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Wie viel Sport am Tag ist gesund?

Körperliche Aktivität ist wichtig – aber wie viel am Tag?

Bezeichneter Radfahrer

Wie viel Sport ist für mich gesund?

Das Motto in Bezug auf Bewegung und Sport lautet:  „Lieber wenig als gar keiner“. Was auch logisch ist. Aber wie viel Sport ist für mich am Tag wirklich gesund? Ob Leute, die schon immer sportlich gewesen sind, die aber wegen Schwangerschaft oder Krankheit lange ausfallen mussten, oder diejenigen, die einfach fit werden wollen, sollte ein bisschen Recherche gemacht werden, bevor man mit Sport einfach loslegt. In der Regel, laut Wissenschaftler, sind 15-30 Minuten körperliche Aktivität pro Tag zu empfehlen. Laut einem Bericht, könnte 15 Minuten Sport pro Tag die Sterblichkeit sogar um 14 Prozent senken!

15 Minuten Sport pro Tag ist doch zu wenig, oder?

Dies war meine erste Frage, als ich diese Statistik las. Gesunde und sportliche Trends wechseln so häufig, dass es meiner Meinung nach besser ist, wenn man erst seinen eigenen Rhythmus findet. Falls man aber nicht besonders motiviert ist oder keine Zeit hat, sollte man Bewegung in seinen Alltag zu integrieren. Hier gibt es ein paar einfache Tipps:

  • Treppe statt Lift
  • Laufen statt Bus
  • Kleines Sportsprogramme vorm Fernsehen machen (statt Chips essen!)
  • Mit der Familie öfter spazieren gehen

Jeder muss selbst  etwas finden, dass zu seinem Alltag passt. Sollte man Kinder haben, die auch nicht sportlich aktiv sind, könnte man auch überlegen, etwas Gemeinsames auszuprobieren. Kampfsportarten wie Karate sind besonders gut, weil die nicht nur die Gesundheit des Körpers fördern, sondern auch des Geistes. Die sind auch sehr gut für das Selbstbewusstsein.

Wie oft sollte ich Sport machen und wie oft ist gesund?

Mit neuen Sportarten ist es zu empfehlen, etwas vorsichtiger anfangen. Der Körper sollte man auf keinen Fall überfordern. Ausdauersportarten wie etwas Biken, Joggen oder Schwimmen sind die top Kalorienkiller, deswegen wäre dreimal jeweils mindestens 30 Minuten Training pro Woche völlig ausreichend. Persönlich stehe ich auf Sportarten wie Hot-Yoga oder Schwimmen, die die Gelenke sowie tieferen Muskel schön dehnen und verstärken.

Fazit: wie viel Sport gesund ist, ist nicht nur von der Sportart her abhängig, sondern Alter, Körpertyp und Krankheitshistorie. Am besten im Fitnessstudio oder beim lokalen Sportsverein nachfragen.

 

Bild: B Schorz

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Was ist Hot Yoga?

Neulich lud eine Freundin mir zum „Hot Yoga“ ein. Ich hatte nie davon gehört und war extrem neugierig. Ich mache Yoga schon seit über 10 Jahren aber bin etwas konventionell und probiere neue Sachen nicht so gerne aus. Deswegen war ich erst mal skeptisch, ich dachte, Hot Yoga sei einfach ein bloßer Trend. Meine Freundin überzeugte mich aber ziemlich schnell, dass Hot Yoga eine Form des Bikrams Yogas ist.

Für wen ist Hot Yoga geeignet?

Bei Temperaturen von 35-40 Celsius werden verschiedene Yoga-Positionen absolviert. Üblicherweise dauert der Kurs 90 Minuten. Wer hohen Blutdruck oder eine akute Entzündung hat, sollte aber aufpassen. Am besten, empfahl mir meine Freundin, sollte man sich selber während des Trainings beobachten. Bei einer Hot Yoga Stunde kann man bis zu zwei Liter Wasser verlieren. Deswegen ist es imperative, dass man eine große Wasserflasche zum Kurs mitbringt. Da man so schnell Flüssigkeit verliert, ist es sehr wichtig, ordentlich Wasser vorher zu trinken.

Welche Yoga-Positionen macht man?

