Bleib Gesund – der Gesundheitsblog

Alles zum Thema Gesundheit

Fit und schlank in den Sommer

Alle Jahre wieder im Frühling stellt sich für viele die gleiche Frage: Wie schafft man es in der kurzen Zeit bis zum Sommer, einige Kilos abzunehmen, um schlank in den Sommer zu starten? Schließlich möchte man im Sommer kurze Klamotten tragen und Haut zeigen, und das möglichst ohne Speckröllchen. Viele machen in dieser Situation eine radikale Diät oder gar eine Nulldiät, um möglichst schnell viel Gewicht zu verlieren. Das rächt sich oft schon kurze Zeit später, nämlich dann, wenn man wieder zu den normalen Essgewohnheiten zurückkehrt und der Jojo-Effekt eintritt. Dann hat man meist innerhalb kurzer Zeit noch mehr Gewicht auf der Hüfte als vorher. Besser ist es, sich für den Sommer mit einer Mischung aus viel körperlicher Bewegung und gesunder Ernährung fit zu machen.

Ein Regenbogen im Feld im Sommer

Kurz vorm Sommer ist ein guter Zeitpunkt, in Form zu kommen!

Die Ernährung umkrempeln 
Für einen dauerhaften Gewichtsverlust ist es wichtig, die eigenen Ernährungsgewohnheiten umzustellen und zu lernen, was für den Körper gesund ist und was nicht. Bei der Durchführung einer Diät muss stets darauf geachtet werden, dass der Körper keinen Mangel an bestimmten Nährstoffen erleidet. Deswegen sollte man es, wenn möglich, vermeiden, einen Nährstoff komplett auszusparen. Vielmehr ist es wichtig, die Kalorienzahl leicht zu reduzieren und gleichzeitig den täglichen Umsatz an Energie durch Bewegung zu erhöhen. Die Seite trendfit.net informiert ausführlich zu Diäten und gibt Fitness-Tipps zur Gewichtsreduzierung.

Dem Körper Bewegung verschaffen

Zur Unterstützung einer jeden Diät ist es empfehlenswert, sich körperlich zu betätigen. Dabei muss man es nicht gleich übertreiben, sondern sollte mit einem moderaten Sportprogramm beginnen. Leichtes Joggen oder Walking reicht dazu schon aus. Eine eiweißreiche Ernährung sorgt dafür, dass dadurch neue Muskelmasse gebildet beziehungsweise die alte erhalten bleibt. Dazu kann man eine Mahlzeit täglich durch einen Eiweiß-Shake ersetzen. Darüber hinaus muss jedoch darauf geachtet werden, dass auch die Versorgung des Körpers mit Kohlenhydraten und Fett sowie Mineralien und Vitaminen sichergestellt ist. Dazu eignen sich Naturreis und natürlich Gemüse und Rohkost besonders gut. Beherzigt man diese Grundregeln, sollten die Pfunde schon bald wie von alleine purzeln.

 

Bildquelle/Copyright: B Short 2010

Keine Kommentare »

Was ist ein Badebottich?

Ein Badebottich ist ein meist zylindrisch geformtes Behältnis, das aus Holz gefertigt ist und zum Baden dient. Badebottiche sind vorwiegend aus Fichten- und Lärchenholz gefertigt. Zur Fertigung werden die Hölzer in Bretter geschnitten und glatt geschliffen. Nach dem Biegen der Bretter werden diese als Dauben bezeichnet. Diese Dauben werden dann aneinander gesetzt. Nach weiteren Fertigungsschritten wird ein Bottich erhalten. Besteht dieser die Dichtheitsprüfung, kann er zum Baden verwendet werden. Familiennamen wie Böttcher, Böttger und ähnliche Schreibweisen sind auch heute noch lebendige Zeugnisse für diesen sehr traditionsreichen Beruf.

Heutzutage ist bekannt, dass Badebottiche hervorragende Dienste zur Gesundheitsförderung und zur Gesundheitswiederherstellung leisten können. Doch worauf beruht dieses Phänomen?

Ein Badebottich (spezielle Badewanne aus Holz)

Ein Badebottich ist eine Badewanne, in der man sich gut entspannen kann.

