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Gesunde Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Weihnachten ist die Zeit des Schlemmens und der süßen Genüsse. Oft fällt es zwischen Weihnachtsmenüs, Keksen, Stollen und traditionellem Neujahrsessen schwer, das richtige Maß zu finden oder gesunde Lebensmittel in den weihnachtlichen Speiseplan zu integrieren. Im Folgenden finden Sie Ernährungstipps für gesunde Weihnachten.

Gesunde Lebensmittel in den Weihnachtsschmaus integrieren

Eine packung Mandarinen

Mandarinen sind eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten

Für die Ummünzung der alljährlichen Rezepte muss man nicht bis zum weihnachtlichen Braten oder Kartoffelsalat warten. Schon in der Adventszeit, wenn Kekse gebacken und verteilt werden, lassen sich einige Änderungen vornehmen. So hilft es schon, den Plätzchenteig nicht mit Weizenmehl, sondern mit einem dunklen Mehl zuzubereiten. Neben Roggenmehl ist hier vor allem Dinkelmehl sehr zu empfehlen. Sollen es Schokoplätzchen werden und verwenden Sie dafür Trinkkakao, dann ersetzen Sie diesen mit reinem Kakaopulver. Natürlich fordert dieses ein zusätzliches Süßen – und hier können Sie statt Zucker Stevia verwenden. Bei Plätzchen steht dem gesunden Weihnachten also nichts im Wege.

Beim Braten kann man oft nicht viel Verändern, außer vielleicht, dass man die fetten Teile nicht isst oder die Soße etwas abmagert. Statt Klößen oder Knödeln können zudem Kartoffeln serviert werden. Das Gemüse – Erbsen und Möhren – darf natürlich nicht fehlen und kann auch zusätzlich zum Rotkraut angerichtet werden. Beim Kartoffelsalat können Sie beispielsweise die Mayonnaise durch Olivenöl ersetzen und das Fleisch weglassen.

Weihnachtliche Zutaten für die täglichen Mahlzeiten

Gesunde Weihnachten muss aber nicht unbedingt bedeuten, dass man die festlichen Mahlzeiten umgestaltet, sondern kann auch heißen, dass die täglichen Mahlzeiten ergänzt werden. Wer morgens Kaffee oder einen Smoothie trinkt, kann dem jeweiligen Getränk ein wenig Zimt und Kakao beimischen. Wer eher zu Tee tendiert, dem schenkt die Weihnachtszeit eine große Auswahl an festlichen Teesorten. Zum nachmittäglichen Kaffee muss es dann auch nicht Kuchen sein, sondern vielleicht ein Stück Stollen oder ein (nicht zu süßer) Bratapfel. Neben allen Änderungen sollten Sie zudem versuchen, die täglichen Mahlzeiten einzuhalten und ins Weihnachtliche zu verändern anstatt zwischen ihnen zu sündigen.

Neben Zutaten und Rezepten: Verhaltensregeln

Trotz aller Disziplin und Anpassung ist es meist unausweichlich, dass man in der Adventszeit und noch bis Neujahr ein bisschen mehr nascht und isst als üblich. Deshalb sollte man gerade in dieser Zeit auf das Essverhalten und die körperliche Ausarbeitung achten. Allem voran sollten Sie beim Schlemmen nicht zu schnell essen. Langsamer Genuss führt oft zu einer schnelleren Sättigung. Zudem sollten Sie viel trinken – hauptsächlich Wasser. Tägliche Spaziergänge oder Joggen können zudem Kalorien verbrennen und sogar den Hunger zügeln. Beim Joggen im Winter ist allerdings auf die richtige Bekleidung zu achten. Funktionsunterwäsche, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert, stellt dabei die Grundlage dar. Darüber sollten Sie ein Funktionsshirt tragen. Auch die Hosen dürfen nicht zu warm aber windresistent sein – genau wie die Jacke. Vor allem den Kopf und die Hände sollten Sie vor der Kälte schützen.

 

Bildquelle: B Schorz (aus meiner Küche!)

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Salzwasser gegen Schnupfen

Es gibt zahlreiche bewährte Hausmittel, die die Beschwerden einer Erkältung lindern können. Ein Schnupfen bringt viele unangenehme Begleiterscheinungen mit sich wie beispielsweise eine verstopfte und laufende Nase. Das Atmen wird erschwert. Manchmal kommt es infolge des Infektes auch zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen. Am häufigsten treten diese Begleiterscheinungen aufgrund austrocknender Nasenschleimhäute auf.

 

Das blaue Meer

Wie hilft Salzwasser bei der Linderung von Erkältungen genau?

Natürliche Methoden zur Linderung der Beschwerden

Diesem Schnupfen kann jeder allerdings mit natürlichen Mitteln zu Leibe rücken. Bewährt hat sich hier, gegen den Schnupfen mit Salzwasser vorzugehen. Das Salz hilft, die Feuchtigkeit in der Nase zu binden. Somit wird auch das Immunsystem gestärkt. Salzwasser gegen Schnupfen ist ein bewährtes und natürliches Mittel, welches bei allen Erkältungskrankheiten im Nasenbereich eingesetzt werden kann.

