unterschätzen

Leichtsinn wird oftmals bestraft, wobei Reisen in tropische Regionen ein erhöhtes Risiko darstellen, welche eine weitreichende Infektion hervorgerufen durch Insektenstiche in sich birgt. Hierbei sollten Reisende unbedingt auf einen wirksamen Insektenschutz (Moskitonetz, Insektenspray sowie entsprechende Kleidung) aber auch einer geeigneten Malariaprophylaxe achten. Leider wird dieser Aspekt in der Praxis oftmals außer Acht gelassen, was darauf hindeutet, dass unzureichende oder falsche Informationen zu leichtsinnigen Handlungen geführt hatten, welche im Nachhinein schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen nach sich zogen. Im Ernstfall kann eine Infektion wie zum Beispiel Malaria aufgrund mangelnder Vorsorgemaßnahmen sogar bis zum Tod des infizierten führen. Mit einer ausreichenden Vorsorge sowie umfangreichen Beratung lässt sich ein solch hohes Gesundheitsrisiko einer Reise in die Tropen auf ein Minimum reduzieren!

Welche Gefahren durch Tiere lauern in tropischen Regionen?

In tropischen Regionen lauert bekanntlich eine Vielzahl an Gefahren, denn angefangen von Zecken (Fleckfieber) über Stechmücken (Malaria, Denque-Fieber usw.) bis hin zu Flöhen (Pest) ist nahezu alles vertreten. Insbesondere Ratten und Mäuse sind in tropischen Ländern darunter Vietnam, Madagaskar, Bolivien usw. vermehrt anzutreffen, welche zugleich als Überträger der Pest gelten. Geeignete Schutzmaßnahmen in tropischen Regionen sind unter anderen ein Moskitonetz, wirksamer Insektenschutz und nicht zu vergessen erforderliche Vorsorgeimpfungen (Malaria, Denque-Fieber usw.). Ausführliche Informationen hierzu kann man online finden, aber an erster Stelle vom Arzt.

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Was tun gegen Schwitzen im Gesicht

Obwohl beim Schwitzen praktisch jede Körperregion betroffen sein kann, schwitzt jeder Mensch anders. Besonders heikel ist hierbei das Schwitzen im Gesicht, da sich dies nur schwer verbergen lässt. Dabei entsteht der Schweiß in erster Linie auf den Wangen, der Stirn, der Nase oder über der Oberlippe. Anschließend verteilen sich die Schweißperlen über die gesamte Gesichtsfläche. Ein extrem starkes Schwitzen im Gesichtsbereich kann sowohl zu privaten wie zu beruflichen Einschränkungen führen. Doch mithilfe einiger Hausmittel und Tipps kann jeder dieses Problem in den Griff bekommen.

Ein riesiger WasserfallSchwitzen ist lebenswichtig

Eigentlich ist das Schwitzen ein normaler und sogar lebenswichtiger Vorgang im menschlichen Körper. Sowohl bei sehr hohen Außentemperaturen wie beim Sport oder nach körperlicher Arbeit wird mithilfe von Schweiß die Körpertemperatur reguliert. Dabei dient die feuchte Haut als Klimaanlage des Körpers, gleichzeitig werden bei jedem Schweißausbruch überflüssige Schadstoffe und Salze durch die Poren nach außen transportiert.

Probleme bei extremen Schwitzen

Bei einigen Menschen geht das Schwitzen jedoch über die eigentliche Aufgabe der Körpertemperaturregelung hinaus. Bereits bei kleinsten Anstrengungen oder kühleren Temperaturen steht Schweiß auf der Stirn oder läuft den Rücken hinunter. In diesem Fall leidet der Betroffene an einer übermäßigen Schweißbildung, welche auch als faciale Hyperhidrose bezeichnet wird. Die Gründe für dieses übermäßige Schwitzen können sehr unterschiedlich sein, sodass sowohl eine Stoffwechselkrankheit, eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes, eine Überreaktion des Nervensystems, starkes Übergewicht oder die Wechseljahre bei der Frau infrage kommen. Dabei sorgt diese extreme Schweißbildung für ein unangenehmes Gefühl bei den Betroffenen, die sich oftmals immer weiter zurückziehen.

Hausmittel bei extremer Schweißbildung im Gesicht

Wer unter einer starken Schweißbildung im Gesicht leidet, kommt um einen Arztbesuch nicht herum. Denn nur auf diese Weise kann festgestellt werden, ob eine ernsthafte Erkrankung beim Betroffenen vorliegt. Zusätzlich helfen einige Hilfsmittel und Tipps dabei, das Schwitzen im Gesicht zu verringern. Denn auch wenn sich das Schwitzen im Gesicht nicht ganz abstellen lässt, kann so, mithilfe von Konsequenz und Geduld, eine bessere Lebensqualität entstehen. Eines dieser Hausmittel ist Salbei, wobei beispielsweise ein Salbeitee sowohl äußerlich wie innerlich angewendet werden kann. Täglich sollten zwei oder drei Tassen vom ungesüßten Salbeitee getrunken werden, während für die äußere Anwendung der Tee auf die Kopfhaut aufgetragen und einmassiert werden kann. Ebenfalls hilfreich ist der kühlende Kamillentee. Als kalter Wickel wird dieser Tee auf das Gesicht des Betroffenen gelegt. Nach Wochen konsequenter Anwendung kommt es dann zu einer deutlichen Verringerung der Schweißbildung. In unserer Rubrik Gesunder Tee finden Sie zahlreiche Tipps und Tricks!

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