Das Bad im Bottich – Wirkungsweise

Die Wirkung eines Bades wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Zu den wichtigsten Faktoren gehören die Wassertemperatur, die Art und Dauer eines Bades, der hydrostatische Druck der Wassersäule, die auf den Körper einwirkt und der Auftrieb im Wasser.

Der hydrostatische Druck wird umso höher, je tiefer ein Körper in ein Bad eintauchen kann. Ein Jeder hat schon von Teil- und Vollbädern gehört und es wird schnell klar, worin die Unterschiede liegen. Druck auf das Venen- und Lymphgefäß führt zu einem erhöhten Rückfluss aus Beinen und Becken, sowie dem Bauchraum zum Herzen hin. Dadurch muss das Herz vermehrt Blut in den Kreislauf pumpen, wodurch die Durchblutung zunimmt. Auch die Nierendurchblutung wird erhöht, so dass es zur vermehrten Ausscheidung von Natrium- und Kaliumionen kommen kann.

Wassertemperaturen zwischen 35 bis 36 Grad Celsius werden vom Körper überwiegend als Wärme-neutral empfunden. Temperaturen außerhalb dieses Bereiches führen zu Gegenreaktionen des Körpers, die in ihrer Art von Konstitution und Gewicht des Badenden abhängen.

Bäder bei 35 bis 36 Grad Celsius verbessern die Fließgeschwindigkeit des Blutes. Gleichzeitig wird die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert. Der Auftrieb ist mit einem Gefühl der Schwerelosigkeit verbunden. Die Muskulatur kann sich wieder entspannen und die Bewegungsfähigkeit nimmt dabei deutlich zu.

Kalte Bäder, also unterhalb des oben genannten Temperaturbereiches führen zu einem Zusammenziehen der Blutgefäße in der Haut. Der Blutdruck steigt, gleichzeitig verlangsamt sich der Herzschlag, d.h. Der Puls sinkt. Schmerzen werden durch die herabgesetzte Empfindung erträglicher. Die Muskulatur spannt sich weiter an, bis als Gegenreaktion das Muskelzittern auftritt.

Bäder über 36 Grad Celsius zeigen gegenteilige Effekte. Gefäße erweitern sich, die Durchblutung nimmt zu, Herz-Kreislauf-System werden aktiviert und Hormonproduktion wird stimuliert. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden angeregt. Neutrale bis warme Bäder sind ideal bei Muskelverspannungen und psychischer Anspannung, wie Stress und Burn-out. Auch bieten Bäder bei diese Temperaturen eine gute Hilfe bei Schlafstörungen. Gelenke und Wirbelsäule, die generative Verschleiß-Erscheinungen zeigen, lindert das Bad die Beschwerden.

Heiße Bäder führen zum Schwitzen und sind dadurch auch entkrampfend. Sie aktiveren den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System auf besondere Weise, auch wird das Abwehrsystem angeregt.

Mehr zum Thema Wellness und was es bedeutet finden Sie auch bei uns.

 

Bildquelle / Copyright: BALTRESTO (mit freundlicher Genehmigung)

Keine Kommentare »

Wellnessurlaub im Mühlviertel – Österreich von seiner natürlichsten Seite erleben

Nirgends kann man einen Wellnessurlaub schöner verbringen als im malerischen Österreich. Doch wo genau? So klein ist Österreich nun auch nicht.
Ein Wellnessurlaub im Mühlviertel bietet dem Urlauber genau die richtige Mischung aus Erholung und Unterhaltung, die einen Urlaub erst wirklich erholsam machen. In Oberösterreich gelegen ist das Mühlviertel immer einen Besuch wert. Die malerischen weiten grünen Flächen und die hügelige Landschaft laden zum Spazieren ein und die reichhaltige und gesunde Küche mit ihren urigen Bieren lässt auch das kulinarische Herz höher schlagen.