Meine Freundin meinte, dass jede Stunde ungefähr den gleichen Ablauf hat. Von meiner bisherigen Yoga-Erfahrung, weiß ich schon, dass die Atemübungen sehr wichtig sind. Bei Hot Yoga fängt man natürlich mit diese Atemübungen an, um die Lungen schön auszudehnen.  Jetzt fängt man schon an zu schwitzen. Nach den verschiedenen und schön dehnbaren Übungen, werden das Muskelgewebe weicher und elastischer, und dank der hohen Temperatur, steigen die Bewegungsmöglichkeiten. Nicht alle Positionen sind für Anfänger aber schwer – Entspannungspositionen wie z.B. die Totenhaltung Shavasana schaffen für das Entweichen der Körperspannung..

Die gesunden Wirkungen von Hot Yoga

Positive Veränderungen sollte man schon nach der ersten Trainingsstunde merken, meinte meine Freundin. Einmal reicht aber nicht. Ähnlich wie beim normalen Yoga, muss der Körper regelmäßig trainiert  werden, um von den Vorteilen langfristig zu profitieren. Eine Probestunde ist selbstverständlich, denn Hot Yoga ist nicht jedermanns Sache. Yoga ist auch zum Vorteil, wenn man Probleme beim Einschlafen hat. Wegen den langsameren und tieferen Atemübungen, lernt man, schneller runter zu kommen.  Mittlerweile hab ich es selber probiert und bin überzeugt!

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Sind aromatisierten Tees schädlich?

Aromatisierung von verschiedenen Teesorten

Sogar bei unterschiedlichen Tees aus aufwendiger und exklusiver Gewinnung sind die Verbraucher recht verunsichert, was deren Inhaltsstoffe angeht. Im Mittelpunkt stehen in diesem Zusammenhang vorwiegend die zugesetzten Aromen, die im Verdacht stehen, synthetisch erzeugt zu sein. Daraus ergibt sich die Fragestellung, ob die aromatisierten Tees gesundheitlich unbedenklich sind oder Krankheiten auslösen können.

Bei Tees, die eine reine Erfrischung darstellen oder als Heißgetränke zum Löschen von Durst verwendet werden, besteht in der Regel kein Risiko. Etwas anders sieht es dagegen mit Teearten aus, die als therapeutische Tees mit speziellen heilenden Effekten angewendet werden. Enthalten diese Zutaten Kunstaromen, ist es besser, darauf zu verzichten und sich unbehandelte Varianten aus dem Reformhaus, der Apotheke oder dem Bioladen zu holen.

Geschmacksverstärkung von Tee

Die enorme Vielfalt an Pflanzen, deren Extrakte als Tees verarbeitet werden können, beinhaltet so viele eigene Geschmacksverstärker, würzige Inhaltsstoffe und Aromen, dass auf eine zusätzliche Intensivierung durch künstliche Stoffe verzichtet werden kann. Wer sich bei dem Genuss von Tees mit Kunstaromen nicht sicher fühlt, kann ohne Probleme auf die naturbelassenen Kombinationen ausweichen. Darüber hinaus ist es eine ideale Alternative, unbehandelte Tees mit Aromen zu verstärken, die aus der Küche bereits bekannt sind. Dies sind beispielsweise Beigaben wie Anis, Nelken, Zimt, frische Pfefferminzblätter, die frischen oder getrockneten Schalen von Orangen, Zitronen oder Pomeranzen. In das Getränk gegeben, dienen diese Würzelemente auch als appetitliche optische Bereicherung.

Schädliche Wirkung von Tees mit künstlichen Aromen – ja oder nein

Um wirklich sicher zu sein, dass Tees aus reinen Bestandteilen der Rinden, Früchten, Wurzeln und Blätter bestehen und keine synthetischen Aromen zugesetzt wurden, dienen die Gütesiegel auf dem Etikett als Garant. Diese Aufschriften machen deutlich, dass die Erzeugnisse aus kontrollierbarem Anbau stammen und keine weiteren Zutaten enthalten. Durch die in der industriellen Verarbeitung der Teepflanzen eingesetzten synthetischen Aromenverstärker können bei vielen Menschen allergische Reaktionen oder allgemeine Unverträglichkeiten ausgelöst werden. Diese verschwinden sofort, wenn der Tee frei von diesen Substanzen ist. Einige dieser Stoffe entstammen aus Chemikalien wie Äthylvanillin, Rauchsalz oder Aromen, die für die Herstellung von Bratensoßen relevant sind. Sie fallen in die Gruppe der Reaktions- und Raucharomen und sind durchaus typisch für die Behandlung von Tees.

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