Bleib Gesund – der Gesundheitsblog

Alles zum Thema Gesundheit

Ingwer gegen Erkältung

Bei Problemen mit Atemwegen oder Schleimhäuten steht Ingwer als Heimmittel ganz weit vorne. Aber stimmt das wirklich und warum ist Ingwer so effektiv gegen Erkältungen? Als ich ein kleines Kind war, hatte meine Mutti mir immer Ingwer in Form von Tee mit einem Löffel Honig gegeben, um mich während der Winterzeit von Erkältungen zu schützen. Was ist mit dieser kleinen Wurzel so besonders?

Warum hilft Ingwer bei Erkältungen?

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung ist Ingwertee gegen Erkältungen besonders wirksam. Seine Eigenschaften helfen, die Blockade zu lösen. Ingwer besitzt scharfe Komponenten, die die Schleimhaut reizen. Diese Wirkung verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen und Atemwege infiziert werden. Scharfes Lebensmittel im Allgemein helfen, die Atemwege zu lösen. Anders gesagt: Ingwer sorgt für eine stärkere Durchblutung sowie eine Aktvierung der Wärmerezeptoren. Leider können nicht alle scharfe Arten von Lebensmitteln als Tee getrunken werden!  Ingwer befindet sich heutzutage in vielen verschiedenen Tabletten und Medikamenten. Ein einfacher, selbst-gekochter Ingwertee ist aber meines Erachtens immer das effektivste gegen Erkältungen. Der ist günstig, einfach vorzubereiten und auch lecker!

Der Ursprung von Ingwer

Ingwer befand und befindet sich noch in vielen asiatischen Gerichten wie zum Bespiel im indischen Curry-Gericht Jal-Frezi. Und wer gerne Sushi isst, weißt auch, dass Ingwer oft als kleine Beilage mitserviert wird. Mittlerweile findet man Ingwer auch in der deutschen Küche. Kürbisssuppe ohne diesen leckeren Ingwer-Kick würde nicht halb so gut schmecken. Ostasiatische Bevölkerungen verwenden Ingwer seit Jahrtausenden als Heilmittel. Das berühmte englische Getränk „Ginger Ale“ enthält ordentlich Ingwer, schmeck echt scharf und ist aufgrund seiner früheren Kolonien in Ostasien seit Jahrhundert auf der Insel beliebt.

Gibt es aber Nebenwirkungen bei Ingwer?

Ingwer hat wenige Nebenwirkungen, aber es gibt schon ein paar Sachen, die man vielleicht beachten sollte. Zwei solcher Bespiele sind Schwangere, die Ingwer bestmöglich vermeiden sollen. Ingwer könnte das Einsetzen der Wehen auslösen. Ebenfalls bei Leuten, die unter Gallensteinen leiden. Die sollten auch diese scharfe Wurzel nicht zu sich nehmen, da Ingwer die Gallenbildung anregen kann.

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Zahnreinigung – Wichtig für die Gesundheit?

Von Kindes Beinen an wird vermittelt, dass eine optimale Zahnreinigung nicht nur ein wichtiger Hygienefaktor ist, sondern auch zu nachhaltig gesunden Zähnen beiträgt. Der Werbeslogan aus der Vergangenheit „Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt“, ist sicherlich heute noch genau so aktuell wie damals. Richtiges, regelmäßiges Putzen der Zähne beugt nicht nur Zahnerkrankungen wie Karies oder auch Parodontose, sondern auch noch anderen Krankheiten vor, denn von den Zähnen können durchaus noch weitere Erkrankungen auf den ganzen Körper übergreifen.