Wellnessurlaub

Das Mühlviertel
Im Norden Österreichs gelegen grenzt das Mühlviertel an Bayern und Tschechien und vereint in seinen Landstrichen die Urkraft der Berge, die Sanftheit des Wassers und die belebende Wirkung der weiten Natur. Die Flüsse, die dem Mühlviertel seinen Namen gegeben haben durchfließen naturbelassen und anscheinend unberührt die weite Natur und laden den Besucher dazu ein an ihren Ufern zu verweilen. Aufgrund der nur spärlich aufkommenden Industrie befindet sich das Mühlviertel in einem unberührten Zustand und versucht diesen durch einen sanften Tourismus so gut wie nur möglich zu erhalten.
Die Angebote in der Hotellerie haben dieser Entwicklung Rechnung getragen und bieten dem Urlauber mit ihren breit aufgestellten Wellnessangeboten die Möglichkeit den Urlaub vollständig zu genießen. Wellness in Oberösterreich: Ein Erlebnis für Jung und Alt.

Die Seele baumeln lassen
Gerade Gäste, die in ihrem Urlaub nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist Entspannung bieten wollen, drängt sich ein Besuch im Mühlviertel beinahe schon auf. Wellness in Oberösterreich zu genießen ist ein ganzheitlicher Genuss für Körper und Geist.
Die Ruhe und die Abgeschiedenheit der noch wilden Natur laden den Gast ein sich gern aus seinem Wellnesshotel zu begeben und in weiten Spaziergängen auf eigene Faust diesen faszinierenden Landstrich zu erkunden. Für jede körperliche Verfassung und jede sportliche Kondition findet sich im Mühlviertel die passende Wanderstrecke. Ob man nun gemütlich auf gut ausgebauten Wegen an den Flusstälern entlang spazieren möchte oder es einen doch eher in bergige und anstrengendere Routen zieht: Im Mühlviertel findet jeder die richtige Strecke

Genuss für die Sinne
Die gut bürgerliche und traditionelle Küche im Mühlviertel sorgt für die perfekte Abrundung des Wellnessurlaubs. Hier kann man die umliegende Natur noch im Essen schmecken und sich an nachhaltigem Anbau und gesunder Bio-Kost erfreuen.
Wichtiger jedoch ist für den Besucher zumeist die lange Tradition des Bierbrauens im Mühlviertel. Der Hopfenanbau hat im Mühlviertel Tradition, so dass sich im Laufe der Jahre viele Brauereien dort angesiedelt haben. Die Verköstigung der verschiedenen lokalen Brauereiprodukte kann die Abende des Urlaubs in Oberösterreich zu einem eigenen geschmacklichen Highlight werden lassen.

Wellness Oberösterreich

Bildquelle / Copyright: ©Hotel Almesberger

Keine Kommentare »

Mit kleinen Übungen fit bleiben am Arbeitsplatz

Wer konzentriert arbeitet, braucht stündlich eine kleine Pause. Stehen Sie auf, holen Sie sich eine Tasse Kaffee oder Tee oder gehen Sie ein paar Schritte im Raum umher. Nach kurzer Bewegung geht es weiter. Das hält Sie fit am Schreibtisch, denn ein bisschen Bewegung erleichtert das Denken. Wer mag, kann auch zwischendurch mal die Sitzgelegenheit wechseln, ein Ball oder ein Hocker wird gegen den Schreibtischstuhl getauscht. So bleiben Sie in Bewegung! Nach mehr als vier Stunden sollten sie eine längere Pause machen, sich entspannen oder spazieren gehen.

Recken Sie sich

Ein Gymnastik-Ball ist eine gute Alternative zum Arbeitsstuhl

Gerade wer am Computer arbeitet, klagt über Schmerzen im Nacken oder Schulterbereich. Fit bleiben am Arbeitsplatz erleichtern kleine Übungen: Setzen Sie sich möglichst gerade auf ihren Bürostuhl und recken Sie ihre Hände in die Höhe, stecken Sie sich und knicken dann ihre Arme im rechten Winkel, dabei die Schulterblätter weit nach hinten ziehen und die Spannung halten. Wenn möglich die Übung mehrfach wiederholen und darauf achten, dass die Füße fest am Boden sind. So fühlen Sie sich nach ein paar Übungen wieder fit am Schreibtisch.

