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Was ist Matcha Tee?

Der leuchtend grüne Trend-Trank aus Japan – der Matcha Tee erobert die Herzen von passionierten Teetrinkern und gesundheitsbewussten Genießern. Das Grünteepulver überzeugt mit vorzüglicher Qualität, köstlichem Geschmack und positiver gesundheitlicher Wirkung.

Was ist Matcha Tee?

Matcha ist die Bezeichnung für eine spezielle Sorte japanischen Grüntees, der zu Pulver vermahlen wird. Traditionell wird Matcha aus der japanischen Tencha-Pflanze gewonnen. Teilweise wird auch die Gyokuro zu Matcha verarbeitet. Der Tencha-Tee gehört zu den sogenannten Schattentees, weil die jungen Grüntee-Pflanzen drei bis vier Wochen vor der Ernte mit Bambusmatten oder Netzen abgedeckt werden. Dadurch wird die Konzentration von Aminosäuren, Koffein und Vitaminen erhöht. Weiterhin sorgt das reduzierte Sonnenlicht für intensivere Chlorophyll-Produktion in der Pflanze, wodurch die gesättigte grüne Farbe der Blätter zustande kommt. Auch der erfrischende, leicht süßliche Geschmack von Matcha hängt mit der aufwendigen Beschattung zusammen. Geerntet werden ausschließlich die zartesten obersten Sprossen der Tencha-Pflanze. Im Anschluss müssen diese möglichst schnell mit Wasserdampf behandelt und sehr schonend getrocknet werden. Für die Weiterverarbeitung werden die Blätter von Adern und Stängeln befreit. Nur die reinen Blattanteile des Grüntees werden mit traditionellen japanischen Granit- oder Steinmühlen langsam und schonend zum wertvollen Matcha vermahlen. Das dadurch entstandene, leuchtend hellgrüne Pulver kann als köstlichen Tee genossen oder zur Verfeinerung von anderen Lebensmitteln wie Milch, Eis und Süßspeisen genutzt werden.

Die richtige Zubereitung von Matcha Tee

Nicht nur durch die Pulver-Form unterscheidet sich Matcha von anderen Grüntees: Auch die richtige Zubereitung dieses köstlichen Getränks erfordert spezielles Wissen. Die Matcha-Zubereitung steht sogar im Mittelpunkt der japanischen Teezeremonie. Dabei wird das feine Pulver mit heißem Wasser bei 80 Grad in einer speziellen Schale aufgegossen und mit dem Chasen (Bambusbesen) sorgfältig verrührt. An der Oberfläche muss der Tee schaumig geschlagen werden. Bei besonderen Anlässen wird Matcha in Japan dickflüssiger und ohne Schaum zubereitet. In den USA und Europa wird das Grüntee-Pulver auch zu leckeren Shakes und vitalisierenden Smoothies verarbeitet.

Welche Wirkung hat Matcha-Tee?

Der Matcha-Tee verfügt über die Inhaltsstoffe der jeweiligen Teesorte, die zu Pulver verarbeitet wurde. Die Pulverisierung ermöglicht jedoch eine erhöhte Verfügbarkeit der gesunden Substanzen für das Teewasser oder für den sonstigen Verzehr. Die in Matcha enthaltenen Antioxidantien, Vitamine (A, B1, B2, B3, E und K) und Aminosäuren sind konzentrierter und auch sehr wertvoll für den menschlichen Körper. Matcha ist daher nicht nur köstlich im Geschmack, sondern versorgt den Organismus mit speziellen Nährstoffen und Antioxidantien. Aufgrund des hohen Koffeingehalts hat dieser besondere Pulver-Tee auch eine belebende Wirkung.

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Wie sieht gesunde Ernährung aus?

Die Ernährung durch Hülsenfrüchte führt zu einem geminderten Cholesterin-Spiegel und kann Diabetikern den Zuckerwert senken. Um Körper und Geist in Einklang zu bringen, empfiehlt sich die Diät nach den fünf Elementen und sowieso ist ja die vegane Ernährung grundsätzlich die gesündeste. Bei all den zahlreichen Diäten und Ernährungskonzepten, Abnehm-Tipps und Lebensmittel-Ratgebern weiß man langsam nicht mehr wo man hinschauen sollt – und welche Ernährungsmethode überhaupt gesund ist?!

Informationen rund um die Ernährung können sehr unterschiedlich sein. Grundsätzlich bedeutet aber „gesunde Ernährung“, dass sie uns in erster Linie gesund hält, gesund macht und gleichzeitig dem Körper alle wichtigen Nährstoffe und Mineralien gibt, die er benötigt. Zum Vorbild kann sich der Mensch vor allem die Tiere nehmen, denn die wissen instinktiv welche Nahrungsmittel gesund sind. Sie essen die Nahrungsmittel, die ihrer Art entsprechen und demnach seit vielen Jahrtausenden gesund für sie sind. So sieht man bislang keinerlei der Zivilisationskrankheiten bei Tieren, mit denen sich Menschen seit vielen Generationen herum schlagen müssen.

Wie ernährt sich der Mensch artgerecht?

Grundsätzlich ist der Mensch ein Allesfresser, allerdings nicht in dem Maße, wie es heute betrieben wird. Insbesondere der Fleischkonsum ist von Natur aus nicht so gegeben. Zwar kann sich der Mensch mit tierischem Eiweiß ernähren – in Form von Krabbel- und Kriechtieren, das Jagen von großen Tieren ist von der Natur nicht vorgesehen. Ohne technischen Fortschritt ist der Mensch nicht in der Lage schnellen Tieren nach zu jagen (Geschwindigkeit), sie in der Dunkelheit zu beobachten (Augenfähigkeit), sie zu erschnüffeln (Geruchssinn) oder sie zu erlegen (Beißkraft).

Demnach wäre eine gesunde Ernährung, eine Fleisch arme Ernährung mit viel Gemüse, Nüssen und Kräutern – alles was der Mensch ohne Hilfsmittel pflücken, sammeln und zupfen kann. Wichtig ist somit, dass viel Gemüse und Obst auf dem Speiseplan steht, dazu kommen Kräuter und Wildpflanzen sowie Nüsse (und Öle). Nur einen geringen Anteil unserer Ernährung sollte Fleisch ausmachen. Und gerade um übermäßige (ungesunde, schlechte) Fleischproduktion zu minimieren, ist es ratsam auf Massenware zu verzichten und dafür lieber ein gutes, oftmals auch teureres Stück Fleisch zu leisten.

Eine gesunde Ernährung ergänzen außerdem Getreide und Milchprodukte – aber auch hier nur in begrenzter Menge. Getreide ist eine beliebte Möglichkeit, möglichst schnell und lange satt zu werden. Viele Menschen verzichten jedoch bei einem großen Teller Nudeln auf die Portion Gemüse, die uns Vitalstoffe liefern würde. Getreide enthält nur wenige Vitalstoffe. Empfehlenswert sind Getreidesorten, die nicht so stark über züchtet wurden, wie Dinkel und Wildroggen.

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