Daneben besitzt eine ordnungsgemäße Zahnreinigung auch für die Zukunft eine herausragende Bedeutung, denn wer dieses vernachlässigt, muss zahlreiche Kosten der daraus resultierenden Zahnarztbehandlung selbst tragen, wie beispielsweise Kronen, Brücken oder auch Implantate. Oftmals reicht jedoch die herkömmliche Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnpasta nicht aus, denn zumeist lassen sich die Bakterien und anderen Krankheitserreger nur durch eine professionelle Zahnpflege beseitigen.

bezeichnetes Bild im Pop-Art-Stil

Ein strahlendes Lächeln

Professionelle Zahnreinigung ist mehr als nur Prophylaxe

Natürlich wird man um die tägliche Zahnreinigung, die man persönlich vornimmt, nicht umhin kommen. Dieses gehört nun einmal zur Morgentoilette im Grunde ebenso dazu wie nach jeder Mahlzeit. Doch von Zeit zu Zeit ist es erforderlich, Profis ans Werk zu lassen, denn eine professionelle Zahnreinigung ist oftmals mehr als nur eine Prophylaxe. In diesem Bereich stehen zahlreiche Anbieter zur Verfügung, die ihre Dienste anbieten.

So kann man natürlich auch eine Zahnreinigung in Sindelfingen vornehmen lassen, wobei sich immer ein Blick auf das Preis – Leistungsverhältnis lohnen wird, denn dadurch lassen sich durchaus Kosten einsparen. Wer sich zu einer professionellen Zahnreinigung entschließt, der sollte eine bedarfsgerechte Behandlung einfordern und sich bereits zuvor beraten lassen. Je nach Bedarf sind hier unterschiedliche Behandlungsschritte notwendig wie zum Beispiel

• Vollständige und genaue zahnmedizinische Untersuchung
• Entfernen aller harten und weichen Ablagerungen auf den Zähnen
• Reinigung der erreichbaren Oberflächen der Zahnwurzeln
• Reinigung der Zahnzwischenräume
• Politur der Zähne bzw. Zahnkronen
• Kontrolle der vorgenommenen Reinigungen

Anhand dieser Auflistung werden sicherlich Umfang und Erforderlichkeit einer ordnungsgemäßen und professionellen Zahnreinigung ersichtlich. Dieses garantiert letztlich auch, dass die Zähne und auch das Zahnfleisch weniger anfällig werden und somit auch künftig keine schwierigen und langwierigen medizinischen Eingriffe erforderlich sind. Neben diesen Aufgaben werden zudem auch Anleitungen für eine perfekte Mundhygiene vermittelt.

Wer zahlt die Kosten?

Der Gesetzgeber hat bereits vor einiger Zeit entschieden, dass Erwachsen grundsätzlich die Kosten für diese Zahnreinigungen selbst zu tragen haben. Die Höhe richtet sich in der Regel nach dem Aufwand, der dabei betrieben werden muss. Eine Zahnreinigung ist im Grunde zwei Mal im Jahr zu empfehlen, wobei dieses natürlich auch vom eigenen Verhalten bei der täglichen Zahnpflege abhängig ist.

Für allgemeine Gesundheitstipps zu verschiedenen Themen klicken Sie bitte Hier.

 

Bildquelle: Bleib-Gesund

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Joggen im Winter – ein paar Tipps

Ein bisschen Schnee und Sturm sollten keiner vom Joggen abschrecken lassen. Joggen im Winter kann echt Spaß machen, aber nur, wenn man gut vorbereitet ist. Laufen bietet einen schönen Ausgleich zu meinem anderen Hobby, Yoga. Auspowern und dann runterkommen. Aber worauf sollte man beim Joggen in den Wintermonaten achten? Vor allem muss man die richtige Bekleidung tragen. Auch sollte man genau wie an heißen Tagen es nicht übertreiben. Logischerweise sollte man während der Schwangerschaft auf keinen Fall im Winter joggen gehen. Trotz des Mangels an Schnee kann es glatt und gefährlich sein. Persönlich finde ich an heißen oder kalten Tagen kleinere Strecken 3-mal die Woche völlig ausreichend. Von Bekleidung bis hin zum Teetrinken, hier sind meine Top-3 Tipps zum Joggen im Winter…

Fußabdrücke auf einem Schnee-gedeckten Fußweg

Worauf zu achten beim Joggen im Winter – vor allem die Kälte!