Nacken dehnen

Gerade der Nacken macht häufig Probleme: Mit der Übungen können Sie fit bleiben am Arbeitsplatz: Setzen Sie sich wieder gerade auf ihren Bürostuhl und legen die Hände hinter den Hinterkopf. Nun drücken  Sie den Kopf langsam in Richtung Brustkorb. Versuche Sie die Dehnung 30 Sekunden zu halten. Dann lassen Sie los und beginnen von neuem.

Brustkorb dehnen

Um fit am Schreibtisch zu bleiben, braucht der Brustkorb richtig Luft zum Atmen. Da Computerarbeiter häufig eingeknickt und zusammengefallen am Schreibtisch sitzen, atmen Sie meist flach. Doch die Lunge braucht Platz zum Atmen und wir brauchen Luft, um zu denken. Öffnen Sie das Fenster und  stellen Sie sich in den Türrahmen. Dann halten Sie den Rahmen fest. Die bilden dabei Arme einen rechten Winkel zum Körper. Verlagern Sie ihr Gewicht nach vorn, bis sie eine Dehnung spüren. Achten Sie darauf, nicht ins Holzkreuz zu fallen und wiederholen Sie diese Übung möglichst täglich. Jetzt sind Sie wieder fit für den Schreibtisch!

Fit im Büro bleiben ist für den Körper sehr wichtig. Hier gibt es noch mehr zahlreiche Tipps und Artikel zum Thema.

 

Bildquelle / Copyright: Betti 2013

 

Keine Kommentare »

Den Winterspeck wegtrainieren

Der Winter hat uns in diesem Jahr einige Monate mehr als ursprünglich geplant in Atem gehalten. Doch in den nächsten Wochen sollte sich endlich der Frühling und somit die Zeit für die ersten sommerlichen Kleider einstellen. Durch die langen und kalten Wintermonate haben sich bei dem ein oder anderen mit Sicherheit Reserven um die Hüfte angeordnet, die man so schnell wie möglich wieder loswerden möchte. Doch dies ist oft einfacher gesagt als getan. Besonders die kleinen Leckereien, die sich bei den eisigen Temperaturen draußen so zwischendurch schnell einmal verspeisen lassen, sammeln sich schnell zusammen. Aus diesen Grund ist es wichtig in den folgenden Wochen regelmäßige sportliche Aktivitäten in einem Trainingsplan festlegen und die Ernährung ein wenig umzustellen. Doch wie setzt man dies in die Tat um?

Einfacher gesagt als getan!
Zumeist ist es einfacher gesagt als getan. Der erste Schritt zur Besserung ist in jedem Fall die Erkenntnis, dass man sich nun sportlich betätigen muss, um die überflüssigen Pfunde wieder los zu werden. Ohne Sport tut sich einfach nichts. Der Körper ist zu Beginn träge und durch den Entzug der Sonnenstrahlen noch geschwächt. Aus diesem Grund müssen Sie es langsam angehen. Bevor Sie sich in einen üppig, bestückten Trainingsplan mit allen nur erdenklichen Hindernissen stürzen, lassen Sie sich einen Rat geben: Am Anfangen würden ausgiebige Spaziergänge in der Sonne schon reichen. Geben Sie Ihrem Körper Zeit sich an die veränderte Situation anzupassen. Danach beginnen Sie mit Aufwärmphasen und kurzen Laufübungen, die Sie mit der Zeit zu einem intensiven Training ausbauen.

Stellen Sie Ihre Ernährung um!
Ganz wichtig ist es, nicht auf die Ernährung zu vergessen. Sie können noch so intensive Laufrunde herunterspielen. Wenn Sie nicht auf die Nährstoffe in Ihrer Nahrung achten, werden die Kilos nur sehr, sehr langsam purzeln. Besonders viele Kalorien haben die kleinen Süßigkeiten und Alkoholischen Getränke, die man über die Wintermonate in Massen konsumieren. Werden Sie diese Angewohnheit los! Verzichten Sie für einige Wochen komplett auf diese schlechten Gepflogenheiten! Ersetzen Sie die Zwischenmahlzeiten durch Obst, Gemüse und Salate. Aber Achtung: Verwenden Sie keine Dressings auf den Salaten. Diese beinhalten mehr Kalorien als Sie vielleicht glauben würden. Versuchen Sie sich auf an Ihren Arbeitsplatz sportlich zu betätigen. Machen Sie nach mindestens 50 Minuten eine 10-minütige Pause. Gehen Sie eine Runde in Ihrem Office und vergessen Sie niemals reichlich Flüssigkeit über den Tag zu sich zu nehmen. Mindestens 3 Liter und Sie werden sehen, die Pfunde purzeln im Handumdrehen.