Möglichkeiten der Anwendung

Wie schon erwähnt eignen sich bei Erkältungen wie Schnupfen Spülungen für die Nase in besonderem Maße. Sie sind gut verträglich und äußerst effektiv. Die Salzlösung sorgt für die Ausspülung der Krankheitserreger aus der Nase. Gleichzeitig wirkt sie wie ein Desinfektionsmittel und löst den Schleim. Salzwasser gegen Schnupfen ist am besten geeignet. Es wirkt nicht reizend auf die Nasenschleimhaut. Die Herstellung ist recht einfach, allerdings bieten die Apotheken auch fertige Präparate an.

Die Nasendusche und das Nasenspray

Für die Anwendung wird hier ein Teelöffel Salz in etwa 0,5 Litern Wasser aufgelöst. Das Wasser sollte lauwarm sein. Nun sollte der Kopf schrägerweise über ein Becken gehalten werden. Die Lösung wird nun so in ein Nasenloch gegossen, so dass die Flüssigkeit aus der anderen Seite wieder heraustritt. Dasselbe wird mit dem anderen Nasenloch wiederholt. Hierfür eignen sich auch entsprechende Kännchen oder Pipetten. Dadurch wird die Spülung erleichtert. Am Tage sollte diese Prozedur etwa dreimal durchgeführt werden. Für die Anwendung des Salzwassers gegen Schnupfen sind für die Spülung der Nase Duschen oder Spülkannen besonders geeignet. Diese können unter anderem in allen Apotheken gekauft werden. Für eine bessere Hygiene eignen sich entsprechende Duschen aus Glas besser. Der Patient sollte sie denen aus Plastik vorziehen. Alternativ kann auch eine leere Nasensprühflasche dienlich sein. Zuvor sollte die Flasche gründlich gereinigt und gegebenenfalls desinfiziert werden. Die Salzwasserlösung wird eingefüllt und in die Nase gesprüht. Salzwasser gegen Schnupfen wirkt schleimlösend und verringert Schwellungen der Schleimhäute.

 

Bildquelle: Bleib-gesund 2013

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Gesunde Ernährung im Winter

Ingwer und andere Vitamine, das hilft im Winter!

Der Körper ist im Winter anderen Temperaturen ausgesetzt, wie im Sommer. Es ist daher immer besser, sich ein wenig Gedanken über gesunde Ernährung zu machen. Unzählige Sachen gibt es, damit sich der Körper rund um wohlfühlen kann und gar nicht erst unangenehme Krankheiten entstehen können. Die Haut, das größte Organ des Menschen ist gerade im Winter am meisten betroffen. Die Haut braucht Sonnenenergie, um das wertvolle Vitamin E bilden zu können, doch leider reicht die Sonne im Winter oftmals nicht dafür aus.

Ein dekorativer Weihnachtsbaum

Um Weihnachten wirklich zu genießen, sollte man sich gesund halten

Ingwer, mehr als nur ein Energielieferant

Sehr gut kann Ingwer gegen Erkältung und andere unangenehmen Sachen helfen. Ingwer gehört zu den gesündesten Nahrungsmitteln, welche dem Körper zugefügt werden können. Ingwer eignet sich besonders gut, Schmerzen zu lindern, also wenn sich mal die Beine im Winter schwer anfühlen sollten, oder Ähnliches der Fall ist. Selbst bei Übelkeit und Brechreiz, kann diese Wunderpflanze helfen.

Gesunde Ernährung sorgt für einen geordneten Vitaminhaushalt

Natürlich gehört zu einer gesunden Ernährung noch weitaus mehr, als nur diese Wunderpflanze. Gerade die im Winter zu bekommenen Kohlgemüsesorten sind reich an Vitaminen. Neben dem bereits bekannten Vitamin E, befinden sich in Grünkohl, Rote Bete und Rüben eine Menge Eisen und Kalium, was dem Körper gerade zur Winterzeit besonders gut tun dürfte. Schon wenige Gramm von diesem gesunden Gemüse können den Tagesbedarf von Vitamin C decken, welches dafür zuständig ist, dass der Körper Abwehrkräfte bilden kann.

Vitamin D, muss separat dem Köper zugefügt werden

Im Prinzip ist es eigentlich unmöglich, nicht gesund durch den Winter zu kommen, wenn auf eine wechselhafte und gesunde Ernährung geachtet wird, lediglich ein Vitamin ist nicht so leicht zu bekommen, nämlich das Vitamin D. Es befindet sich nur in Butter, Eier Fisch und Champions. Wer dies nicht mag, der kann sich auch aus der Apotheke ein Nahrungsergänzungsmittel holen, welches dies oder andere wichtige Vitamine noch abdeckt, sollte aber nicht zur Haupternährung umfunktioniert werden.

 

Bild: B Schorz 2013

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