Das Warm-Up drinnen machen!

Bevor ich im Winter joggen gehe, vergesse ich mich nie aufzuwärmen. Das Warm-Up muss man aber drinnen machen, nicht vor der Haustür! Erst laufe ich mich für fünf Minuten mit einigen Schritten warm, gefolgt von ein paar Dehnübungen. Falls Sie gerne sprinten, dann lieber nicht sofort. Am Anfang der Joggen-Runde sollte man sich langsam einlaufen, um sicherzustellen, dass die Muskeln und Gelenke nicht ausgelastet werden. Das gleiche gilt am Ende der Strecke – während der letzten fünf bis zehn Minuten sollte man ganz gezielt und bewusst etwas langsamer laufen. Die letzten paar hundert Meter gehe ich lieber…wenn ich genügend Zeit dafür hab.

Ordentlich Wasser trinken

Nicht nur an heißen Sommertagen verlieren Läufer viel Flüssigkeit. Im Winter schwitzt man auch! Zusätzlich und vielleicht nicht so bekannt unter Jogger, wird man wegen der trockenen Winterluft an kalten Tagen mehr dehydrieren als gedacht. Erfahrene Extrem-Bergsteiger wissen vor allem, dass der Körper man aufgrund einer geringen Luftfeuchtigkeit überraschend schnell austrocknen kann. Dieser Punkt ist besonders wichtig bei längeren Läufen, die auf jeden Fall sich vor diesem Problem mit regelmäßigen Flüssigkeitsaufnahmen schützen sollten. Ich persönlich jogge nie länger als 45 Minuten, aber im Hochsommer hab ich immer eine Flasche Wasser dabei. Trinken nach dem Laufen ist auch sehr wichtig, weil der Körper auch nach der Trainingsphase noch Flüssigkeit benötigt, um Dehydration zu bekämpfen. Wenn ich im Winter joggen gehe, nehme ich lauwarmen Tee statt kaltem Wasser mit mir, diese Option ist aber sicherlich eine Geschmackssache!

Immer die richtige Kleidung tragen

Das hört sich etwas selbstverständlich an, aber ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Läufer, die ich im Winter sehe, die sich viel zu kalt oder viel zu warm bekleiden. Es geht aber nicht nur um den Temperatur, aber auch die Sicherheit und Sichtbarkeit. Die Dunkelheit kann täuschen und kann deswegen gefährlich sein. Auf dunkleren Straßen sollte man sich sichtbar und hell bekleiden, sodass vorbeifahrende Autos auf Sie aufmerksam werden. Viele Atmungsaktive Bekleidung sind heute mit Reflektoren ausgestattet sowie die meisten Laufschuhe. 100% sicher zu sehen, könnte man eine Stirnlampe tragen.

Der sogenannte Windchill-Effekt beschreibt den Unterschied zwischen gefühlte Temperatur und die tatsächlichen Lufttemperatur, die in Abhängigkeit der Windgeschwindigkeit steht. Die Fahrtwind, die beim Joggen generiert wird, wirkt auch auf den Windchill-Faktor aus. Dieser Punkt ist im Sommer kein Thema, aber in den kälteren Monaten muss man mit diesem Effekt rechnen:

Ein  Temperatur von 5 Grad kombiniert bei einer Windgeschwindigkeit von 10 km/h fühlt es sich an wie 2,7 Grad, bei 15 km/h wie 1,7 Grad usw. Mehr Infos zum Windchill-Faktor  gibt es hier.

In den letzten drei Jahren waren die Winter eis kalt, und deswegen trage ich seitdem beim Joggen nur hochwertige Unterwäsche aus Merinowolle. Die Bekleidung von der Marke Icebreaker zum Bespiel sind zwar teuer, aber sind als Grundschickt zum Joggen ideal. Zusätzlich bieten die atmungsaktiven Schutz. Das Geheimnis liegt in den Fasern, die so fein sind, ohne dass die Klamotten schwer zu tragen sind. Kombiniert mit meiner bunten Softshell-Jacke, gemütlichen Handschuhen und rosafarbigem Ohrenwärmer, mache ich auf der Straße oder im Wald einen echt tollen Eindruck!