Für noch mehr Tipps zum Abnehmen schauen Sie an unsere andere Artikel vorbei.

Keine Kommentare »

Bleiben Sie aktiv durch Wandern!

Sich aktiv an der frischen Luft bewegen ist infolge der mehr und mehr zunehmenden Erkrankungen, die unser Berufsalltag mit sich bringen kann, ein immer beliebterer Zeitvertreib. Wenn man mit Rückenschmerzen vom vielen Sitzen am Schreibtisch aus dem Büro kommt, oder einem jeder Knochen im Leibe vom Stehen an der Ladentheke schmerzt, tut es gut, seinen Körper durch Bewegung etwas zu lockern.

Ein Fluss im Winter mit blauem Himmel und Bäumen

Eine der Highlights einer Wanderung ist die schöne Landschaft

Wandern fordert die Gesundheit
Immer mehr Menschen erkennen, dass sie nur durch eine aktivere Lebensweise ihre Gesundheit erhalten können. Demzufolge werden Wanderurlaube nicht mehr nur als anstrengend und stressig angesehen, sondern werden vermehrt als erholsam betrachtet. Denn nicht nur durch Bewegung, sondern auch durch den Anblick der freien Natur steigt unser Wohlbefinden. Wir tun während eines Wanderurlaubs nämlich nicht nur etwas für unseren Körper, sondern auch für unseren Geist, indem wir Gegenden erkunden, die von der Hand des Menschen noch völlig unberührt erscheinen. Solche Gegenden finden sich vor allem in den Alpen, wo es nicht nur die atemberaubende Schönheit der Natur zu bestaunen gilt, sondern auch viele kulturelle Traditionen aufeinander treffen. So führt beispielsweise der berühmte Jakobsweg an den Alpen entlang, bei dem Sie mit Sicherheit die eine oder andere bemerkenswerte Begegnung machen können. Doch auch wundervolle Ausblicke von hohen Berggipfeln warten während eines Wanderurlaubs auf Sie.

Tipps zum Wandern
Trotz dieser unzähligen Vorzüge einer solchen Unternehmung will Wandern ebenfalls gelernt sein – schließlich ist die steilste Kletterpartie nur für einen geübten Wanderer geeignet. Um gut gerüstet für den Wanderurlaub zu sein und sich langsam an solch ein Abenteuer heran zu tasten, sollten Sie etwas Online-Recherchiere machen. Seiten wie z.B. www.wandern.com/wanderinfos/wandertipps bieten zahlreiche Tipps und praktische Informationen zu Themen wie Orientierung und Zeitaufwand und Wetterschutz. Sodass der Urlaub zu einem Abenteuer für die ganze Familie wird, wäre es auch sinnvoll, Sie mit der richtigen Wanderbekleidung auszustatten.

 

Fazit: Fit im Alter bedeutet nicht nur sportliche Aktivität, sondern auch das geistige fordern. Bei uns können Sie mehr zu diesem Thema Hier lesen.

 

Bildquelle / Copyright: B Short 2013

Keine Kommentare »

Tipps zur Senkung des Blutdrucks

Viele Menschen sind vom erhöhten Blutdruck betroffen. Ob genetisch-, Stress- oder Lebensstil-bedingt, ist dieses Problem für viele eine echte Last. Bluthochdruck kann aber mithilfe zahlreicher Medikamente gut behandelt werden. Während der Behandlung bekommt man leider oft irgendwelche Nebenwirkungen, die manchmal unangenehm sein können. Manchmal lohnt es sich, etwas quer zu denken, um die richtigen Methoden für sich zu finden. Bei dem Verdacht vom  Bluthochdruck, sollte man aber immer als erstes seinen Arzt besuchen, um eine professionelle Meinung zu erhalten.