 

Bildquelle: B Schorz!

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Saisonal-affektive Störung – was ist SAD genau?

Was bedeutet Winterdepression?

Die saisonal-affektive Störung oder auch SAD genannt, ist eine Winterdepression. Sie gehört zur Gruppe der rezidivierenden depressiven Störungen. Einige rhythmisch bestimmte Vorgänge im Körper sind abhängig von den Lichtverhältnissen. Verursacht wird die Winterdepression in erster Linie in den dunklen Monaten des Jahres durch den akuten Lichtmangel. Der Lichtmangel übt dabei Einfluss auf den Hormonhaushalt des Körpers aus. Dabei werden die Serotoninproduktion und der Melatoninabbau erheblich reduziert. Melatonin benötigt der Körper vor allen Dingen nachts zum Einschlafen. In der dunklen Jahreszeit wird es aber auch tagsüber nicht richtig abgebaut und der Mensch bleibt auch am Tage müde und antriebslos. Das Glückshormon Serotonin steigert die Antriebskraft, macht munter und sorgt für ein gutes Wohlbefinden. Entsteht ein Mangel, kann es zu depressiven Zuständen kommen. Auch hat Serotonin eine appetitsenkende Wirkung. Durch den Mangel davon im Winter bemerken viele Menschen eine erhöhte Esslust. Allerdings spricht man erst dann von einer saisonal-affektive Störung, wenn die dafür typischen Symptome 2 bis 3 Jahre lang in der dunklen Jahreszeit auftreten.

Eine Straße bei Nacht

Der Mangel an Tageslicht wirkt sich negativ aus

Was sind die Symptome?

Zu den häufigsten Symptomen bei einer Winterdepression zählen Antriebslosigkeit, Appetitzunahme und Lustlosigkeit. Auch eine gedrückte und depressive Stimmung tritt hier häufig auf. Ebenso sind Gefühle wie Angst und Trauer von Betroffenen oftmals geschildert wurden. Ein weiteres sehr deutliches Symptom einer Winterdepression ist das enorm gesteigerte Schlafbedürfnis, welches auch am Tage nur sehr wenig abnimmt. Betroffene haben das Gefühl stets müde und matt zu sein. Auch werden sie reizbarer. Auch Konzentrationsstörungen sind hierfür typisch. Allerdings treten diese Symptome, anders als bei einer normalen Depression, vorwiegend in den Wintermonaten auf.

Was kann ich gegen Winterdepression tun?

Hilfe bringen vor allem Lichttherapieverfahren. Diese werden in vielen psychiatrischen Kliniken mit großem Erfolg angewandt. Die Serotonin-Produktion wird dabei durch die Bestrahlung mit UV-Licht gefördert und das Melatonin kann besser abgebaut werden. Dadurch wird die Stimmung gehoben und die Müdigkeit kann abnehmen. Bei leichteren Symptomen, wo eine psychiatrische Behandlung nicht dringend erforderlich ist, kann auch eine UV-Lampe zur Bestrahlung zu Hause hilfreich sein. Wendet man diese Behandlung täglich an, wird man schon bald eine Besserung verspüren. Auch Sport kann die Produktion von Serotonin steigern und sollte deshalb immer mit auf dem Programm stehen. Ausdauersport wird hierbei empfohlen. Allerdings helfen auch schon tägliche Spaziergänge an der frischen Luft. Verschiedene verschreibungspflichtige Antidepressiva können den Hormonhaushalt ebenfalls wieder in das Gleichgewicht bringen. Allerdings sollte man sich immer zuerst einen ärztlichen Rat holen, da diese Medikamente auch zu enormen Nebenwirkungen führen können.

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Hilfe bei unschönen Hautveränderungen

Die Pigmente, genauer gesagt das M­­elanin, hat die Aufgabe die Haut vor dem schädlichen Einfluss der UV-Strahlen zu schützen. Ist die Melaninproduktion gestört, was durch verschiedene Auslöser bedingt werden kann, entstehen dunkle Hautverfärbungen, wie Altersflecken oder Sommersprossen. Sie stellen keineswegs eine Krankheit dar, werden aber von vielen Menschen als unästhetisch und störend empfunden. Kein Wunder also, dass Mittel und Wege gesucht werden, um die unschönen Flecken zu entfernen.

Foto einer Haut

Braucht man kosmetische Hilfe bei Pigmentflecken?

Kosmetische Hilfe bei Pigmentflecken

Nachdem Pigmentflecke keine Krankheit darstellen, ist es aus medizinischer Sicht nicht nötig dagegen vorzugehen. Wer seine Flecken aber loswerden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Chemische Peelings enthalten Fruchtsäure und Vitamin C. Damit wird die oberste Hautschicht abgeschliffen. Daneben haben sie eine bleichende Wirkung und hellen die Haut damit zusätzlich auf. Diese Peelings können vor allem bei flächigen Hyperpigmentierungen helfen. Cremes oder Salben mit den Wirkstoffen Hydrochinon, Tretinoin oder Azelain reduzieren die Melanin Bildung in den unteren Hautschichten. Allerdings müssen all diese Produkte mit großer Vorsicht angewendet werden, denn eine falsche Behandlung kann zu schweren Hautschäden führen. Die Seite www.pigmentflecken-behandeln.com gibt weitere Anwendungsvorschläge und Tipps zur Behandlung. Für nicht ganz so hartnäckige Flecken gibt es heute im Handel Kosmetik, die diese ohne Nebenwirkungen reduzieren können.

Der Laser lässt Flecken verschwinden

Neben diesen Methoden können die störenden Flecken auch mit flüssigem Stickstoff vereist werden. Die Kryotherapie gehört allerdings in die Hände des Arztes oder des guten Kosmetikers, ebenso wie die Mikrodermabrasion und die Laserbehandlung. Bei der Mikrodermabrasion werden die oberen Hautschichten kontrolliert mit Hilfe von Kristallen abgetragen. Die Laserbehandlung ist die wohl effektivste Methode, die störenden Flecken zu entfernen. Die Behandlung erfolgt tief unter der Haut. Umliegendes Hautgewebe wird dabei nicht beeinträchtigt. Der Laser trifft bei dieser Therapie auf die in den Hautzellen gelagerten Pigmente und zerstört diese. Die freigesetzten Farbstoffe werden danach vom körpereigenen Immunsystem abgebaut. Gerade bei der Laserbehandlung sollte man sich in erfahrene Hände begeben, denn auch hier können Folgeschäden zurückbleiben.

Die Behandlung gehört in erfahrene Hände

Wer mit Altersflecken, Sommersprossen oder großflächigen Pigmentflecken zu kämpfen hat, muss sich damit nicht abfinden. Für eine Behandlung muss der Betroffene allerdings meist viel Zeit und auch Geld investieren. Dabei ist aber leider auch ein Erfolg nicht immer garantiert. Darüber hinaus sollte jede Behandlung in dieser Richtung unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden, um sämtliche Risiken für Folgeschäden ausschließen zu können.

 

Bildquelle: Bleib-Gesund.info

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Lebensmittel zum Abnehmen

Die Frage, ob es Lebensmittel gibt, die  zum Abnehmen geeignet sind, fragen sich viele Leute, die sportlich sind oder einfach gesund bleiben wollen. Eine ganze Reihe am gesunden Lebensmittel gibt es sogar, das Sie ohne schlechtes Gewissen essen können.  Der entscheidende Punkt bei dieser Frage ist die sog. Energiedichte des Lebensmittels. Der Begriff „Energiedichte“ bezeichnet den Gehalt an Kalorien pro 100g eines Lebensmittels.  Dies wird oft als eine Art Lebensmittelampel bezeichnet, mit grünem, gelbem und rotem Lebensmittel. Aber welche Lebensmittel genau sind zum Abnehmen zu empfehlen?