Ein Fahrrad auf einer Wiese mit blauem Himmel

Sport spielt eine wichtige Rolle beim Senken des Blutdrucks

Bluthochdruck senken ohne Medikamente
Erstaunlicherweise leiden circa 20 Millionen Menschen in Deutschland unter Bluthochdruck, und es wird geschätzt, dass 6 Millionen von denen gar nichts davon wissen. Die Symptome sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich, aber die Folgenden sind typisch:

Kopfschmerzen

Schwindelgefühl

Leichte Unruhe

Wir wollen Sie nicht erschrecken, aber wenn dies unbehandelt bleibt, kann dies gefährlich sein. Bluthochdruck kann Krankheiten wie z.B. Nierenversagen, Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen. Aber keine Sorge – man kann beim Arzt oder sogar kostenlos in Apotheken den Blutdruck messen lassen. Sie könnten auch für wenig Geld ein Gerät selber kaufen und die Blutdruckmessung regelmäßig checken. Der beste Weg, erhöhten Blutdruck zu bekämpfen und im Griff zu bekommen, ist normalerweise eine Umstellung seines Lebensstils. Leichter gesagt als getan.

Ein paar praktische Tipps zur Senkung des Blutdrucks:

  • Gewicht reduzieren:  Studien haben bewiesen, dass das Abnehmen das Risiko des Hochblutdrucks senkt. Wenn Sie unsportlich sind, sollten Sie am besten beim Arzt fragen bevor Sie anfangen, für einen Marathon zu trainieren! 2-3 Mal 30 Minuten Bewegung pro Woche wäre ein guter Anfang, ob Fahrradfahren, Schwimmen oder Joggen, muss jeder für sich entscheiden.
  • Auf Ernährung achten: Crash-Diäten sind ein definitives ‚No-Go‘! Das Motto  hier heißt satt, nicht fett: versuchen Sie sich vom fettigen Essen wie Fleisch, Wurst und Vollfett-Milchprodukte sowie Weißmehl-Produkte auf etwas Vollwertiges wie Obst, Gemüse und Vollkorn-Produkte umzustellen. Wenn Sie Ihre Essgewohnheiten langfristig gesund im Griff bekommen können, lassen sich die Blutdruckwerte im Zaum halten. Sie sollten versuchen sich im Allgemeinen gesund zu ernähren.
  • Sparsam mit Salz: Wer unter erhöhten Blutdruck leidet, sollte sich auf seinen Salz-Konsum achten. Durch den Konsum von zu viel Salz, steigt das Blutvolumen, was für den Blutdruck negative Auswirkungen haben kann. Tipp: um den Bluthochdruck im Griff zu kriegen, sollte man täglich nicht mehr als sechs Gramm Salz essen, das ist ungefähr ein Teelöffel.
  • Mehr Fisch essen: Ungesättigte Fettsäuren wie Diätmargarine und Pflanzenöle gehören zum Speiseplan, insbesondere wenn man erhöhten Blutdruck schon hat. Fisch enthält eine Menge Omega-3-Fettsäuren, die die Blutgefäße gesund halten. Wenn Sie regelmäßig kochen, sollten Sie auch von Schmalz oder Butter auf Oliven- oder Rapsöl umsteigen.

Und als letztes ein paar einfache aber wichtige Tipps: der Umgang mit Alkohol sollte man auf jeden Fall achten. Ab bestimmten Mengen kann Alkohol den Blutdruck erhöhen. Mehr Information zu diesem Thema finden Sie hier. Der Stress, den man alltäglich erlebt, sollte man auch versuchen, im Griff zu bekommen. Wenn Sie z.B.  den ganzen Tag vorm Schreibtisch sitzen, sollten Sie mindestens 1-2 mal am Tag aufstehen und ein bisschen frische Luft schnappen und die Beine etwas bewegen. Versuchen Sie eine sportliche Tätigkeit in Ihrem Alltag zu integrieren, wie z.B. nach Hause spazieren oder die Kinder zu Fuß abholen.

Hinweis: Sie sollten aber nicht versuchen, Ihren Blutdruck selber im Griff zu bekommen, ohne Ihren Arzt zu besuchen!!

 

Bildquelle / Copyright: B Short 2011

Keine Kommentare »