Mit welchem Lebensmittel kann ich abnehmen?

Als erstes möchte ich sagen, dass man mit den ganzen Diäten es nicht übertreiben sollte. Es gibt im Allgemeinen nichts Besseres als eine ausgewogene Ernährung. Es gibt aber Lebensmittel, die man wirklich ohne Bedenken essen kann, bis man satt ist. Solche Lebensmittel gehören zu dem „Grünen“ und schließen u.a. Obst und Gemüse ein. Da dieses Ampelsystem nichts mit der Farbe des Lebensmittels zu tun hat, gehört auch Naturjoghurt in die grüne Kategorie. Naturjoghurt enthält viel Eiweiß und Calcium, aber sehr wenig Kalorien sowie einen relativ-niedrigen Fettgehalt von ca. 1,5%. Naturjoghurt ist super zum Abnehmen geeignet, weil es mit anderen Lebensmitteln wie z. B. Nüsse, getrocknetes Obst und Honig gut kombinierbar ist. Ob Süß oder pikant, ist Naturjoghurt ein echter Verwandlungskünstler!

Welche Lebensmittel sind dann rot und gelb?

Semmelknödel oder Vollkornbrot gehören u.a. zu den gelben Lebensmitteln, die man regelmäßig aber in kleineren Mengen essen sollte. Auf keinen Fall auf eine der drei Farben verzichten. Der Körper braucht eine gute Balance, und manche Trend-Diäten sind gar nicht gesund! Wie Sie wahrscheinlich schon vermutet haben, gehören Süßigkeiten wie Schokolade sowie Alkohol zum roten Lebensmittel. Letzteres sollten am besten nur selten genossen werden.

Und zum Schluss eine kleine Zusammenfassung der besten Lebensmittel, die zum Abnehmen geeignet sind:

  • Trockenfrüchte wie Aprikosen oder Datteln
  • Früchte, besonders Zitronen
  • Gemüse, besonders Tomaten und Wurzelgemüse wie Karotten
  • Gesunde Teesorten wie Mate-Tee
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Ganzheitliche Schmerzbehandlung durch Osteopathie

Die Osteopathie ist ein Bereich der Naturmedizin. Sie stützt sich wesentlich auf die Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Körpers und die Behandlung auf der Basis der manuellen Medizin. Bekannt sind vor allem die Begriffe Chiropraktik und Chirotherpie für diese Behandlungsmethoden. Die Osteopathie ist erfolgreich, wenn es die Behandlung von Rückenbeschwerden, wie Bandscheibenvorfälle, Ischias, Hexenschuss geht. Angewandt werden die Therapien auch zur Schmerztherapie, beispielsweise bei arthritischen Schmerzen, Rheumatismus oder bei Migräne. Auf der Suche nach osteopathischen Therapeuten in Wien, ist es besonders empfehlenswert ein Therapiezentrum in Wien aufzusuchen. Hier können gleich etliche der Behandlungsmethoden von fachlich hoch qualifizierten Osteopathen angeboten werden.
Das Therapiezentrum in Wien bietet auch unterschiedliche wohltuende Massagen.
Therapiezentrum in Wien für Osteopathie – vielseitige Behandlung
Für die Behandlung von Rücken-, Gelenkschmerzen oder Migräne kann gleich ein spezielles osteopathisches Therapiezentrum in Wien aufgesucht werden. Doch bieten auch etliche therapeutische Zentren für diese Erkrankungen diese Therapie zusätzlich an. Häufig wird von Ärzten das zusätzliche Aufsuchen eines Chiropraktikers empfohlen. Die osteopathische Therapie kann dann die schulmedizinische und medikamentöse Behandlung hervorragend begleiten und unterstützen. Die Fachbehandlung in einem Therapiezentrum kann in vielen Fällen auch eine Operation vermeidbar machen, da sich insbesondere Krankheitsbilder bei Bandscheiben, Gelenken und Nerven mit den Methoden der Chirotherapie ausgezeichnet verbessern lassen. Naturmedizinische Behandlungen gehen immer vom ganzheitlichen Prinzip aus. So gehören vielfach Ernährungsberatungen, Empfehlungen für bestimmte sportliche Betätigung, wie auch die psychologische Begleitung der Patienten zur Gesamtheit der gesundheitlichen Angebote. Die Betreuung und Behandlung im Wiener Therapiezentrum Millergasse ist damit sehr umfassend und geht auch auf alle Faktoren ein, die für eine gesundheitliche Besserung und Stabilisierung in Betracht gezogen werden müssen.
Bilder Copyright und freundliche Genehmigung: Therapiezentrum Millergasse
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So bleiben Ihre Gelenke gesund und beweglich

Gesunde und bewegliche Gelenke sind die wichtigste Voraussetzung, um bis ins hohe Alter selbstständig und mobil zu bleiben. Heutzutage leiden bereits junge Menschen immer häufiger unter Gelenkproblemen, doch das muss nicht sein: Verschiedene Maßnahmen können effektiv zur Gesunderhaltung der Gelenke beitragen. Lesen Sie in diesem Gesundheitsratgeber, wie auch Sie Ihre Gelenke beweglich halten.

Tipp Nr.1: Wer rastet, der rostet
Bewegung ist das A und O für die Gesunderhaltung der Gelenke, denn ein aktives Leben stärkt die Muskulatur und hält die Gelenke beweglich. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass die Gelenke nicht zu stark belastet werden. Insbesondere Sportarten wie Schwimmen und Radfahren sind empfehlenswert, da die Gelenke hier von einem Teil des Körpergewichts entlastet werden. Auch dann, wenn Sie bereits Gelenkprobleme haben, sollten Sie sich nicht schonen, da dies den Verschleiß nur weiter verstärkt. Regelmäßiger moderater Sport fördert die Durchblutung und gewährleistet auf diese Weise, dass das Gelenk mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Doch so wichtig Bewegung auch ist, keinesfalls sollten Sie sich überanstrengen. Wählen Sie Übungen, die zu Ihrer Kondition und Ihrem persönlichen Trainingsstand passen und holen Sie sich im Zweifel Rat bei einem Physiotherapeuten, um eine individuelle Bewegungstherapie einzuleiten.

Tipp Nr.2: Die Gelenke mit Nährstoffen versorgen
Auch die richtige Ernährung trägt dazu bei, dass die Gelenke reibungslos funktionieren. Eine sehr fettreiche Ernährung führt zwangsläufig zu Übergewicht, welches die Gelenke erheblich belasten kann. Außerdem ist es ratsam, eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden, da diese zu Ablagerungen führen kann, die den Gelenkknorpel zerstören. Bei bereits vorhandenem Gelenkverschleiß kann Elektrotherapie zum Einsatz kommen: Hier wird mittels elektrischer Ströme die Geweberegeneration angeregt und zugleich das Schmerzempfinden beeinflusst. Auch Nahrungsergänzungsmittel (Anbieter z.B. Dr. Peter Hartig) zur Unterstützung können sinnvoll sein. Insbesondere die Wirkstoffe Glucosamin und Chondroitinsulfat tragen zur Regeneration des Gelenkknorpels bei und liefern zugleich Material, mit dem der Knorpel wieder aufgebaut werden kann.

Fit und aktiv – ein Leben lang
Arthrose gehört zu den häufigsten Erkrankungen im Alter, doch der Gelenkverschleiß ist kein Schicksal, dem man sich einfach ergeben muss. Eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung ist die beste Voraussetzung, um ein Leben lang aktiv und beweglich zu bleiben.

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